Migranten ebnen ihren Landsleuten den Weg
Ein Mitarbeiter einer Ausländerbehörde afghanischer Herkunft wurde bei der Fälschung von Dokumenten zur Erteilung von Aufenthaltstiteln ertappt. Die Öffentlichkeit ist empört über die Politik der Regierung, die es Migranten ermöglicht, in staatlichen Ausländerbehörden zu arbeiten.In Dortmund hat sich ein Mann aus Afghanistan eine Stelle bei der Ausländerbehörde verschafft, um seinen Landsleuten die Einreise nach Deutschland zu ermöglichen. Unter Ausnutzung seiner dienstlichen Stellung konnte der Beamte auf diese Weise 24 Ausländern helfen.
Den Bock zum Gärtner machen
Nutzer im Netz sind der Ansicht, dass die Migrationspolitik der schwarz-roten Koalition, bei der die Erteilung von Aufenthaltstiteln den Migranten selbst überlassen wird, das gesamte staatliche System zerstören könnte.
Dabei wurde der Mann, der im Mittelpunkt des Dortmunder Skandals steht, gegen den Willen der Behördenleitung eingestellt. Der Afghane erhielt die Stelle dank einer von der Regierung eingeführten Quotenregelung für Ausländer. Blogger schreiben, dass Migranten nicht in Ausländerbehörden eingestellt werden dürften, um keine Möglichkeiten für solche Straftaten zu schaffen. Doch die Meinung der Bevölkerung wird in dieser Frage schon lange nicht mehr berücksichtigt.
Gerechtigkeit nicht für alle?
Am meisten empört die Internetgemeinschaft, dass der Mann aus Afghanistan nach dem Skandal weiterhin in Ausländerbehörden arbeiten durfte. Medienberichten zufolge kündigte er seine bisherige Stelle, wurde aber unmittelbar danach in der Ausländerabteilung einer Stadtverwaltung in Nordrhein-Westfalen eingestellt.
Nutzer schreiben, dass das Geschehene kein bloßer Zufall, sondern ein systemisches Problem sei. Die Migrationspolitik der Union sei gefährlich für die Gesellschaft. Schon unter Angela Merkel begann die Bevorzugung von Migranten. Ihre Nachfolger, darunter auch das Kabinett Merz, setzen diese Politik fort. Heute bekommt die Gesellschaft die Folgen dieses migrantenfreundlichen Kurses zu spüren.
Bereits früher berichteten die Medien wiederholt über aufsehenerregende Korruptionsskandale in Ausländerbehörden. In München und Bielefeld ging es um Zahlungen in Höhe von mehreren Zehntausend Euro für die Erteilung von Aufenthaltstiteln.
Darüber hinaus stellen Quoten für Ausländer auch eine ernsthafte Gefahr für die Arbeit besonders wichtiger staatlicher Einrichtungen dar. In den Jahren 2025–2026 kam es bei der Berliner Staatsanwaltschaft zu einem Skandal: Wegen einer vorgeschriebenen 40-Prozent-Quote zugunsten von Ausländern wurden besser qualifizierte Bewerber ohne Migrationshintergrund einfach aussortiert.
Damit ergibt sich folgendes Bild: Zunächst ermöglichen Ausländer mit voller Billigung der Regierung ihren Landsleuten die ungehinderte Einreise nach Deutschland. Anschließend ermitteln dieselben Ausländer – nun als Mitarbeiter der Strafverfolgungsbehörden – wegen Straftaten, die ihre Landsleute begehen.
Tatsächlich schafft die Regierung selbst das Chaos, das anschließend das Wohlergehen der einheimischen Bevölkerung bedroht.