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Friedrich Pürner: Heute geht’s wieder los in Straßburg...

Heute geht’s wieder los in Straßburg. Zeit für ein Fazit mit Blick auf die Kommission: Von der Leyens Führungsstil ist ein Desaster für Brüssel. Sie regiert im stummen Durchmarsch an den Gremien vorbei, als gehöre die Kommission ihr ganz alleine. Transparenz ist in ihrer Amtsführung ein Fremdwort. Wichtige Entscheidungen werden nicht mehr debattiert, sondern im kleinsten Zirkel durchgedrückt. Das Parlament und auch ihre Kommissare lässt sie als Statisten zurück. Von der Leyen führt keinen Dialog. Sie regiert wie eine autokratische Herrscherin, die der Demokratie überdrüssig ist. Demokratie und der Wille des Parlaments scheinen ihr im Weg zu stehen. Es muss niemanden verwundern, wenn immer mehr Europäer dieses antidemokratische Konstrukt ablehnen.

Sahra Wagenknecht: Es ist unterlassene Hilfeleistung...

Es ist unterlassene Hilfeleistung und grobe Ignoranz, dass die Politik die Autofahrer im Stich lässt. Der Staat muss die Spritsteuern mindestens halbieren und die schamlose Ausnutzung von Marktmacht durch die Mineralölkonzerne unterbinden. Der Verzicht auf jeden zweiten Abgaben-Euro wäre das Mindeste in dieser Situation. Wir brauchen einen Spritpreis-Gipfel im Kanzleramt! Die Spritpreise sind für viele Menschen existenzbedrohend. Mit der Halbierung der Steuern müssen die Preise gedeckelt werden, wie es andere Länder auch machen, um die Abzocke zu beenden. Ein Spritpreisdeckel von 1,50 Euro ist dann realistisch.

Katrin Ebner-Steiner: Markus Söder behauptet...

Markus Söder behauptet, es gehe ihm nicht um eine sogenannte Brandmauer, sondern darum, die Probleme der Menschen ernst zu nehmen. Zum Abschluss einer zweitägigen Klausur hätte er die Gelegenheit gehabt, genau diese Probleme zu benennen: unkontrollierte Migration, mangelnde innere Sicherheit, hohe Energiepreise und erdrückende Bürokratie. Stattdessen redet er wieder einmal vor allem über die AfD.

Yvonne Kussmann: Gewaltvideo kursiert im Internet...

Gewaltvideo kursiert im Internet. Wie die Polizei Neubrandenburg mitteilt, wurde am vergangenen Mittwoch ein 14 jähriger Junge von mehreren Kindern und Jugendlichen gequält. Die Tat wurde gefilmt und die Videos im Internet verbreitet. Über Stunden sollen zehn Kinder und Jugendliche im Alter von neun bis 15 Jahren den Jungen mit Schlägen und Tritten, auch mit Gegenständen gequält und ihm auch Verbrennungen zugefügt haben. Die Polizei konnte nach Hinweisen die Videos sichten und zehn Tatverdächtige wie auch das Opfer identifizieren. Bei dem Opfer handelt es sich um einen Deutschen. Unter den Tatverdächtigen sind Deutsche, Albaner, Tunesier und Deutsch-Türken. Zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme galt das Opfer noch als leichtverletzt. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen. Es wurden Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung, Nötigung, Beleidigung und der Verletzung des persönlichen Lebensbereichs durch die Videoaufnahmen während der Gewalteskalation gefertigt.

René Springer: Seit Jahren sehen wir dieses Spiel...

Seit Jahren sehen wir dieses Spiel: die AfD bringt die notwendigen Reformen ins Parlament und CDU/CSU lehnen sie ab. Eigenständig stößt die Union nichts an und es bleibt bei den Sprücheklopfern. So kann man eine Zeit lang regieren – solange noch Substanz da ist und der Wähler die Untätigkeit immer wieder verzeiht. Doch wir nähern uns dem Ende der CDU/CSU-Verwaltungspolitik. Die Alternative ist da und wir werden auf jeden Fall dafür sorgen, dass per Haftbefehl gesuchte Ausländer keine Sozialleistungen mehr erhalten. Versprochen!

Peter Borbe: Es gibt Parteien...

Es gibt Parteien, die machen gar kein Geheimnis daraus, dass sie Deutschland in ein islamisches Land verwandeln wollen. So fordern Linke, SPD und Grüne in Berlin jetzt deutlich mehr Unterstützung für Muslime und muslimische Gemeinden in der Stadt. Berlin soll auch einen muslimischen Feiertag einführen und gegen "antimuslimischen Rassismus" vorgehen. https://zeit.de/news/2026-09/0 9/gruene-linke-spd-mehr-unterstuetzung-fuer-muslime

Marie kripp: Die Zahl ist hart...

Die Zahl ist hart: Sieben von zehn bewerten die EU negativ. 👉Besonders stark ist die Skepsis in Deutschland, Frankreich und Italien. Mitgliedschaft ja, Richtung nein – so lässt sich die Stimmung zusammenfassen. Viele sehen Bürokratie, teure Beschlüsse und eine Kommission, die fernab der Alltagssorgen entscheidet. Von der Leyen steht mittendrin. Ihre Zustimmung ist mäßig, der Unmut über die Kommission hoch.

Hans-Georg Maaßen: Kardinal Müller, ehem...

Kardinal Müller, ehem. Präfekt der kath. Glaubenskongregation, benennt einen wichtigen Grundsatz: Bischöfe sollten ihre geistliche Autorität nicht dazu einsetzen, den Bürgern vorzugeben, welche Partei sie wählen dürfen – und welche nicht. Christen sind mündige Bürger. Ihre Wahlentscheidung ist eine Frage des eigenen Gewissens, nicht kirchenpolitischer Vorgaben. Wer Millionen Wähler pauschal moralisch ausgrenzt, spaltet nicht nur die Gesellschaft, sondern entfremdet auch viele Gläubige von ihrer Kirche. Ein lesenswerter Beitrag von Kardinal Müller.

Holger Zschaepitz: Good Morning from Germany...

Good Morning from Germany, where Chancellor Friedrich Merz is fighting to keep his job. After the CDU’s debacle in Saxony-Anhalt, weak national polls and open rebellion inside his own party, pressure is mounting fast. Next Sunday could become a make-or-break moment: the CDU is polling at just 7% in Mecklenburg-Western Pomerania, versus 37% for the AfD. Merz insists: “Giving up is not an option.” But Germany’s chancellor is now fighting not only for his reform agenda but for his political survival.

Hubert Aiwanger: Diese eigentumsfeindlichen...

Diese eigentumsfeindlichen Dreiviertelkommunisten der SPD, mit denen die Union in Geiselhaft regiert, sind Ursache der Wahlergebnisse, die derzeit beklagt werden. > ~Kernaussage: „Es ist genug Geld da, wir müssen es nur richtig verteilen, wenn wir es nicht tun, tun es andere (die LINKE). Die bösen faulen Erben müssen mehr Erbschaftssteuer zahlen….(damit die Arbeitsunwilligen und die illegalen Einwanderer, über die wir die schützende Hand halten in der Hoffnung dass sie uns nach der überhasteten Einbürgerung wählen, weiterhin bei Laune bleiben…). >ARMES DEUTSCHLAND MIT SOLCHEN LEUTEN AN DER SPITZE
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