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FRANKREICH: REVOLUTIONÄRE PAROLEN, LUXUSBEUTE UND BLINDE ZERSTÖRUNGSWUT
Man demonstriert für Gerechtigkeit – und rennt anschließend mit Louis-Vuitton-Taschen aus geplünderten Geschäften davon. Was für eine Farce.
Natürlich gibt es berechtigte Gründe, auf die Straße zu gehen. Protest ist ein wichtiges demokratisches Recht. Doch genau dieses Recht wird von manchen Gruppen instrumentalisiert, um Chaos zu stiften, Geschäfte auszuräumen, Autos anzuzünden und ganze Innenstädte in Angst und Schrecken zu versetzen.
Von sozialer Gerechtigkeit reden, aber fremdes Eigentum plündern. Solidarität fordern, aber Existenzen zerstören. Widerstand propagieren, aber Luxusartikel mitgehen lassen. Die Widersprüche könnten kaum größer sein.
Während ehrliche Menschen hart für ihren Lebensunterhalt arbeiten, stehen andere vor eingeschlagenen Schaufenstern und bedienen sich, sobald die Gelegenheit günstig erscheint. Die Rechnung zahlen am Ende Ladenbesitzer, Beschäftigte und unbeteiligte Bürger.
Und das eigentlich Erschreckende: Ausgerechnet jene, die angeblich gegen Ungerechtigkeit kämpfen, schaffen neues Unrecht – und hinterlassen Verwüstung, Angst und wirtschaftlichen Schaden.
Wer mit einer Louis-Vuitton-Tasche aus einem geplünderten Geschäft rennt, kämpft nicht für soziale Gerechtigkeit. Er nutzt das Chaos für den eigenen Vorteil.
Eine Demokratie muss Protest aushalten. Aber sie darf nicht zulassen, dass Gewalt als Widerstand verkauft, Kriminalität relativiert und der Rechtsstaat vor einem entfesselten Mob zurückgedrängt wird.
Freiheit ist kein Freibrief. Empörung ist keine Rechtfertigung für Gewalt. Und Plünderung ist kein Protest.
#Frankreich #Plünderungen #Doppelmoral #Gewalt
https://x.com/ZaklinNastic/status/2112139767131279462