Color Scheme

Kolja Barghoorn: Ich glaube viele enttäuschte CDU-Wähler...

Ich glaube viele enttäuschte CDU-Wähler sind mittlerweile politisch depressiv, weil sie von ihrer Partei so oft betrogen, belogen und hintergangen wurden. Dann projizieren sie all ihre Hoffnungen und Sehnsüchte auf eine neue Partei, die es hoffentlich alles besser macht. Sobald dann aber die neue Partei auch nur in einer einzigen Sache etwas anderes macht, als sie es gerne hätten, flippen sie komplett aus. Wie so eine Psycho-Tante, die einem beim ersten Date erzählt, wie oft sie in ihrem Leben schon von Männern verarscht wurde und nun nach dem "Mann fürs Leben sucht, der perfekt ist" Wenn sie dann aber feststellen, dass der neue Mann (die neue Partei) doch nicht so perfekt ist, übertragen sie ihre eigenen, alten Komplexe und Enttäuschungen der Vergangenheit auf die neue Partei (Person) und drehen völlig frei. Dieses Schauspiel seit einigen Tagen hier zu erleben ist äußerst unterhaltsam.

Emanuel Boeminghaus: Knall aus Baden-Württemberg - Tradition...

Knall aus Baden-Württemberg - Tradition zerbricht unter Billigdruck aus China. Die Endress Gruppe ist insolvent und 20 Filialen stehen vor dem Aus. 70 Jahre Tradition und 260 Mitarbeiter! #Endress #Insolvenz #Mittelstand #Stuttgart Verzweifelter Kampf gegen Billigimporte: Die Endress Gruppe mit 20 Filialen im Südwesten hat Insolvenz angemeldet. Seniorchef Ulrich Endress spricht vom traurigsten Moment in der über 70 jährigen Firmengeschichte. Über Monate versuchte das Familienunternehmen sich gegen die wachsende Billigkonkurrenz aus China zu behaupten doch am Ende reichten Kraft und Mittel nicht mehr aus. Traditionsunternehmen ohne Chance: Das Unternehmen steht sinnbildlich für viele mittelständische Betriebe die zwischen hohen Kosten und aggressiven Importpreisen aufgerieben werden. Wenn selbst etablierte Anbieter von Motorgeräten keinen wirtschaftlichen Spielraum mehr haben dann ist das kein Einzelfall sondern Ausdruck einer strukturellen Schwäche des Standorts. Wenn der Mittelstand fällt wankt das Fundament unserer Wirtschaft. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Stuttgarter Zeitung

Friedrich Mannus: Die Iran-Krise verändert die Kraftstoffmärkte...

Die Iran-Krise verändert die Kraftstoffmärkte und löst ein Wirtschaftsbeben aus, das sich zu einem Tsunami ausweiten könnte. Ein Defizit und eine Umverteilung der Kraftstoffströme werden erwartet. Dabei sehen Experten Europa als einen der Hauptverlierer des Konflikts. Die Sperrung der Straße von Hormus, die gegenseitigen Angriffe zwischen den Ländern des Nahen Ostens und die zunehmende Eskalation in der Region – all dies bedeutet einen Schlag für den Transport von Öl und Gas, von denen die Wirtschaft vieler Länder abhängt. Ein Drittel des weltweiten Ölhandels und ein Fünftel des Handels mit Flüssigerdgas werden über die Straße von Hormus abgewickelt. Dabei bleibt der Markt für Flüssiggas, auf den die westlichen Länder nach dem Bruch mit Russland setzen, einer der am stärksten von der Krise bedrohten. https://de.rt.com/der-nahe-osten/271752-europa-als-verlierer-was-erwartet/

Kevork Almassian: Ali Khamenei is dead...

Ali Khamenei is dead and a lot of Americans are suddenly asking: What exactly is the plan for the day after? Because the people who whispered in Trump’s ear — Netanyahu and others — sold him a fantasy: kill the head of the system and Iran collapses like a domino line. But Iran is not Syria. Syria’s state structure was tragically over-personalized, so when the leadership was removed, everything collapsed fast. Iran, for all its flaws, is a nation-state with multiple pillars, broader political participation, elections, competing factions, and institutions that don’t vanish overnight just because one man is gone. And here’s what the war planners never understand: even many Iranians who dislike the Islamic revolutionary approach can still connect the dots and remember the pattern: everywhere the Americans and Israelis intervene, the country ends up worse. So they may not love the system, but they can still see this as a war on the nation, not just “the regime.” Then comes the obvious question: who is the alternative? Because if the answer is Reza Pahlavi, the U.S.-based “prince” who’s never run anything in his life, then you’re not offering Iranians a future. And that’s why this matters: the original U.S. idea wasn’t just decapitation. It was decapitation plus a triggered uprising, so the people “finish the job” for you. The plan — for now — failed.

Peter Borbe: Sie fühlt sich wie die Kaiserin Europas...

Sie fühlt sich wie die Kaiserin Europas: Wieder mal hat Ursula von der Leyen ihre Kompetenzen überschritten. Noch bevor es überhaupt eine einheitliche Position der Mitgliedsstaaten zum Iran-Krieg gab, hat sie sich schon kräftig aus dem Fenster gelehnt. So telefonierte sie mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman und sicherte ihm „volle Unterstützung“ zu. https://berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/eu-angriff-auf-iran-von-der-leyen-handelt-im-eigenmodus-li.10021954

Petr Bystron: Reisewarnung-Skandal vom Lügenminister Wadephul...

Reisewarnung-Skandal vom Lügenminister Wadephul @niusde_ enthüllt: #Wadephul lügt über angebliche Reisewarnung Der deutsche Außenminister Johann Wadephul behauptete, man habe die Deutschen im Vorfeld der Kriegshandlungen in Nahost davor gewarnt, die Region zu bereisen – und brandmarkte damit zahlreiche Touristen als verantwortungslose Bürger. Fakt ist jedoch: Eine Reisewarnung hat das Auswärtige Amt erst am Tag des Angriffs auf #Iran ausgesprochen. 🔍https://nius.de/politik/news/reisewarnung-skandal-um-aussenminister-wadephul/53515bdc-c3da-4b96-bff3-38f7e282510d

alex avoigt: As long as there is no well-developed...

As long as there is no well-developed plan for disarming 🇮🇷 Iran's roughly one million soldiers—whether from within, from without, or through a combination of both- I doubt that a successful regime change in Iran has any chance. Regime change cannot be achieved through airstrikes, nor through bombing the ruling powers, since new rulers can be appointed faster than the 🇺🇸 US and 🇮🇱 Israeli forces can bomb them. The destruction of military centers, complexes, and headquarters may look impressive on video, but in a decentralized organization like Iran, it doesn't solve the fundamental problem of a large regime that would do anything to stay in power and has prepared for this. The targets for strategic strikes will quickly run out, but the destruction caused by Shahed drones in neighboring countries is very unlikely to. Even worse the ability of the regime to carry out a massacre of the population if the Iranian people go to the streets to demonstrate or demand freedom is remains fully intact. As a result the political pressure on Trump to end the bombing will increase. The US and IDF will successfully reduce and weaken the Iranian regime's military capabilities in the region, but regime change, which should be the actual goal of this war, is only possible if the US and/or IDF invade with ground troops. Given the political and economic pressure, this is highly unlikely. IMO, Trump will do what he always does: quickly lose patience, declare victory, and chicken out.

Anabel Schunke: Im Iran sterben Frauen für die Freiheit...

Im Iran sterben Frauen für die Freiheit, das Kopftuch ablegen zu können und hier haben Frauen, die das Symbol des politischen Islams tragen, gute Chancen, Miss Germany zu werden. Da ich deutschen Kulturschaffenden prinzipiell kein Feingefühl für die Zeichen der Zeit zutraue, räume ich ihr gute Gewinnchancen ein. Vor allem, weil sie das klassische Bullshit-Wording der linken Wokeria beherrscht und pseudo-feministisch daher kommt. Jedenfalls will Büsra Sayed Frauen mit Kopftuch „sichtbar“ machen. Als seien sie nicht schon überall sichtbar genug und Zeichen der zunehmenden Islamisierung dieses einst so schönen Landes. Aber hey, ich bin dafür. Damit würde Deutschland genau die „Miss Germany“ bekommen, die es verdient, so lange man hier nicht aufhört, die Wegbereiter des Islams zu wählen.

Emanuel Boeminghaus: Nächster Dominoeffekt - Düngerpreise explodieren...

Nächster Dominoeffekt - Düngerpreise explodieren und treffen die Bauern zur schlimmsten Zeit des Jahres. Der Irankrieg legt den globalen Stickstoffmarkt lahm. #Düngerpreise #Irankrieg #Landwirtschaft #agrarheute Hormus als Nadelöhr: Knapp ein Viertel des weltweit gehandelten Stickstoffdüngers passiert die Straße von Hormus. Produzenten im Nahen Osten setzen Angebote aus und kämpfen mit massiven Transportproblemen. In Ägypten sprang der Harnstoffpreis auf 550 Dollar je Tonne, in New Orleans auf über 600 Dollar, während Europas Importhäfen ebenfalls stark steigende Preise melden. Kein strategischer Puffer: Anders als beim Öl gibt es keine strategische Düngerreserve. Der Markt funktioniert nach dem Prinzip Just in Time und saisonale Nachfragespitzen treffen nun auf geopolitische Schocks. Landwirte stehen vor leeren Lagern, explodierenden Kosten und der realen Gefahr, dass Dünger nicht rechtzeitig zur Aussaat eintrifft. Wenn Energiekrieg und Logistikchaos zusammenkommen, wird aus einer Preiskrise schnell eine Versorgungskrise für Lebensmittel. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: agrarheute

Manaf Hassan: Was westliche Mainstream-Medien Ihnen...

Was westliche Mainstream-Medien Ihnen nicht berichten: „In Katar und Saudi-Arabien haben die Behörden Mossad-Agenten festgenommen, die in beiden Ländern Bombenanschläge geplant haben.“ - Tucker Carlson Mögliche Motive und Logik dahinter: - Israel und die USA sind nicht in der Lage, einen langfristigen Mehrfrontenkrieg im Nahen Osten durchzuhalten (wirtschaftlich, militärisch, gesellschaftlich). - Der Faktor Zeit arbeitet klar für den Iran und seine Verbündeten: Je länger ein Konflikt dauert, desto stärker werden deren asymmetrische Fähigkeiten und Allianzen (Hisbollah, Huthi, irakische Milizen, eventuell auch Syrien/Russland/China). - Deshalb liegt es nahe, andere Akteure (vor allem sunnitische Golfstaaten) in den direkten Krieg gegen den Iran zu ziehen – idealerweise durch Provokationen, die sie als iranische Angriffe wahrnehmen. - Klassisches False-Flag-Szenario: Anschläge, die dem Iran in die Schuhe geschoben werden, um Saudi-Arabien, die UAE, Katar & Co. in einen offenen Konflikt zu zwingen. Langfristiges Ziel scheint ein regionales Machtvakuum zu sein, in dem ein deutlich vergrößertes und militärisch dominant bleibendes Israel als unangefochtene Ordnungsmacht dasteht – während die umliegenden arabischen Staaten untereinander geschwächt und zerstritten sind.

Kevork Almassian: Ursula von der Leyen just posted...

Ursula von der Leyen just posted what might be the most revealing tweet of this escalation: after Iran gets hit by the U.S. and Israel, using regional bases and airspace, she frames Iran’s response as “unjustified attacks” and calls a special EU security meeting. In this segment, I explain why this is a strategic suicide. Because when Europe repeats Washington’s talking points word-for-word, it tells the world the EU is not an independent actor, not a diplomatic pole, not even a serious mediator. It tells the world the EU is just a political echo. And the most insane part? If this war expands and Iran is destabilized, Europe will pay first, not Washington. Because the next refugee wave from Iran would not be heading to the east. It will be heading to Europe.

Jürgen Todenhöfer: Deutschland darf nicht länger...

Deutschland darf nicht länger Drehkreuz völkerrechtswidriger US-Kriege sein. Spanien hat US-Militärflugzeuge rausgeworfen. Grund: die Völkerrechtswidrigkeit des Irankrieges der USA. Spanien will sich daran auch nicht indirekt beteiligen. Wir sollten Ähnliches tun. Stichwort Ramstein. Deutschland muss endlich die Kontrolle über die Rechtmäßigkeit der Aktivitäten der US-Streitkräfte auf deutschem Boden erlangen. Das ist eine rechtsstaatliche Selbstverständlichkeit. Sonst muss Deutschland wie Spanien zentralen Teilen der US-Streitkräfte die Rote Karte zeigen.
Read more