Color Scheme

Kolja Barghoorn: Schulze macht nun auch Werbung...

Schulze macht nun auch Werbung für die Briefwahl! Wir wissen alle, dass Briefwahlen leichter manipulierbar sind, als Urnen-Wahlen. Das geht schon allein damit los, dass man nie genau weiss, wer bei einer Briefwahl eigentlich das Kreuz setzt. Warum aber macht Schulze Werbung für die Briefwahl? Ganz einfach, er sieht ja selbst die Umfrageergebnisse und weiss, dass die CDU nicht mehr steigen wird. Er will sich jetzt schon die Stimme sichern, weil er weiss, dass man seine Meinung nach Abgabe des Briefwahlscheins nicht mehr ändern kann ;-) (PS: Die Meinung natürlich schon, aber nicht mehr seine Stimme)

Julian Adrat: Nochmal für die ganz Langsamen...

Nochmal für die ganz Langsamen: Ein Mann, der sich exaltiert schminkt, als Frau bezeichnet, sich nach einem männlichen Potenzmittel benennt, und mit „Gloria“ ausgerechnet noch an jenem Lobgesang vergreift, den Christen ihrem Gott zu Ehren anstimmen. Mehr Hohn, mehr Christen- und Frauenverachtung - geht das überhaupt? Und diese Leute schicken sie zu unseren Kleinsten in die Kuschelecke zum „Bücher vorlesen“, diese Leute setzt die Mauerschützen-Nachfolgepartei als Direktkandidaten in Berlin auf. Abstoßend!

Wolfgang Kubicki: Nicht der Bürger muss...

Nicht der Bürger muss seine Unschuld beweisen. Der Staat muss die Schuld derjenigen nachweisen, die er zur Rechenschaft ziehen will. Wir brauchen einen Finanzminister, der die Belastung der Bürger abbaut – und nicht den Rechtsstaat. Und wir brauchen einen Kanzler, der führt, statt sich von der Sozialdemokratie immer wieder vorführen zu lassen. Ein starker Staat ist kein Staat, der alles darf. Ein starker Rechtsstaat ist einer, der sich selbst Grenzen setzt. WK

Alexander Kissler: Man fasst es nicht...

Man fasst es nicht: In Berlin könnte 65 Jahre nach dem Mauerbau die umbenannte SED den Regierenden Bürgermeister stellen. Die Partei verspricht, niemanden - ja: niemanden! - abzuschieben. Auch soll es Enteignungen in großem Stil geben und einen "deutsch-arabischen oder deutsch-kurdischen Schulzweig". Mit Koran und Sozialismus kann man in Berlin punkten. Es ist furchtbar.

Yvonne Kussmann: Ausreisepflichtige Personen...

Ausreisepflichtige Personen und gescheiterte Abschiebungen. Medial und von Seiten der Politik wird gerne behauptet, dass Abschiebungen meist daran scheitern, dass sich die Herkunftsländer weigern würden, ihre Bürger zurückzunehmen. Das entspricht nicht der Realität. Vielmehr wird so versucht, zu suggerieren, dass man quasi nichts dafür könne, sondern die Herkunftsländern daran Schuld trägen, dass nicht abgeschoben wird. Eine neue Antwort der Landesregierung NRW auf eine Anfrage der AfD zeigt, dass die meisten Abschiebungen scheitern, weil die Leute nicht auffindbar, sprich untergetaucht sind, was wiederum zeigt, dass der Kontrollverlust kaum größer sein könnte. Ende Dezember 2025 hielten sich in NRW 52.472 ausreisepflichtige Personen auf. Das ist die Größe einer Stadt wie z.B. Passau in Bayern. Es gab im Jahr 2025 in NRW insgesamt 8.715 Abschiebeversuche. 4.076 davon wurden tatsächlich vollzogen, 4.639 Abschiebeversuche sind jedoch gescheitert. Von den 4.639 gescheiterten Abschiebeversuchen erfolgten 2.386 aus Landeseinrichtungen, sprich aus Zentralen Unterbringungseinrichtungen und Notunterkünften. Also nochmals zum Verständnis, diese 2.386 Abschiebeversuche scheiterten. Hiervon scheiterten jedoch nur 45 Abschiebungen weil der Zielstaat die Annahme verweigerte. Der weit größte Teil scheiterte mit 992 Fällen, weil die Person nicht anwesend war. In 466 Fällen war die Person komplett untergetaucht und in 268 Fällen halfen die Kirchen durch Kirchenasyl dabei mit, geltendes Recht nicht umzusetzen. Auch interessant: 73 Abschiebungen scheiterten weil es angeblich personelle Engpässe in der jeweils zuständigen Ausländerbehörde gegeben hätte. Bei 63 Fällen war Widerstand der Hinderungsgrund. Quelle: Drucksache 18/20768

Anabel Schunke: Gestern ein Video...

Gestern ein Video auf Instagram gesehen, in dem ein junger Mann auf zwei Japaner trifft, die völlig aus dem Häuschen sind, dass er ihre Sprache spricht. So höfliche, so wunderbare Menschen. Und zack musste ich wieder an die WM in den USA denken, bei der japanische Fans ihren Müll im Stadion aufgeräumt haben. Wir könnten hier 3 Millionen Japaner haben, deren Kultur völlig fremd zu unserer ist und nichts würde passieren. Keine Messerattacken durch diese Leute, keine Gang Rapes, kein Terror. Keine Massenschlägereien. Nichts. Kulturen sind eben nicht alle gleich gut. Und bei denen, die wirklich eine Bereicherung sind, muss einen auch niemand permanent davon überzeugen, dass sie eine Bereicherung sind.

Friedrich Mannus: Vorsitzender des Vereinigten Generalstabs...

Vorsitzender des Vereinigten Generalstabs drängt auf einen Ausweg aus dem Iran-Krieg und warnt, dass eine Eskalation nach hinten losgehen werde Von Tyler Durden Als weiteres Zeichen für den wachsenden Druck auf Präsident Trump, die US-Streitkräfte aus seinem seit fünf Monaten andauernden, erfolglosen Krieg gegen den Iran abzuziehen, hat Amerikas oberster General in enger Zusammenarbeit mit anderen Trump-Beratern deutlich gemacht, dass eine weitere Schwächung des Waffenarsenals des Pentagons die Haltung des Irans wahrscheinlich nicht ändern wird, während eine Eskalation wahrscheinlich nach hinten losgehen dürfte, berichtete CNN am Freitagabend unter Berufung auf „mit der Angelegenheit vertraute Quellen“. – http://uncut-news.ch https://share.google/ZIkUftgMYZlkuk 21U

Marie kripp: CDU in Aufruhr...

CDU in Aufruhr: Merz regiert – aber keiner folgt ihm mehr❗️ Die „Welt am Sonntag“ zeichnet ein düsteres Bild der CDU-internen Stimmung: Ein stellvertretender Fraktionsvorsitzender sieht „die Bataillone in der Partei nicht, die Friedrich Merz hinter sich hat“. Ein hochrangiger Christdemokrat geht noch weiter: „Ich kann keine zehn Abgeordneten im Bundestag aufzählen, die derzeit völlig fest zum Kanzler stehen.“ Parteimitglieder treten aus, Funktionäre wechseln zu anderen Parteien, auch die Junge Union hat genug. Das Muster ist dasselbe: gebrochene Wahlversprechen, einsame Entscheidungen, fehlende politische Erfolge. „Ich habe in der Bundestagsfraktion noch nie eine derart schlechte Stimmung erlebt“, zitiert die Zeitung einen CDU-Abgeordneten. @satellit_de!

Fabio De Masi: „Deutschland schafft sich ab!“...

„Deutschland schafft sich ab!“ 100 Prozent der Gebäude der Deutschen „Exzellenz-Uni“ TU Berlin sind sanierungsbedürftig. Statt Länder bei den Investitionen zu unterstützen soll jeder dritte Euro aus dem Bundeshaushalt in die Rüstung. Aus dem Spiegel: „67 Prozent der Gebäude an der Freien Universität Berlin sanierungsbedürftig, an der Humboldt-Universität 94 und an der Technischen Universität 96 Prozent. »Inzwischen sind 100 Prozent unserer Gebäude sanierungsbedürftig«, heißt auf Anfrage des SPIEGEL vom Präsidium der TU. (…) Als die Technische Universität im Mai 2026 ihr Hauptgebäude nach einer Brandschutzprüfungschließen musste, entbrannte eine Debatte. 350 Lehrveranstaltungen mussten verlegt werden oder fanden digital statt, die Studierenden wurden ins Homeoffice geschickt, Zeugnisse konnten nicht mehr ausgestellt werden. Das Präsidium überlegte sogar, Vorlesungen in Zelte zu verlegen.

Bernd Riexinger: Die Hitzewelle und die vielen Hitzetoten...

Die Hitzewelle und die vielen Hitzetoten müssten die Regierung und auch die Gesellschaft in Alarmstimmung versetzen. Doch Merz spricht immer noch vom Wetter und nicht vom Klima und merkt nicht, dass uns die Katastrophe erreicht hat. Längst ist der der Punkt erreicht, wie durch Profitmacherei und politische Versäumnisse, die Lebensgrundlagen großer Teil der Menschheit zerstört werden. Das Problem ist, dass politisch radikale und grundsätzliche Entscheidungen für ein neues Wirtschafts- und Lebensmodell, die jetzt nicht getroffen werden in zehn oder 15 Jahren nicht mehr korrigiert werden können. Sieben von zehn Kipppunkte sind bereits überschritten. Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren, um Druck für eine andere Klimapolitik aufzubauen.

Georg Pazderski: Der Preis der Ehrlichkeit...

Der Preis der Ehrlichkeit! Nachdem sich die US-Basketballspielerin Sophie Cunningham in der Vergangenheit gegen biologische Männer im Frauensport ausgesprochen und parteiische Schiedsrichterentscheidungen zugunsten schwarzer Spielerinnen kritisiert hat, ist sie zum Hassobjekt geworden. Die schwarze Spielerin DiJonai Carrington mit langen blonden Haaren (!), zeigt es unverhohlen und verpasst Dunningham absichtlich einen brutalen Schlag ins Gesicht. Nachdem sie für das böse Foul vom Feld gestellt wird, zieht sie sofort die Rassismuskarte und postet „WHITE PRIVILEGE“, um den Hass auf Cunningham noch mehr zu schüren.

Sahra Wagenknecht: Vorsicht vor diesem „Wahlhelfer“...

Vorsicht vor diesem „Wahlhelfer“! Die Kampagne „Taktisch wählen“ will Bürger in Sachsen-Anhalt überreden, mit ihrer Zweitstimme Grüne oder SPD zu wählen, um durch einen Einzug der Parteien ins Landesparlament eine AfD-Regierung zu verhindern. Dafür setzt die Kampagne auf Haustürwahlkampf und ein Online-Tool, bei dem Bürger auf Grundlage ihrer Postleitzahl Empfehlungen erhalten. Vor einer Wahl des BSW wird dabei explizit gewarnt. Der Grund: Wir lehnen die undemokratische Brandmauer ab und wollen eine Minderheitsregierung unter einem überparteilichen Ministerpräsidenten, die mit wechselnden Mehrheiten regiert – auch unter Einbindung der AfD. Die demokratische Selbstverständlichkeit, eine Partei, die von rund 40 Prozent der Menschen gewählt wird, nicht einfach auszuschließen, ist den „Rettern unserer Demokratie“ offenbar ein Dorn im Auge. Das Perfide an der Kampagne: Sie gibt vor „überparteilich“ zu sein. Dahinter steckt die Berliner Kommunikationsagentur „The Goodforces“. Die beiden Geschäftsführer und Mitgründer Patrick Haermeyer und Peter Jelinek waren – Überraschung – langjährige Mitarbeiter bei den Grünen. Haermeyer saß für die Grünen sogar im Mannheimer Gemeinderat. Vor wenigen Monaten betreute die Agentur den Landtagswahlkampf der Grünen in Rheinland-Pfalz. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Der Bundestag veröffentlichte Ende Juli außerdem jeweils eine Spende von 38.150 Euro von „The Goodforces“ an die Grünen und die SPD. Nach Angaben der Agentur handelt es sich bei den gemeldeten Spenden nicht um Geldüberweisungen, sondern um politische Werbemaßnahmen zugunsten der beiden Parteien im Zusammenhang mit der Kampagne „Taktisch wählen“. So viel zu „überparteilich“ … Für uns steht fest: Diese Kampagne ist undemokratische Wählermanipulation! Die Bürger können selbst entscheiden, wem sie aus inhaltlichen Gründen ihre Stimme geben, und brauchen keine „unabhängige“ Empfehlung für eine „taktische“ Wahl.
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