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Maximilian Krah: In der Ukraine geht es nicht um die „Abwehr Russlands“…

In der Ukraine geht es nicht um die „Abwehr Russlands“, sondern um die größte Geldumverteilung der gesamten Wirtschaftsgeschichte. Allein aus der EU sind inklusive der jüngsten 90 Mrd Euro seit 2022 fast 300 Mrd Euro geflossen - das Geld ist nicht weg, es hat nur den Besitzer gewechselt! Am offensichtlichsten profitiert davon die Kiewer Elite, also Selensky & friends. Natürlich haben die keinerlei Interesse daran, den Krieg zu beenden! Allein die Vorstellung ist absurd. Es wäre das Ende eines Geschäftsmodells, das sie unermesslich reich gemacht hat. Der einzige Weg, den Krieg friedlich zu beenden, ist deshalb, dass der Westen direkt mit Russland verhandelt, einen akzeptablen Deal schließt und dann der Ukraine den Geldhahn zudreht. Exakt das macht Trump. Merz & Co sabotieren das, in dem sie nun den US-Anteil an der Kriegsfinanzierung übernehmen und somit die Verhandlungen USA-Russland leerlaufen lassen, weil das Druckmittel - kein Geld mehr für den Krieg - entfällt. Dementsprechend unbeliebt sind Merz und seine CDU in Washington, was spiegelbildlich der AfD die Türen öffnet. Die USA ihrerseits nehmen durch ihre Sperre der Straße von Hormuz bewusst hin, dass Russland seine Öleinnahmen erhöht, was seine Kriegskasse füllt und damit auf der anderen Frontseite die Kosten der Europäer, den Krieg fortzusetzen, weiter erhöht - bei einer durch dieselbe Sperre verursachten Wirtschaftskrise. Wie kann der Krieg nun enden? Diplomatisch nur durch ein weiteres Erstarken der europäischen Rechtsparteien, insbesondere der AfD, was so viel innenpolitischen Druck auf Merz & Co aufbaut, dass diese sich den USA anschließen müssen, womit der Krieg beendet wäre. Ansonsten militärisch durch einen Zusammenbruch der Ukraine, weil die Soldaten fehlen und die Menschen zunehmend erkennen, dass sie sterben, damit sich die Elite bereichert. Bis dahin geht die Geldparty in Kiew weiter, Merz sei Dank!
Maximilian Krah: In der Ukraine geht es nicht um die „Abwehr Russlands“…
https://x.com/KrahMax/status/2047637085968850950

Maximilian Krah: Es gibt in Deutschland...

Es gibt in Deutschland wie Europa keine Region mit einer Geburtenrate, die auch nur annähernd für den Bevölkerungserhalt ausreicht. Die ambitionierten Jungen werden nicht in aussterbenden Regionen bleiben, sondern sich in einigen Hotspots sammeln, was die demographische Krise der übrigen Gebiete weiter verschärft. Diese Hotspots werden ökonomisch, kulturell und technologisch den Maßstab setzen. Auch sie sind auf dauerhafte Zuwanderung aus den demographisch niedergehenden Regionen angewiesen, da sie selbst ebenfalls keine ausreichende Geburtenrate erreichen. Es droht also eine fortschreitende Kannibalisierung durch Abwanderung der ohnehin zu wenigen Jungen in die wenigen Zukunftsorte. Die Frage ist, wo es gelingt, wieder Gegenden mit selbsterhaltender Geburtenrate zu schaffen, in denen die dort geborenen Jungen dann auch bleiben. Vermutlich wird es dazu sehr unterschiedliche Modelle geben, etwa stark religiös geprägte Projekte in niedergehenden Regionen, aber auch säkulare Versuche in den Zukunftsstädten, die zudem zum Erhalt ihres Modells absehbar auch auf außer-europäische Zuwanderung setzen werden. In jedem Fall wird die regionale Verschiedenheit in Europa weiter zunehmen, nicht nur ökonomisch, sondern auch lebensweltlich und demographisch. Beispiele für solche Zukunftsstädte sind global Dubai, regional Zürich. Beispiel für ein nicht-urbanes Gegenmodell mit hoher Geburtenrate ist das Projekt Orania in Südafrika. Mit einem nivellierenden Nationalstaat kommt man dabei politisch nicht weit. Wir werden die Zuständigkeiten der verschiedenen Ebenen - Union, Nationalstaat, Region/ Gemeinde - neu verteilen müssen, mit mehr Freiraum auf der dezentralen Ebene für eigene Entwicklungsmodelle zu schaffen.
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