Color Scheme

Maximilian Krah: An Mannheim I erweist sich...

An Mannheim I erweist sich, was ich seit Monaten sage. Denn absehbar haben uns sowohl Ethno-Deutsche wegen der Einwanderungsprobleme wie auch Eingewanderte - beide überproportional - gewählt. Die strategische Aufgabe ist es, diese Gruppen zusammenzubringen. Das gelingt, in dem die Einwanderer differenziert werden - denn die sind keineswegs homogen, sondern noch heterogener als die deutsche Mehrheit. Es geht also um die Koalition der Autochthonen mit den „guten“ Gruppen der Eingewanderten. Damit sind plötzlich Mehrheiten in westdeutschen Ballungsräumen möglich und wird am Ende mit Unterstützung vieler Eingewanderter eine härtere Einwanderungs- und Abschiebepolitik machbar!
Maximilian Krah: An Mannheim I erweist sich...
https://x.com/KrahMax/status/2030954000430858510

Maximilian Krah: Es gibt in Deutschland...

Es gibt in Deutschland wie Europa keine Region mit einer Geburtenrate, die auch nur annähernd für den Bevölkerungserhalt ausreicht. Die ambitionierten Jungen werden nicht in aussterbenden Regionen bleiben, sondern sich in einigen Hotspots sammeln, was die demographische Krise der übrigen Gebiete weiter verschärft. Diese Hotspots werden ökonomisch, kulturell und technologisch den Maßstab setzen. Auch sie sind auf dauerhafte Zuwanderung aus den demographisch niedergehenden Regionen angewiesen, da sie selbst ebenfalls keine ausreichende Geburtenrate erreichen. Es droht also eine fortschreitende Kannibalisierung durch Abwanderung der ohnehin zu wenigen Jungen in die wenigen Zukunftsorte. Die Frage ist, wo es gelingt, wieder Gegenden mit selbsterhaltender Geburtenrate zu schaffen, in denen die dort geborenen Jungen dann auch bleiben. Vermutlich wird es dazu sehr unterschiedliche Modelle geben, etwa stark religiös geprägte Projekte in niedergehenden Regionen, aber auch säkulare Versuche in den Zukunftsstädten, die zudem zum Erhalt ihres Modells absehbar auch auf außer-europäische Zuwanderung setzen werden. In jedem Fall wird die regionale Verschiedenheit in Europa weiter zunehmen, nicht nur ökonomisch, sondern auch lebensweltlich und demographisch. Beispiele für solche Zukunftsstädte sind global Dubai, regional Zürich. Beispiel für ein nicht-urbanes Gegenmodell mit hoher Geburtenrate ist das Projekt Orania in Südafrika. Mit einem nivellierenden Nationalstaat kommt man dabei politisch nicht weit. Wir werden die Zuständigkeiten der verschiedenen Ebenen - Union, Nationalstaat, Region/ Gemeinde - neu verteilen müssen, mit mehr Freiraum auf der dezentralen Ebene für eigene Entwicklungsmodelle zu schaffen.
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