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Żaklin Nastic: FRANKREICH...

FRANKREICH: REVOLUTIONÄRE PAROLEN, LUXUSBEUTE UND BLINDE ZERSTÖRUNGSWUT Man demonstriert für Gerechtigkeit – und rennt anschließend mit Louis-Vuitton-Taschen aus geplünderten Geschäften davon. Was für eine Farce. Natürlich gibt es berechtigte Gründe, auf die Straße zu gehen. Protest ist ein wichtiges demokratisches Recht. Doch genau dieses Recht wird von manchen Gruppen instrumentalisiert, um Chaos zu stiften, Geschäfte auszuräumen, Autos anzuzünden und ganze Innenstädte in Angst und Schrecken zu versetzen. Von sozialer Gerechtigkeit reden, aber fremdes Eigentum plündern. Solidarität fordern, aber Existenzen zerstören. Widerstand propagieren, aber Luxusartikel mitgehen lassen. Die Widersprüche könnten kaum größer sein. Während ehrliche Menschen hart für ihren Lebensunterhalt arbeiten, stehen andere vor eingeschlagenen Schaufenstern und bedienen sich, sobald die Gelegenheit günstig erscheint. Die Rechnung zahlen am Ende Ladenbesitzer, Beschäftigte und unbeteiligte Bürger. Und das eigentlich Erschreckende: Ausgerechnet jene, die angeblich gegen Ungerechtigkeit kämpfen, schaffen neues Unrecht – und hinterlassen Verwüstung, Angst und wirtschaftlichen Schaden. Wer mit einer Louis-Vuitton-Tasche aus einem geplünderten Geschäft rennt, kämpft nicht für soziale Gerechtigkeit. Er nutzt das Chaos für den eigenen Vorteil. Eine Demokratie muss Protest aushalten. Aber sie darf nicht zulassen, dass Gewalt als Widerstand verkauft, Kriminalität relativiert und der Rechtsstaat vor einem entfesselten Mob zurückgedrängt wird. Freiheit ist kein Freibrief. Empörung ist keine Rechtfertigung für Gewalt. Und Plünderung ist kein Protest. #Frankreich #Plünderungen #Doppelmoral #Gewalt

Georg Pazderski: WIE WIR VERARSCHT WERDEN...

WIE WIR VERARSCHT WERDEN! Türken kaufen sich offensichtlich für 800 € in der Türkei Strafanzeigen, um in Deutschland Asyl zu erhalten. Türkische Staatsanwälte liefern gegen Schmiergeld die erforderlichen Akten. Dann macht man sich auf Kosten der deutschen Steuerzahler ein sorgenfreies Leben. Derzeit gibt es ca. 60.000 Türken, die Leistungen nach Asylbewerbergesetz beziehen (Regelsätze, Wohnung, Heizung, medizinische Versorgung, Sonderbedarfe).

Jürgen Todenhöfer: Merz ist der Totengräber der CDU...

Merz ist der Totengräber der CDU. Dass die CDU ihren Kanzler nicht jetzt und nicht auf öffentlichen Druck zurückziehen will, ist vielleicht noch nachvollziehbar. Aber dass sie glaubt, sie könne mit dem unbeliebtesten deutschen Politiker wieder beliebteste Partei werden, ist ein Treppenwitz. Wer will schon einen Mann wählen, der durch einen zynischen Wahlbetrug an die Macht kam und dessen einzige Friedens-Strategie tödliche, mit Schulden finanzierte Waffen sind? Wenn Merz Deutschland mehr lieben würde, als sich selbst, würde er freiwillig gehen. Jetzt!

Julian Reichelt: BREAKING NIUS...

BREAKING NIUS: Die Regierung hatte sich auf ein Enteignungsverbot geeinigt und das öffentlich verkündet. Die Junge Union fordert, dieses Enteignungsverbot nun "per Richtlinienkompetenz" durchzusetzen. Doch die SPD sagt einfach Nein. Man muss es so klar sagen: Diese Bundesregierung ist nur noch eine Scheinregierung, eine einzige Blamage und Selbsterniedrigung und eine absolute Unverschämtheit gegenüber den Bürgern, denen man ständig Lügenmärchen auftischt.

Peter Borbe: Diese Familie aus Sri Lanka...

Diese Familie aus Sri Lanka wurde nun abgeschoben, wie immer machen linke NGOs ein Drama daraus. Sie waren einst mit einem Touristenvisum nach Deutschland eingereist, der später eingereichte Asylantrag wurde abgelehnt. Die muslimische Familie sei angeblich in ihrem Heimatland wegen ihrer Religion bedroht worden. Wenn dem wirklich so wäre: Warum geht man dann nicht in eines der über 50 Länder mit muslimischer Mehrheit? Warum Deutschland? https://www1.wdr.de/nrw/rheinland/ leverkusen/familie-abgeschoben-srilanka-fluechtling-polizei-blaulicht-leverkusen-koeln-100.html

Friedrich Mannus: Corona-Impfung Ursache für Tod...

Corona-Impfung Ursache für Tod eines Sportlers – Der Auftrag des Toten Die „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) bringen in ihrer überaus wichtigen Interview-Reihe „geimpft, geschädigt, geleugnet“ den Fall des Skilehrers Markus Waltl, der sich gegen COVID-19 impfen ließ, anschließen schwer erkrankte und wenige Monate später im Alter von 48 Jahren plötzlich starb. Im Versprechen am Totenbett, die Umstände seines Todes aufzuklären, ließ seine Mutter Veronika unter der Beratung von Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen den Leichnam vom Reutlinger Pathologen Prof. Arne Burghardt obduzieren mit dem Ergebnis, dass „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ die Impfung die Ursache sei. Wir übernehmen nachfolgend den zusammenfassenden Artikel der MWGFD. (hl) Im Gespräch mit Johannes Clasen erzählt Veronika Waltl die Geschichte ihres Sohnes Markus. Er war ein Sportler wie aus dem Bilderbuch – staatlich geprüfter Skilehrer, Snowboardlehrer, Windsurfer und Mountainbiker. Für seinen Beruf hätte er sich nicht impfen lassen müssen. Doch um in seiner früheren Skischule auszuhelfen, ließ er sich unter Druck zweimal impfen – und erkrankte anschließend zunächst akut. Wochenlang war er körperlich stark geschwächt. Am 12. Juni 2022 brach er am Abend plötzlich und unerwartet zusammen und starb. Der Pathologe Arne Burkhardt fand das Impf-Spike-Protein in seinen Gefäßwänden und hielt die Impfung „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ für die Todesursache. Markus‘ Mutter, selbst nicht gegen Corona geimpft, versprach ihrem Sohn an seinem Totenbett, die Wahrheit über seinen Tod ans Licht zu bringen. Auf diesem Weg wird sie vom Allgemeinmediziner Prof. a.D. Dr. Andreas Sönnichsen begleitet, der wegen seines Einsatzes für die Aufklärung selbst verfolgt wird und Markus‘ Tod im Gespräch medizinisch einordnet. Ein Sportler wie aus dem Bilderbuch https:// fassadenkratzer.de/2026/10/19/corona-impfung-ursache-fur-tod-eines-sportlers-der-auftrag-des-toten

Hans-Georg Maaßen: Die Bereitschaft des SPIEGEL...

Die Bereitschaft des SPIEGEL, die Realität aus ideologischen Motiven umzudeuten, hat mittlerweile groteske Ausmaße angenommen. Wer einen möglichen Zusammenhang zwischen der Herkunft der Randalierer und den Gewaltexzessen in Frankreich kurzerhand als „rassistische Lüge“ abtut, ersetzt die journalistische Suche nach der Wahrheit durch politische Propaganda. Diese Art der Berichterstattung erinnert mich zunehmend an die staatlich gesteuerten Medien im Rumänien Ceaușescus. Dort ging die Bereitschaft, die Wirklichkeit dem politischen Weltbild anzupassen, so weit, dass sogar die Wetterberichte gefälscht wurden. Was politisch nicht sein durfte, durfte auch in der Realität nicht vorkommen. Der SPIEGEL sollte sich vergegenwärtigen, dass es nicht die Aufgabe von Journalisten ist, die Wirklichkeit einer politischen Ideologie unterzuordnen. Ihre Aufgabe besteht darin, die Realität wahrheitsgemäß darzustellen, auch dann, wenn die Tatsachen nicht ins eigene Weltbild passen. Wer die Wirklichkeit durch Propaganda ersetzt, betreibt keinen Journalismus mehr, sondern politische Agitation.

Boris Reitschuster: Frankreich brennt...

Frankreich brennt – und unsere Medien bemitleiden die Täter. Menetekel für Deutschland – und was der „Spiegel“ uns verbieten will. Ein Rathaus stürzt ein, eine Polizistin hört „Tötet sie!“. Und deutsche Journalisten? Wollen gar nicht so genau wissen, wer da randaliert. Warum das mehr über uns verrät als über Frankreich. Jetzt auf meiner Seite: reitschuster. de

Markus Haintz: Bilder von einem brennenden Rathaus...

Bilder von einem brennenden Rathaus können propagandistisch natürlich weit besser genutzt werden, als ein vermeintlicher Sturm auf den Reichstag. Es geht in Frankreich sicher um mehr als „nur“ um Migrantenproteste. Schaffe ein Problem und biete die Lösung mit an, Überwachungsstaat und harte Maßnahmen. Mich beginnen diese Themen zunehmend zu langweilen. Man dreht sich im Kreis und jede Seite versucht, die Ereignisse für sich zu instrumentalisieren.

Friedrich Mannus: Autohaus König insolvent...

Autohaus König insolvent: Diese Standorte in Bayern sind betroffen Steigende Kosten im Unterhalt, teurer Sprit, weniger verkaufte Neuwagen: Diese und weitere Faktoren machen der Automobilbranche zu schaffen. Das spüren nicht nur die Produzenten, sondern auch die Autohäuser. Ende August hat einer der größten Renault-Händler Insolvenz beantragt: die Autohauskette König. Nun könnte es für die rund 1200 Mitarbeitenden Hoffnung geben. Weiter auf;

Susanne Schröter: Die sozialen Proteste in Frankreich...

Die sozialen Proteste in Frankreich wurden mittlerweile von einer links-islamistischen Querfront gekapert. Deshalb, so habe ich @BILD gegenüber gesagt, müsse die explodierende Gewalt auch im Kontext einer dysfunktionalen Migrationspolitik verstanden werden. Unruhen in den Vorstädten, die oft unter der Kontrolle von Salafisten stehen, die von kommunistischen Bürgermeistern gefördert werden, sind nicht neu. Dass sie sich in dieser Form ausbreiten, zeigt allerdings eine bisher nicht dagewesene Erosion der französischen Gesellschaft. Ob man hierzulande daraus die richtigen Schlüsse ziehen wird? #Frankreich, #Gewalt, #Migration, #Schülerproteste, #Islamismus

René Springer: 2019 hat die dänische Regierung...

2019 hat die dänische Regierung erstmals sämtliche Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt - für jeden Zuwanderer, nach Herkunftsland. Das Ergebnis war frappierend und ging auch durch die deutsche Presse. Alle Einwohner zusammen leisten einen Nettobeitrag von plus 3.000 Euro pro Kopf. Zuwanderer aus dem Nahen Osten, Nordafrika, Pakistan und der Türkei kommen auf minus 16.100 Euro. Die Bundesregierung hat sich damals taub gestellt. Und tut es bis heute.
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