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Markus Haintz: Bauernproteste in Biberach...

Bauernproteste in Biberach: Wie die Berichterstattung zum Fall für die Justiz wurde Aus wenigen Minuten am Rande einer Demonstration entstand ein Verfahren, das weit über den Einzelfall hinausreicht. Im Mittelpunkt stehen Pressefreiheit, Versammlungsrecht und der Vorwurf der Nötigung. Ein Beitrag von Rechtsanwältin @VDannenmaier . Jetzt als Podcast oder zum Nachlesen auf HAINTZmedia. Den Beitragslink findet ihr im ersten Kommentar.

Susanne Schröter: Die Universitäten sind zu Orten...

https://welt.de/politik/deutsc hland/article6a5d716fc72232627649d969/uni-duesseldorf-professorin-haelt-vortrag-ueber-trans-identitaeten-studenten-fordern-rauswurf.html Die Universitäten sind zu Orten des Wahnsinns geworden. Immer wieder machen woke Studenten mit Unterstützung gleichgesinnter Dozenten und außeruniversitären Aktivisten mobil, um gegen Professoren vorzugehen, die ihre krude Ideologie infrage stellen. Damit haben sie es geschafft, dass die Orte, an denen eigentlich ein freier Diskurs auf der Basis transparenter und ergebnisoffener Forschung praktiziert werden sollte, Orte des ängstigen Wegduckens, des Schweigens und der politischen Selektion von Forschungsthemen geworden sind. Ganze Themenbereiche sind mittlerweile aus der Forschung verschwunden. Dazu gehören kritische Migrationsforschung, Islamismus und auch eine kritische Geschlechterforschung, die sich nicht den wissenschaftsfernen Dogmen politischer Aktivisten beugt. Was der Psychologie-Professorin in Düsseldorf gerade passiert, kenne ich nur zu gut von der Goethe-Universität in Frankfurt. Auch ich habe Demonstrationen erlebt, wiederholte Forderungen, man möge mich entlassen, mir ein Campus-Verbot erteilen, meine Bücher aus der Bibliothek entfernen. In meinem Fall beteiligten sich woke Professoren federführend an der Mobbingkampagne. Ich kann dazu eines sagen: Solche Erfahrungen gehen nicht spurlos an einem vorbei. Sie machen krank. Das wissen auch alle anderen Wissenschaftler, die solchen Treiben nicht selten in einer gewissen Schockstarre zusehen. Der Lerneffekt dieses Modells ist klar. Man weiß, was man besser nicht macht, von welchen Themen man die Finger lässt, worüber man besser nicht spricht. Bestrafe einen und erziehen Hunderte, soll Mao einst gesagt haben, doch es sind nicht Hunderte, sondern Tausende. Von Wissenschaftsfreiheit im ursprünglichen, im Grundgesetz gemeinten Sinn, kann mittlerweile keine Rede mehr sein, denn das persönliche Risiko sie in Anspruch zu nehmen, scheut die Mehrheit der Professoren. Der Prozess der Gleichschaltung nimmt seinen Lauf. @NetzwerkW , #Wissenschaft, #Wissenschaftsfreiheit, #Wokismus, #Universitäten

Florian Warweg: .@bundeskanzler erneut beim Lügen erwischt...

.@bundeskanzler erneut beim Lügen erwischt? #Merz wird von @DeutscheWelle gefragt, ob er ein Treffen in Baku bestätigen kann. Er dementiert kategorisch: „Ich weiß nichts von einem solchen Treffen.“ Daraufhin stellt ihn der Präsident Alijew bloß: https://x.com/clashreport/status/2079834173045383383/video/1 Alijew widersprach Merz mit detaillierten Angaben und erklärte, dass auch Aserbaidschan selbst erst durch den Times-Bericht von dem Treffen erfahren habe. Anschließend habe der den Grenzschutz beauftragt, die Flugdaten zu überprüfen – und dieser habe die Namen bestätigt: „Am 12. Juli kamen mit einem Flug von Berlin nach Baku zwei bekannte Personen an – der ehemalige Chef des Kanzleramts, Herr [Ronald] Pofalla, und Herr [Matthias] Platzeck. Von Moskau nach Baku kamen der ehemalige russische Ministerpräsident, Herr [Viktor] Subkow, sowie der Leiter des Rates für Zivilgesellschaft, Herr [Waleri] Fadejew. Unser Staatsgebiet wurde ohne unser Wissen für ihr Treffen genutzt.“ Diese Flugdaten ermöglichen es mir zu sagen, dass in Baku ein geheimes Treffen stattgefunden hat.“

Friedrich Pürner: Als Arzt mit jahrelanger Erfahrung...

Als Arzt mit jahrelanger Erfahrung in einer JVA habe ich Fragen zu dem Suizid, über den aktuell berichtet wird. Wenn man sich anschaut, was da in Bremervörde gelaufen sein soll, platzt jedem, der auch nur ansatzweise Ahnung von Vollzugsmedizin hat, der Kragen. Sollten sich meine Befürchtungen bewahrheiten, wäre das ein Desaster mit Ansage – entstanden aus einer haarsträubenden Mischung aus administrativer und medizinischer Ahnungslosigkeit, organisatorischer Faulheit und naiver Gläubigkeit. Wer nach gerade einmal 22 Tagen U-Haft und einem mutmaßlichen Sechsfachmord auf das schlichte Wort eines Insassen vertraut haben sollte, der angab, nicht mehr suizidal zu sein, hätte fahrlässig gehandelt. Anders wäre es ja nicht zu erklären, dass der Verstorbene sich in einer Einzelzelle suizidieren konnte. Jeder Arzt, der auch nur ein paar Wochen Dienst in einer Haftanstalt geschoben hat, kennt dieses Phänomen: Wenn die initiale Gefühlslage nach der Tat langsam in die harte Realität übergeht und dem Täter klar wird, dass vor ihm nur noch lebenslange Haft und die Sicherungsverwahrung liegen könnten, schnellt das Suizidrisiko steil nach oben. In genau dieser Phase geben sich viele Insassen plötzlich vollkommen angepasst, ruhig und kooperativ. Sie sagen genau das, was das Personal hören will, um aus den Verschärfungen herauszukommen. Sollte die JVA-Führung mithilfe des ärztlichen bzw. psychologischen Dienstes voreilig Entwarnung gegeben haben, wäre das eine fatale Fehlentscheidung gewesen. Das ließe sich im Nachhinein natürlich schwer widerlegen, schützte den Verantwortlichen juristisch den Rücken und entlarvte gleichzeitig eine völlige Überforderung mit den Grundlagen der Vollzugsmedizin bzw. Vollzugspsychologie. Dass man diesen Mann nicht monatelang im besonders gesicherten Haftraum ohne Hängepunkte und in reißfester Kleidung hätte unterbringen können, ist vollzugsrechtlich nachvollziehbar. Aber sollte man den Schritt von der Krisenintervention direkt in die einfache Einzelzelle gemacht haben, hätte man von den Abläufen hinter den Gittern offenbar wenig verstanden. Eine Einzelzelle ist für einen Inhaftierten mit vorherigen Suizidabsichten in dieser Phase keine Schutzmaßnahme, sondern eine Einladung. Man gäbe ihm stundenlange, ungestörte Zeitfenster, um in aller Ruhe Pläne zu schmieden und sie umzusetzen. Die simpelste, effektivste und fachlich einzig logische Lösung wäre ein Raum mit einer 24-Stunden-Videoüberwachung gewesen. Ist so ein Raum nicht verfügbar, dann wäre eine Mehrpersonen- oder Doppelbelegung geboten gewesen. Eine Gemeinschaftszelle hätte den Vorteil einer dauerhaften sozialen Kontrolle, weil kaum ein Mitinhaftierter tatenlos zusähe, wie sich jemand im Raum ein Laken verknotet oder nachts verdächtig hantiert. Wenn diese Option verworfen wurde, weil eine Doppelbelegung in der U-Haft Aufwand bedeutet und die Belegungsplanung Arbeit macht, hätte man sich schlicht für den bequemsten Weg entschieden: Einzelzelle, Tür zu, fertig. Wenn man sich dann noch anschaut, dass der Notarzt morgens um kurz nach sechs Uhr nur noch den Tod feststellen konnte und die Leiche bereits ausgekühlt gewesen sein soll, muss man sich ernsthaft fragen, was in dieser Nachtschicht tatsächlich kontrolliert wurde. Ja, Strangulationsvorgänge können, wenn sie gut geplant sind, auch schnell gehen. Wer nachts vorschriftsmäßig die sogenannte Lebendkontrolle durchführt, dem könnte jedoch das Zurechtlegen nutzbarer Utensilien auffallen. Dem könnte eine Vorbereitung zu einem Suizid auffallen. Sollten da stattdessen nur Alibi-Kontrollen gelaufen sein, bei denen das Häkchen im Buch schneller gesetzt wurde, als der Schritt zur Zellentür gemacht wurde, passte das nahtlos ins Gesamtbild. Es stimmt, zwischen jeder Kontrolle – auch wenn sie engmaschig ist – gibt es eine nutzbare Lücke. Wenn der Leichnam aber schon wie berichtet abgekühlt ist, im Sommer bei Zimmertemperatur, dann spricht vieles dafür, dass es beispielsweise keine Kontrollen im 15-Minuten-Takt gab. Wenn dem so war, weshalb war das nicht leistbar? Zu wenig Personal? Das wäre wohl die naheliegende Erklärung, sollte das so zutreffen. Das Justizministerium lenkt jetzt brav ab und verweist auf laufende Ermittlungen, aber der politische und rechtliche Schaden ist bereits da. Sollte der Staat hier versagt haben, hätte er erst die Opfer vor der Tat nicht geschützt und danach den mutmaßlichen Täter nicht vor sich selbst, um ihn wenigstens vor Gericht zu stellen. Den Angehörigen der sechs Opfer würde durch eine solche Schlamperei die einzige Chance genommen, im Rahmen eines öffentlichen Prozesses jemals zu erfahren, warum ihre Familien zerstört wurden. Und genau deshalb ist dieses mutmaßliche Behördenversagen der perfekte Nährboden für Spekulationen. Wenn der Staat bei der Sicherung des wichtigsten U-Häftlings des Landes derart versagen sollte, braucht sich niemand zu wundern, wenn die Öffentlichkeit Vertuschung wittert und das Vertrauen in die Justiz komplett verliert.

Joana Cotar: Lauterbach zahlt keinen Cent Rentenbeitrag...

Lauterbach zahlt keinen Cent Rentenbeitrag. Trotzdem hat er mit Bundestagsmandat und Ministerposten über 10.000 € Rente zu erwarten. Und er macht sich über diejenigen lustig, die diesen Laden hier am Laufen halten. Wie abgehoben, wie arrogant, wie widerlich kann man sein? Es ist genau dieser Elfenbeinturm, dieses Leben im Luxus als Politiker, das ich in meinem Buch beschreibe. Und das dazu führt, dass solche Kommentare möglich werden. Der Bürger spielt keine Rolle mehr. Auch das erkläre ich regelmäßig in meinen Vorträgen. Und es ändert sich erst, wenn der Bürger genug hat.

Katrin Ebner-Steiner: Sensationeller Sieg unserer AfD-Fraktion...

+++ Sensationeller Sieg unserer AfD-Fraktion – und eine Katastrophe für die CSU und Söders bayerische Staatsregierung! +++ Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat einer Klage unserer AfD-Fraktion stattgegeben und den bayerischen Staatshaushalt 2022 teilweise für verfassungswidrig erklärt. Jetzt ist höchstrichterlich erwiesen, was wir schon damals gesagt haben: Die Staatsregierung hat die angebliche Corona-Notlage nur erfunden, um die Schuldenbremse zu brechen und Milliarden in grüne Transformationsprojekte umzuleiten! Dieses Urteil des Verfassungsgerichtshofs ist ein Sieg für den Rechtsstaat und den Steuerzahler!

Julian Reichelt: Übersetzen wir doch einmal...

Übersetzen wir doch einmal die "Brandmauer"-Politik von Friedrich Merz in die grausame, blutige Realität: Merz und Alice Weidel stehen vor einem brennenden Haus. Im Haus schreit ein Kind um Hilfe. Merz und Weidel müssen zusammenarbeiten, um das Kind zu retten. Merz sagt: Nein, mit DER rette ich das Kind nicht. Vor der Wahl hat Friedrich Merz das exakte Gegenteil angekündigt und versprochen: Er hat gesagt, er wäre nicht mehr bereit, diese neue Normalität in Deutschland zu akzeptieren, er stelle zur Abstimmung, wovon er überzeugt sei. Machen wir uns nichts vor: Mit linken Parteien ist es aussichtslos und unmöglich, deutsche Leben vor migrantischer Gewalt zu retten. Absolut ausgeschlossen. Das linke Lager wird an dieser todbringenden Migrationspolitik festhalten. Es gibt nur eine einzige Mehrheit im Bundestag, mit der sich Grenzen schließen, Massenabschiebungen durchsetzen, weitere Morde verhindern lassen: CDU und AfD. Das ist keine Meinung. Das ist keine politische Agenda. Das sind die Fakten. Will Friedrich Merz Leben retten, ja oder nein? Will die CDU weiter zusehen und schweigen, wenn die Kinder unseres Landes abgeschlachtet werden, ja oder nein? Sagt es uns. Wir sind das Volk.

Miro Wolsfeld: Der Afghane, der den Studenten...

Der Afghane, der den Studenten in Trier ermordet hat, galt nur deswegen als 'gut integriert', weil er ruhig arbeiten gegangen ist, lange hier in Deutschland lebt und eine Wohnung hat. Das ist aber extrem oberflächlich sagt aber absolut gar nichts darüber aus, ob man wirklich integriert ist. Wenn das unsere Ansprüche sind, was Integration bestenfalls sein soll, dann braucht man sich über sowas nicht wundern.

Mathias Markert: Der merkt es nur dann...

Der merkt es nur dann, KANN es gar nur dann merken, wenn WIR es ihm sagen. Millionenfach. Laut und deutlich. Wir haben keine andere Möglichkeit, als diese hier: Petition: Merz muss Vertrauensfrage stellen, so dann: Bundestag auflösen – Neuwahlen jetzt! Die Merz-Regierung schadet Deutschland massiv! https://change.org/Merz_weg_und_Neuwahlen Das machen oder halt nichts machen, abwarten und aussitzen. Das kann ja auch abhelfen. Ab 2029 dann. Ja, geht bestimmt auch. Glaube ich aber nicht. Das ist nicht nur naiv sondern auch: Schwachsinn. Es muss jetzt sein.

Michael: Ein Iraker besitzt nur eine befristete...

Ein Iraker besitzt nur eine befristete Aufenthaltserlaubnis - die auch noch illegal erteilt wurde. Trotzdem arbeitet er in der Ausländerbehörde Darmstadt und trifft dort Entscheidungen über Asylanträge und Aufenthaltsgenehmigungen - was eine hoheitliche Aufgabe darstellt und nur durch Beamte oder verbeamtete Tarifbeschäftigte mit deutscher Staatsangehörigkeit gemacht werden darf gemäß GG. Nicht mal ein Deutscher, der diese Voraussetzungen nicht erfüllt, darf diese Aufgaben übernehmen.
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