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Julian Reichelt: Joachim Steinhöfel hat der Kieler Staatskanzlei...
10, February

Julian Reichelt: Joachim Steinhöfel hat der Kieler Staatskanzlei...

Joachim Steinhöfel hat der Kieler Staatskanzlei im Auftrag von Nius die nachstehende Presseanfrage geschickt (Frist heute 17:00 Uhr). Die Staatskanzlei beantwortet keine einzige der 10 konkreten Fragen, sondern flüchtet sich in eine abstrakte Vorbemerkung zur Trennungslehre und zitiert das VG Schleswig. Nachfrist, 11.02.2025, 17:00 Uhr. Hier die - interessanten - Fragen, an deren Beantwortung ein öffentliches Interesse besteht: Sehr geehrte Damen und Herren, wir vertreten die VIUS SE & Co. KGaA,…Berlin. Unsere Mandantin betreibt das Nachrichtenportal NIUS. Namens und mit Vollmacht unserer Mandanten übersende ich Ihnen die nachfolgende Presseanfrage mit einer Frist zur Beantwortung bis Dienstag, 10.02.2026, 17:00 Uhr. 1. Wurde die Reise des Ministerpräsidenten Daniel Günther zum ZDF-Studio in Hamburg am 07.01.2026 hausintern als Dienstreise gemäß dem Landesreisekostengesetz (LRKG) eingestuft und abgerechnet? 2. In der Rechtsverteidigung des Landes Schleswig-Holstein im Verfahren gegen NIUS (VG Schleswig) wurde von Ihnen vorgetragen, dass der Ministerpräsident sich während des TV-Auftritts als Privatperson bzw. Staatsbürger geäußert habe. Wie wurde dieser Umstand bei der Buchung der gesamten für Terminsvorbereitung und Reise (An- und Abreise, Spesen) anfallenden Kosten berücksichtigt? Welche sämtlicher angefallenen Kosten hat das Land getragen, welche nicht (bitte pro Kostenposition auflisten)? 3. Die Anreise erfolgte unbeschadet des Anlasses per Dienstwagen. Wurden für die Fahrt zum ZDF-Studio Hamburg Kilometerpauschalen oder Betriebskosten auf Basis einer privaten Nutzung gegenüber Daniel Günther oder der CDU Schleswig-Holstein abgerechnet oder hat das Land die gesamten Kosten getragen? 4. Falls eine Abrechnung über das Land erfolgte: Über welche spezifischen Kostenstellen und Buchungspositionen (bitte Angabe der Nummern im Einzelplan 03) wurden die Kosten für den Dienstwagen sowie das Fahrpersonal und weitere beim Land beschäftigten Personen für diesen Termin verbucht? 5. Wurde der Ministerpräsident von beim Land angestellten Mitarbeitern begleitet? Wenn ja, von wem und welche Tätigkeit übt die Person beim Land aus? 6. Wurden die Kosten für die etwaige Anwesenheit von Mitarbeitern der Pressestelle oder anderer Mitarbeiter der Staatskanzlei oder des Landes beim Aufzeichnungstermin in Hamburg als Dienstzeit und Dienstfahrt abgerechnet? 7. Welche Ressourcen der Staatskanzlei (Mitarbeiterstunden, Erstellung von Briefing-Unterlagen, Dossiers) wurden zur Vorbereitung des Auftritts genutzt, den das Land prozessual als den einer Privatperson definiert hat? 8. Wurden für die durch den Termin entstandenen Mehrkosten des Personenschutzes (LKA) – insbesondere Reisekosten und Verpflegungsmehraufwand der Beamten – Erstattungsforderungen an die CDU Schleswig-Holstein oder Herrn Günther privat gestellt, da es sich laut Ihrer Darstellung nicht um ein Dienstgeschäft handelte? Wenn ja wann, wofür und in welcher Höhe? 9. Gab es für den betreffenden Tag weitere Termine des Ministerpräsidenten in Hamburg oder auf dem Weg dorthin, die als Dienstgeschäft deklariert wurden, und falls ja, wie hoch war der zeitliche Anteil des Lanz-Auftritts an der Gesamtreisezeit? 10. Liegen der Staatskanzlei Dokumente oder interne Vermerke vor, die eine Kostentrennung zwischen den Anteilen der „Privatperson“ Daniel Günther und dem Amt des Ministerpräsidenten für diesen spezifischen Tag regeln? Wenn ja, welche sind das und was ist deren Inhalt? Wir fordern Sie auf, uns diese Unterlagen vollständig auszuhändigen. Mit freundlichen Grüßen Joachim Nikolaus Steinhöfel
Julian Reichelt: Joachim Steinhöfel hat der Kieler Staatskanzlei...
https://x.com/jreichelt/status/2021275929289302410

Julian Reichelt: Das Problem des Friedrich Merz...

Das Problem des Friedrich Merz, von dem es kein Zurück mehr gibt: Er hat sich immer als starker Anführer gesehen, aber sich als das exakte Gegenteil entpuppt: Als charakterlich schwächlicher Vertreiber und Entfremder, der mit dem Hochmut und der Überheblichkeit eines 90er Jahre Filialleiters einer größeren Dresdner-Bank-Filiale die Massen vor den Kopf stößt. Er hat sich noch nie um Menschen bemüht. Merz ist zum Anti-Anführer Deutschlands geworden. Was er will, was er mag, lehnen Millionen Menschen schon aus Prinzip ab, weil er sie zu oft schlecht behandelt hat. Merz hat soviel Vertrauen vernichtet, die Menschen so atemberaubend getäuscht und betrogen, dass sie intuitiv das Gegenteil von dem tun und wollen, was er propagiert. Es ist ein Fluchtinstinkt. Wenn Friedrich Merz morgen verkündet, dass er Kinder Schokolade mag, brechen da die Umsätze ein. Er schadet den Themen, die ihm am wichtigsten sind: Wenn Merz Reformen und Ukraine-Unterstützung auch nur ausspricht, mobilisiert er bereits Millionen dagegen. Der größte Gefallen, den er dem Land noch tun kann, ist abzutreten.

Julian Reichelt: Seit einiger Zeit gibt es einen neuen Trend...

Seit einiger Zeit gibt es einen neuen Trend: Die Migrantisierung der deutschen Geschichte. Plötzlich erzählt man uns, dass das Wirtschaftswunder türkisch war. Auch die Wiedervereinigung soll jetzt türkisch sein. Der Bundeskanzler Friedrich Merz sagt, dass ohne Migration rein gar nichts in Deutschland funktionieren würde – und wer etwas anderes behauptet, sei ein Ausländerfeind. In den letzten Jahren ist die illegale Massenmigration mit den haarsträubendsten Begründungen gerechtfertigt worden. Mal sollten die illegalen Migranten unsere Rente zahlen, mal uns pflegen, mal waren sie Goldstücke. All diese Parolen glaubt kein Mensch mehr. Deswegen hat nun die große historische Umdeutung begonnen, die Deutschland zum historischen Siedlungsgebiet erklärt, in dem sich schon immer niederlassen konnte, wer wollte, in dem vorgeblich immer alles nur besser geworden ist, je mehr Menschen immer weniger gemeinsam hatten. Unser Tag der Deutschen Einheit wird plötzlich traditionell von offenen Moscheen flankiert, Einwanderung in die Arbeitslosigkeit wird mit Einwanderung in den Arbeitsmarkt umgedeutet. Der Grund dafür könnte klarer kaum sein: Die politisch Verantwortlichen für die Katastrophe der invasorischen Massenmigration sind bereits auf der Suche nach der endgültigen Umdeutung: Das Elend zum Segen erklären. Darum geht es. Und die Bürger, die das nicht verstehen wollen, zum eigentlichen Problem. Nicht die Migration ist das Problem. Die Deutschen sind es. DAS ist der Grund dafür, warum unsere Geschichte plötzlich migrantisiert wird. Die Deutschen sollen zu den undankbaren Schuldigen erklärt werden.

Julian Reichelt: Am heutigen Nationalfeiertag...

Am heutigen Nationalfeiertag der Deutschen ist in der deutschen Hauptstadt keine einzige deutsche Flagge gehisst. An der Siegessäule, an der Protokollstrecke, an der für jedes Fußball-Finale, für jeden Staatsgast geflaggt wird - nichts. Verantwortlich dafür: die CDU, die Partei der Deutschen Einheit. Einfach beschämend. 18 Prozent werden noch lange nicht das Ende sein.

Julian Reichelt: BREAKING NIUS: Wahlmanipulation...

BREAKING NIUS: Wahlmanipulation in der Hauptstadt? In Berlin wackelt die (rechnerische) Mehrheit für Schwarz-Grün-Rot, weil diese Stadt einfach zu dumm (oder korrupt) ist, um eine Wahl ordentlich durchzuführen und auszuzählen. Und wie kann es bitte passieren, dass ein AfD-Kandidat gewinnt, aber ein CDU-Kandidat mit einem vollkommen anderen Ergebnis als Sieger übermittelt wird?

Julian Reichelt: Liebe Kollegen vom Stamme...

Liebe Kollegen vom Stamme der Hauptstadtjournalisten! Bitte hört auf, Euren Lesern, Hörern, Zuschauern einzureden, die Regierung würde "um die Reformen ringen". Es gab nie "Reformen", sondern Einsparungen bei Deutschen (null Cent bei illegalen Migranten und Entwicklungshilfe). Und was als "Reformen" verkauft wurde, gibt es auch nicht mehr, weil die SPD gerade den größten Lagerwahlkampf aller Zeiten provoziert. Nur Merz merkt es nicht. Der wird nachgeben, bis es die CDU nicht mehr gibt oder die Fraktion rebelliert. "Reformen" existieren nicht. Wer etwas anderes behauptet, macht sich lächerlich.

Julian Reichelt: Ich verstehe jetzt noch nicht...

Ich verstehe jetzt noch nicht so ganz, wie man den bestialischen Mord an den Jesiden (zurecht) öffentlich beweinen und daraus eine gigantische Eigen-PR machen kann, dann aber gleichzeitig die Partei als "Hoffnung" bezeichnet, die vollkommen unverhohlen mit dem Pogrom an Juden am 7. Oktober Wahlkampf macht und den Wahlsieg mit den islamistischen Terror-Sympathisanten der Hamas feiert. Ganz so ausgeprägt kann das Engagement gegen Islamismus dann ja nicht sein. Oder sind jüdische Opfer weniger wert als jesidische Opfer?

Julian Reichelt: BREAKING NIUS...

BREAKING NIUS: Bundeskanzler Friedrich Merz will Social Media massiv einschränken und sagt: "Komme mir niemand mit Free Speech!" Man müsse "immer noch in der Lage sein, die Bürger vor falschen Informationen zu schützen." Gegen Männer wie Merz haben wir das Grundrecht der Meinungsfreiheit als Abwehrrecht. Seine Sicht auf die Bürger ist gefährlich und grenzt an einen verfassungsfeindlichen Verdachtsfall.

Julian Reichelt: Wenn dieses Land erfüllen will...

Wenn dieses Land erfüllen will, was die Bundeskanzler Scholz und Merz versprochen haben, werden wir natürlich deutlich mehr Rüstungsgüter, zum Beispiel Airbus A400M brauchen, um Hunderttausende Illegale in Länder wie Syrien, Afghanistan, Irak und Somalia zu fliegen. Das geht nicht mit Linienflugzeugen, das muss das Mitär übernehmen. Und dafür braucht das Militär mehr Transportflugzeuge. Wenn wir mit Transportflugzeugen der Bundeswehr Afghanen aus Afghanistan ausgeflogen haben, dann können wir sie auch so zurückfliegen.

Julian Reichelt: Friedrich Merz ist der Lucky Luke...

Friedrich Merz ist der Lucky Luke der Nazi-Vergleiche. Niemand zieht sie schneller als der Bundeskanzler. Nun wirft er der AfD vor, "ethnische Säuberungen" in Deutschland zu planen, also Zwangsdeportationen, Massenvergewaltigungen als Kriegswaffe gegen die Zivilbevölkerung, Pogrome, Niederbrennen von ganzen Ortschaften und Erschießungen von Männern, Frauen, Kindern aufgrund ihrer Hautfarbe. Das kommt ausgerechnet von dem Mann, der das deutsche "Stadtbild" entlang von Hautfarben bereinigen wollte. Sollte Merz wirklich noch glauben, was er da auch noch im Deutschen Bundestag erzählt, hat er den Verstand verloren.

Julian Reichelt: BREAKING NIUS...

BREAKING NIUS: Wahlverlierer Sven Schulze lässt sich in einer Kampfabstimmung (mit 8:7) zum CDU-Fraktionschef wählen und will gleichzeitig den MPK-Vorsitz für Sachsen-Anhalt ABSAGEN, damit Ulrich Siegmund und die AfD ihn nicht mehr bekommen. Diese Art von "Unsere Demokratie", die die CDU hier praktiziert, ist absolut selbstzerstörerisch. Das geht doch kein Mensch mehr mit.

Julian Reichelt: Am Freitag um 15.35 Uhr fielen...

Am Freitag um 15.35 Uhr fielen alle Daten über kritische Infrastruktur in der deutschen Hauptstadt Berlin in die Hände von Kriminellen und Terroristen. Um 17.45 Uhr gingen Bürgermeister Kai Wegner und Bundeskanzler Friedrich Merz, die schon mal gemeinsam einen Terroranschlag in Berlin vergeigt haben, erstmal ganz entspannt zum Basketball. Vermutlich weil es gerade kein Tennisspiel gab. Diesen Leuten darf man einfach nicht das Land anvertrauen.
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