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Peter Borbe: In Ostfinnland zahlt man einen hohen Preis...

In Ostfinnland zahlt man einen hohen Preis für die russophobe Politik der Regierung in Helsinki: Nachdem die Grenzen zu Russland dichtgemacht wurde und man einen neuen Eisernen Vorhang schuf, geht es mit der Wirtschaft in der Region steil abwärts. Von fast zwei Millionen Grenzübertritten auf Null, darunter leiden Cafés, Restaurants und Geschäfte, die Arbeitslosigkeit steigt. https://de.euronews.com/2026/02/27/grenze-russland-finnland-wirtschaft-verliert-2-millionen-besucher

Manaf Hassan: Viele hier glauben, der Tod von Ali Chamenei...

Viele hier glauben, der Tod von Ali Chamenei bedeute das Ende des Krieges. Das ist ein Irrtum. Tatsächlich beginnt jetzt erst die wirklich gefährliche Phase. Das iranische System hat sich seit Langem auf den Tod eines 86-jährigen Mannes vorbereitet. Der Krieg geht weiter. Er wird blutiger werden. Er wird größer werden. Und er wird auch uns erreichen. Der Iran ist nicht schwach, wie er gemacht wird. Wirtschaftlich wird es brutal. Die Preise werden deutlich steigen. Neue Flüchtlingswellen werden losbrechen. Es wird sehr hässlich werden. Diejenigen, die diesen Krieg so massiv befeuert haben, werden ihn schon bald bitter bereuen. Die wirklich kritische Variable ist die Zeit. Israel und die USA können sich einen langen Krieg nicht leisten – weder finanziell noch politisch noch gesellschaftlich. Ein verlängerter Krieg würde jedoch genau das Gegenteil bewirken: massive Störungen der globalen Energieversorgung, anhaltend hohe Öl- und Gaspreise, Lieferkettenkrisen und eine weitere Verschärfung der ohnehin fragilen Weltwirtschaft. Die wirtschaftlichen Folgen wären brutal und unmittelbar spürbar: deutliche Preisanstiege bei Energie und Rohstoffen, Inflationseffekte in fast allen Volkswirtschaften, steigende Staatsverschuldung durch höhere Rüstungsausgaben und humanitäre Belastungen. Dieser Konflikt birgt sogar das Potenzial, einen Dritten Weltkrieg auszulösen. Das Netzwerk des Iran und seines Systems erstreckt sich über viele Länder und Regionen. Ali Chamenei war – gemessen daran – bei Weitem nicht die größte Sorge. Seine Nachfolger gelten als unberechenbarer und – im Vergleich zu ihm – als noch deutlichere Hardliner. Sehr bald werden einige begreifen, warum Krieg – und ganz besonders dieser Krieg – niemals eine gute Idee war und sein kann.

ivan Ignorance: Putin: The United States are actually occupying Germany...

🚨Putin: 🎯 The United States are actually occupying Germany, Japan, the Republic of Korea and other countries, and at the same time cynically call them equal allies.🎯 I wonder what kind of alliance this is. But the whole world knows that the leaders of these countries are being watched. The first persons of these countries are being set up not only in their offices, but also in their living quarters. This is a real disgrace, a disgrace for those who do this and for those who, like slaves, silently and mercilessly swallow this impudence. They call the orders and rude insulting slogans against their vassals the Euro-Atlantic solidarity.

Fabio De Masi: Trump sind die Menschen im Iran scheissegal...

Trump sind die Menschen im Iran scheissegal. Es ist kein Zufall, dass die USA und Israel im Ausland jene Kräfte fördern, die von der Wiedereinsetzung des Monarchen träumen. Menschen dürfen weiterhin unterdrückt werden, solange nur das Öl fließt. Ein Regimechange setzt jedoch voraus, dass man Kräfte am Boden hat. Im Iran wäre das nur denkbar, wenn man bereits paramilitärische Kräfte bewaffnet hat bzw. das Chaos dafür nutzt. Es gab bereits während der Proteste laut der Financial Times vereinzelte gut ausgebildete Spezialkräfte. Dies hat aber offenbar nicht gereicht das Mullah-Regime ernsthaft zu bedrohen. Dies zeigt, dass die ganze Empörung über ähnliche Techniken Russlands auf der Krim geheuchelt war. Es geht immer nur darum wem es gerade nutzt.

Emanuel Boeminghaus: Standort dicht und 100 Jobs weg...

Standort dicht und 100 Jobs weg. Die Deindustrialisierung frisst sich weiter durch das Autoland Baden Württemberg. #PSW #Audi #Neckarsulm #Industriekrise Jobverlust trotz Protesten: Monatelang kämpften Belegschaft und IG Metall um den Erhalt des PSW Standorts in Neckarsulm. Nun ist die Schließung endgültig beschlossen und rund 100 Mitarbeiter verlieren ihre Arbeit. Abfindungen sollen den sozialen Einschnitt abfedern doch eine echte Perspektive vor Ort gibt es nicht mehr. Wettbewerbsdruck als Begründung: Der Konzern verweist auf verschärfte Marktbedingungen und eine Reorganisation der Geschäftsbereiche. Insgesamt sollen bis zu 30 Prozent der 1000 Stellen bei PSW wegfallen. Während der Hauptsitz nahe Ingolstadt bleibt, wird Neckarsulm abgewickelt und ein weiteres Stück industrieller Substanz verschwindet. So sieht der schleichende Rückbau eines Industriestandorts aus während die Politik von Transformation spricht. @SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: SWR

Fabio De Masi: Im Westen nichts Neues...

Im Westen nichts Neues: Man bemüht das Völkerrecht wenn es um geopolitische Rivalen geht und die Großmacht-Politik wenn es den eigenen Interessen nützt. Das wird dann von Teilen der Medien als Dilemma oder neuer Realismus weichgezeichnet. Wer die internationale Ordnung so zertrümmert, muss dann eben zur Ukraine und fortan immer schweigen. Eine Mehrheit rund um den Globus wird nicht mehr zuhören …

Holger Zschaepitz: Good Morning from Germany...

Good Morning from Germany, where petrol prices were already high before recent geopolitical tensions. At the end of February, the avg price for a litre of gasoline in Germany was ~€1.82 at the pump, among the highest in the EU. With oil prices poised to jump if the conflict in the Middle East escalates Brent could rise toward €75/bbl or more once markets reopen. German petrol prices could climb >€1.90 per litre.

Marie kripp: Göttinger SPD-Bürgermeisterin feiert Muezzin-Ruf von Erdogan-Moschee...

‼️👉Göttinger SPD-Bürgermeisterin feiert Muezzin-Ruf von Erdogan-Moschee In der Universitätsstadt Göttingen findet ein Akt der Unterwerfung vor dem politischen Islam statt: Der islamische Gebetsruf, der mit „Allahu Akbar“ beginnt, dröhnt nun per Lautsprecher durch die Straßen. Während Anwohner, die jüdische Gemeinde und Oppositionspolitiker fassungslos auf diese Machtdemonstration der DITIB blicken, bejubelt Genossin SPD-Oberbürgermeisterin diesen Kniefall vor dem Islam als “bewegenden Augenblick”. 👉Seit Dienstagabend schallt in Göttingen der Ruf des Muezzins aus den Lautsprechern. “Allahu Akbar” – “Allah ist am größten”. Dieser akustische Übergriff darf als Machtdemonstration des Islamismus gewertet werden und wurde von Genossin SPD-Oberbürgermeisterin Petra Broistedt enthusiastisch gefeiert. Sie nannte es einen „bewegenden Moment“ und pries es als Ausdruck gelebter Religionsfreiheit – eine naive oder kalkulierte Verharmlosung, die die wahren Absichten ignoriert. Hier weiterlesen

Paul Brandenburg: Propaganda-Patzer...

"Propaganda-Patzer: Netanyahu-Fanmedium nennt US-Angriff "Präventivschlag" Seine Geldgeber werden es "Apollo" verzeihen, aber das stramme Netanyahu-Blatt hat den US-Angriff auf den Iran doch tatsächlich einen "Präventivschlag" genannt - und damit hart gegen die Doktrin des US-Präsidenten verstossen. Der erklärte nämlich erklärte den Angriff ausdrücklich zur Reaktion auf eine Vielzahl von Verbrechen des Mullah-Regimes. Kann ja mal vorkommen ;)

Manaf Hassan: Der Iran zeigt in diesen Stunden vor allem eines...

Der Iran zeigt in diesen Stunden vor allem eines: Dieser Krieg wird – anders als von den großartigen „Experten“ bisher angenommen – nicht nur auf iranischem Territorium stattfinden. Angriffe richten sich gegen Israel, die USA, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Kuwait, Jordanien, den Irak, Bahrain, Oman, Syrien sowie Zypern – und über andere Länder – gegen Frankreich, Italien und Großbritannien. Im Bild sieht man eine US-Basis in Erbil brennen. Die Straße von Hormus ist geschlossen. Die Weltwirtschaft wird dadurch massiv lahmgelegt. Sie wird vor allem unter dem Faktor Zeit leiden. Dieser Krieg wird lange dauern – und er wird hässlich werden. Der Iran verfügt über weitreichende Netzwerke und Stellvertreter in vielen Ländern. Sie stürmen Botschaften und Basen. Sorgen für heftige Unruhen. In wenigen Tagen werden die Jubelrufe der Kriegstreiber, der Kriegsverbrecher und der Manipulierten verstummen. Ich hoffe von Herzen, dass dieser Krieg sofort beendet wird. Andernfalls wird er sich immer weiter zuspitzen und immer grausamer werden.

Max Otte: Ben Norton: "Man kann mit dem US-Imperium niemals verhandeln...

Ben Norton: "Man kann mit dem US-Imperium niemals verhandeln, denn es will keinen Frieden, sondern ausschließlich die Hegemonie. Der Iran unterzeichnete 2015 das Atomabkommen mit den USA. Die IAEA bestätigte, dass sich der Iran an das Abkommen hielt. Doch Trump kündigte es 2018 und verstieß damit gegen internationales Recht. 2025 führten die USA mehrere Runden von Scheinverhandlungen mit dem Iran, angeblich um ein neues Abkommen zu erzielen. Mitten in diesen Gesprächen bombardierten die USA und Israel den Iran im Juni. Dasselbe geschah erst im Februar. Die Trump-Regierung beteiligte sich an Scheinverhandlungen mit dem Iran. Am 27. Februar erklärte der omanische Außenminister Badr Albusaidi, der die Gespräche moderierte, man habe „wesentliche Fortschritte“ erzielt und ein „Friedensabkommen sei in greifbarer Nähe“. Nur wenige Stunden später starteten Trump und Netanjahu eine massive Bombardierungskampagne im Iran und forderten gleichzeitig einen Regimewechsel. Wie die Ureinwohner Amerikas nur allzu gut wissen, kann man dem US-Regime NIEMALS trauen. Es bricht jedes „Abkommen“, das es unterzeichnet. Die USA sind ein völkermörderisches imperialistisches Regime, das einzig und allein darauf aus ist, den Rest der Welt auszubeuten – um eine kleine Handvoll milliardenschwerer kapitalistischer Oligarchen und ihre widerlichen Epstein-Kumpel noch reicher zu machen."

Marie kripp: Mercosur-Lüge entlarvt...

Mercosur-Lüge entlarvt: EU-Kontrollen bei Hormonfleisch total versagt Mehr als 62.000 Kilogramm brasilianisches Rindfleisch, belastet mit dem in der EU seit 1981 verbotenen Wachstumshormon Estradiol, gelangten in den europäischen Markt und wurden größtenteils verzehrt. Das Hormon gilt als potenziell krebserregend – ein massives Gesundheitsrisiko. Das EU-Schnellwarnsystem RASFF schlug erst im November Alarm, da war das Fleisch längst in Supermärkten und auf Tellern in Ländern wie Niederlande (mindestens 5.000 kg verzehrt), Deutschland, Italien, Tschechien, Polen und Irland. Nur durch Zufall oder späte Stichproben wurde es entdeckt – die angeblich „strengen“ Importkontrollen haben komplett versagt. Während europäische Bauern unter extrem hohen Standards leiden, drückt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen das Mercosur-Abkommen mit Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay durch – trotz ausstehender Prüfung durch den Europäischen Gerichtshof und diesem Skandal. Der Vorfall zeigt: Billigimporte aus Südamerika bedrohen nicht nur heimische Landwirte, sondern auch die Gesundheit der Verbraucher. Die versprochenen Schutzkontrollen sind offenbar ein Papiertiger. https://report24.news/mercosur-luege-entlarvt-eu-kontrollen-haben-bei-hormonfleisch-voellig-versagt/ http://t.me/bitteltv

Markus Haintz: Der #Iran muss die Straße von Hormus nicht sperren...

Der #Iran muss die Straße von Hormus nicht sperren. Allein die steigenden Versicherungsprämien erfüllen diesen Zweck: „Gestern passierten zwanzig Millionen Barrel Öl die Straße von Hormuz. Heute könnte die Zahl null sein. Nicht etwa, weil der Iran das Wasser vermint hätte. Nicht etwa, weil ein Tanker getroffen worden wäre. Sondern weil Lloyd’s of London zum Telefon gegriffen hätte. Nur wenige Stunden nach Beginn der Operation Epic Fury begannen Versicherer für Kriegsrisiken, Policen für Meerengenpassagen zu kündigen. Die Financial Times bestätigte einen Prämienanstieg von 50 Prozent. Das Basisrisiko für Kriegsrisiken liegt bei 0,25 Prozent des Schiffswerts. Für einen Tanker im Wert von 100 Millionen Dollar entspricht das 250.000 Dollar pro Reise. Bei den höchsten Prämiensteigerungen sogar einer Million Dollar pro Passage. Schiffe mit Verbindungen zu amerikanischen oder israelischen Interessen sind mittlerweile vollständig unversicherbar. Kein Preis. Keine Police. Keine Durchfahrt. Die KHK Empress, beladen mit omanischem Rohöl für Basra, wendete mitten in der Meerenge und steuerte Indien an. Die Eagle Veracruz stoppte am westlichen Zugang mit zwei Millionen Barrel saudischem Rohöl für China. Die Front Shanghai legte vor Schardscha mit irakischem Rohöl für Rotterdam an. Nippon Yusen befahl ihrer gesamten Flotte, Hormuz zu meiden. Griechenland wies seine Handelsflotte an, die Durchfahrt neu zu bewerten. Hapag-Lloyd setzte alle Transitfahrten aus. Auf keinen von ihnen wurde geschossen. Jeder von ihnen erhielt denselben Anruf. Vor über fünfzig Millionen Jahren kollidierte die Arabische Platte mit der Eurasischen Platte und presste den Persischen Golf zu einem Becken zusammen, dessen Wasser durch eine einzige, nur 34 Kilometer breite geologische Engstelle abfließt. Einundzwanzig Prozent der weltweiten Erdölreserven. Zwanzig Prozent des gesamten per Schiff transportierten LNG. Ein Fünftel der Energieversorgung der Industriezivilisation – durch einen tektonischen Unfall gepresst, der schmaler ist als der Ärmelkanal und an dessen einer Seite das Land grenzt, dessen Staatsoberhaupt gestern Morgen getötet wurde. Die USS Abraham Lincoln führt genügend Tomahawk-Marschflugkörper mit, um alle Patrouillenboote der Revolutionsgarden innerhalb von 48 Stunden zu versenken. Die Operation Praying Mantis legte 1988 die iranische Seestreitmacht innerhalb von acht Stunden lahm. Die Fünfte Flotte hat dieses Szenario jahrzehntelang geübt. Das alles ist irrelevant. Flugzeugträger können einen Versicherer nicht zur Umstrukturierung einer Police zwingen. Tomahawks können die Prämie nicht senken. Die mächtigste Marine der Menschheitsgeschichte kann ein Lloyd’s-Syndikat nicht dazu bringen, ein VLCC, das an einem Samstagnachmittag, an dem Raketen in Dubai einschlagen, iranische Küstengewässer durchquert, als akzeptables Risiko einzustufen. Goldman Sachs schätzt, dass der Brent-Ölpreis seinen Höchststand bei 110 US-Dollar pro Barrel erreichen könnte. JP Morgan prognostiziert 120 bis 130 US-Dollar. Bei diesem Preisniveau verliert jede Fluggesellschaft massiv Geld. Jede Zentralbank sieht sich mit ansehen, wie der dreijährige Kampf gegen die Inflation über Nacht wieder aufflammt. Umgehungspipelines aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten transportieren rund drei Millionen Barrel Öl. Hormuz transportiert zwanzig Millionen Barrel. Die Rechnung geht nicht auf. Der Iran hat etwas herausgefunden, was dem Pentagon noch immer nicht gelungen ist. Man muss keine Meerenge sperren. Man muss sie nur unversicherbar machen.“
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