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Dubravko Mandic: Selbstverständlich sind solche Vorgänge...

Selbstverständlich sind solche Vorgänge geplant. Es stehen nicht einfach plötzlich 50.000 Marokkaner vor den Grenzen von Ceuta. Migrationsbewegungen dieser Größenordnung entstehen nicht spontan und finden auch nicht ohne die zumindest stillschweigende Unterstützung oder Duldung außenpolitischer Großmächte statt. Die eigentliche Frage lautet: Hätte es unter einer anderen spanischen Migrationspolitik ebenfalls einen derartigen Ansturm gegeben? Noch zugespitzter gefragt: Würde die marokkanische Regierung Zehntausende Menschen an die Grenze zu Ceuta bringen, wenn Spanien heute der engste Partner der USA und Israels wäre? Oder hätten Großmächte interveniert? Die Antwort liegt auf der Hand.

Harald Schmidt: Alice Weidel hat angesichts der Lage...

Alice Weidel hat angesichts der Lage in der spanischen Exklave Ceuta strengere Maßnahmen an den europäischen Grenzen gefordert. In ihrem Beitrag verwies sie auf Berichte über rund 50.000 irreguläre Grenzübertritte. Die AfD-Vorsitzende vermutete, dass viele der Migranten nach Deutschland weiterreisen wollten. Zugleich erklärte sie, der Andrang auf die Grenze halte an, und sprach von Verwüstungen in Ceuta. Deutschland müsse sich deshalb vorbereiten, seine Grenzen sichern und Abweisungen konsequent durchsetzen. Notfalls solle nach Weidels Forderung auch das Schengen-System vorübergehend ausgesetzt werden. Quelle: Alice Weidel auf Facebook, 31.07.2026.

Georg Pazderski: KEIN FAKE...

KEIN FAKE! 60.000 Marokkaner stürmen CEUTA, es gibt 67 Tote und Sánchez präsentiert bestens gelaunt aus seiner Luxusvilla in Lanzarote seine Sommer-Playlist auf Instagram. Was geht im Kopf eines Menschen vor, der in einer seit Jahren schlimmsten Krisen Spaniens seine Lieblingsliedchen hochlädt? Es hat psychopathische Züge - dieser Mann ist nicht nur eine Gefahr für Spanien, sondern für ganz Europa.

henning rosenbusch: Dänemark zahlt Millionen-Entschädigungen...

Dänemark zahlt Millionen-Entschädigungen für Impfschäden bei neun Kindern: „Im Rückblick ist Klaus Birkelund Johansen immer noch der Meinung, dass die Einführung der COVID-19-Impfstoffe für Kinder es nicht wert war. „Ich stand der Impfung von Kindern und Jugendlichen damals kritisch gegenüber, weil wir den Impfstoff und mögliche Komplikationen nicht ausreichend kannten. Inzwischen hat sich gezeigt, dass es Komplikationen gab “, sagt er.“ https://dr.dk/nyheder/indland/det-var-ikke-det-vaerd-siger-boernelaege-efter-millionerstatning-i-sager-om-coronavacciner

Kolja Barghoorn: Wütender Spanier eskaliert...

Wütender Spanier eskaliert: "Sie haben den Abschaum über die Grenze gelassen, mir ist es egal, ob sie dass Hate-Crime nennen. Mir ist es lieber ich begehe hate-crime, als dass meine Tochter stirbt. In Spanien ist dein Leben nichts mehr wert. Sie kommen hier her und geben deinem Iphone einen höheren Wert als deinem Leben, sie vergewaltigen Frauen und töten Menschen. Es muss schluss sein. Kickt sie alle raus!"

Stefan Homburg: In den USA lief es wie bei uns...

In den USA lief es wie bei uns: Die Vakzinisten kannten die Probleme der modRNA, maximierten aber durch Betrug und Zwang den Absatz und schädigten dadurch unzählige Menschen. Hintergrund: Fauci führte auf seinem Dienstlaptop Tagebuch, um daraus später ein Buch zu machen. Als er in Pension ging, schickte er den Text per Email an seine Privatadresse und löschte ihn. Allerdings blieb eine Kopie im „Sent” Ordner hängen, und diese wurde nun veröffentlicht. Anthony Fauci bestreitet die Echtheit der Texte nicht, die ihn schwer belasten, sondern verweigert seither jede Aussage. Link: https://paul.senate.gov/wp-content/uploads/2026/07/2026.07.24_Tonys-Diary-Package.pdf, S. 1021. Déjà-vu: Wie beim RKI-Leak säen manche nun Zweifel, geben vor, sie könnten die Quelle nicht finden oder fragen mit gespielter Naivität, wo denn der Skandal sei.

Malte Kaufmann: Das System Verbotsumgehung...

Das System Verbotsumgehung: In Niedersachsen macht der Ausschluss von #AfD-Kandidaten von Wahlen durch die jeweiligen Wahlausschüsse Schule. Als Grund wird in einem „Leitfaden“ der Landesregierung angegeben, dass Zweifel bestehen könnten, AfD-Kandidaten würden sich im Amt stets verfassungstreu verhalten. Abgesehen davon, dass hier auf dem Verwaltungsweg von politischen Konkurrenten ein Urteil ohne Richter - ja sogar ohne Täter! – gefällt wird, sagt der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau, eine Prüfung auf Verfassungstreue dürfe es weder vor noch nach einer Wahl zum Landrat oder Bürgermeister geben, denn die Prüfung würde das Wahlvolk quasi mit der Wahl selbst vornehmen! Immerhin zeigen die Verantwortlichen ein bemerkenswertes Verständnis von Demokratie und treiben der Rechtsstaatspartei AfD immer mehr Wähler zu. ▶️ https://tinyurl.com/2637vr95

Markus Haintz: Die geopolitische Komponente...

Die geopolitische Komponente der Invasion von #Ceuta: „Lasst euch nicht von der inszenierten Empörung von Fox News und den Republikanern täuschen. Vor zwei Wochen verabschiedete das Repräsentantenhaus ein Gesetz, das die Übertragung spanischen Territoriums an Marokko ermöglichte. Alle Republikaner außer mir stimmten dafür, aber jetzt tun SIE so, als wären sie über die Invasion schockiert.“

Miro Wolsfeld: Am 29. Juni urteilt der Oberste...

Am 29. Juni urteilt der Oberste Gerichtshof Spaniens, dass Migranten, die Ceuta schwimmend erreichen, nicht mehr direkt zurückgewiesen werden dürfen. Tage vor der Massenflut sollen spanische Geheimdienste die spanische Regierung vor einem Ansturm auf Ceuta (und Melilla) gewarnt und die das dann systematisch ignoriert haben. Vor drei Tagen begnadigt König Mohammed VI. 1788 Personen, die meisten davon Häftlinge. Marokko soll kurz vor dem Sturm auf Ceuta Grenzsoldaten abgezogen haben. Währenddessen werden erst keine Soldaten entsendet, nach Stunden dann doch – die gucken dann aber fast nur zu. Und jetzt sollen 7000 angeblich minderjährige Migranten auf das spanische Festland verteilt werden. / Bitte keine Fragen stellen.

Tomasz Froelich: 60.000 Migranten in zwei Tagen...

60.000 Migranten in zwei Tagen - was in Ceuta geschah, war keine organische Migrationsbewegung, sondern ein koordinierter hybrider Angriff, hinter dem wohl auch Marokko steckt. Schon in der Vergangenheit, insbesondere 2021, hat Rabat Migrationsströme als politisches Druckmittel gegen Madrid eingesetzt, etwa in der Westsahara-Frage - damals stürmten etwa 12.000 Migranten Ceuta. Diesmal könnte die energiepolitische Annäherung Spaniens an Marokkos regionalen Rivalen Algerien ein Auslöser gewesen sein. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass Marokko mehrere formale Abkommen und Partnerschaften mit der EU hat, stellt sich die Frage, ob Marokko hier auf eigene Faust gehandelt hat. Natürlich begünstigt auch Spaniens desaströse Migrationspolitik einen solchen hybriden Angriff. Denn wer, wie Pedro Sánchez, grenzenlose Migration propagiert, kann sich kaum dagegen wehren, wenn gegen ihn die Migrationswaffe gerichtet wird. Da Marokkos Erpressung durch Migration potentiell auch uns gefährdet, müssen wir den Druck auf Rabat erhöhen, um solche hybriden Angriffe künftig zu unterbinden: Marokko erhält von der EU im Schnitt rund 200–250 Millionen Euro pro Jahr an bilateralen Zuschüssen (vor allem über das NDICI-Instrument), Budgethilfen (z. B. 233 Millionen Euro allein 2025) und Global-Gateway-Mittel. Hinzu kommen jährlich variable EIB-Darlehen in oft dreistelliger Millionenhöhe. Von Deutschland (BMZ/KfW) fließen jährlich 200-600 Millionen Euro als rückzahlbare Darlehen nach Marokko. Kurzum: Ein ziemlich hoher Preis dafür, dass man im Gegenzug mit der Migrationswaffe erpresst wird. Man könnte diese Mittel streichen, zumindest aber noch stärker an Konditionen anpassen.

Hans-Georg Maaßen: Deutschland wird von vielen jungen...

„Deutschland wird von vielen jungen Nordafrikanern als ein Eldorado wahrgenommen.“ Solange unser Land weltweit als Ziel gilt, in dem man ohne großes Risiko erhebliche persönliche Vorteile erzielen kann, werden die Migrationsströme nicht abreißen. Wer das ändern will, muss die Grenzen wirksam schützen und konsequente Zurückweisungen durchsetzen – statt immer nur neue Anreize zu schaffen.

Markus Krall: Wer heute nach Ceuta in Spanien blickt...

Wer heute nach Ceuta in Spanien blickt, der muss erkennen, dass es die offizielle Politik unserer Regierungen in Europa ist, unseren Kontinent an gewalttätige, kriminelle, islamistische Invasoren auszuliefern. Marokko leert seine Gefängnisse und kippt Europa seine Kriminellen in den Hausflur. Spanische Bewohner der Stadt, die sich wehren, werden von der eigenen Polizei angegriffen. Wer diese Wahrheit ausspricht, wird als rechts, Nazi, Schwurbler und "Verfassungsfeind", ja Staatsfeind gebrandmarkt und behandelt, obwohl die wahren Verräter, Nazis, Verfassungsfeinde und Feinde unserer Staaten und Völker hinter den Regierungsschreibtischen der EU-Hauptstädte sitzen. Wer das Übel besiegen will, darf aber nicht das Symptom bekämpfen, sondern muss seine Ursache bekämpfen. Die Invasion ist das Symptom, die verräterischen Regierungen sind die Ursache. Deshalb muss unsere Kampfansage als Völker, so wir denn überleben wollen, unseren Regierungen und den sie tragenden Parteien gelten. Wir brauchen den Machtwechsel in allen wichtigen Europäischen Ländern. Deutschland ist dabei das Schlüsselland schlechthin, weil ohne Deutschland die EU kein Geld mehr hat und am Ende ist und die Koordination des Verrats unseres Kontinents in Brüssel sitzt. Die EU muss sterben, damit Europa leben kann. Wer jetzt noch die Altparteien wählt, der verrät daher nicht nur die Zukunft Deutschlands, die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder, sondern er verrät die gesamte europäische Zivilisation. Er ist damit auch schuld an der absehbaren Auslöschung der Demokratie, der Menschenrechte, des Rechtsstaates, des europäischen Christentums, der Werte der Aufklärung, der Toleranz, des Friedens, des Wohlstands, der Sicherheit und der Würde jedes einzelnen Menschen auf dem europäischen Kontinent. Ihr könnt uns, und mich, dafür als Nazis beschimpfen, oder was ihr sonst noch so an Realitätsverweigerung drauf habt, aber das muss uns un dieser schicksalhaften Stunde Europas egal sein. Mir jedenfalls ist es egal. Denn für Europa gilt nun der Satz von Ayn Rand: "Man ist frei, blind jeden Weg hinab zu stolpern, den man möchte. Aber man ist nicht frei, den Abgrund zu vermeiden, den zu sehen man sich weigert." Seit der Herrschaft des Unrechts, die Frau Merkel, eine alte kommunistische Einflußagentin mit ihrer Massenmigration über dem Land ausgeschüttet hat torkelt der Kontinent am Abgrund entlang. Nun droht er final abzustürzen. Zeit, aufzustehen. Das geht am besten - aber wohl nicht mehr lange - an der Wahlurne! Europa hat jetzt die Wahl zwischen "rechts" wählen oder den Tod wählen.

Jan A. Karon: Ceuta ist eine Exklave...

Ceuta ist eine Exklave (und nicht Enklave, wie hier vielerorts zu lesen ist), was deshalb wichtig ist, weil gerade der Status einer Exklave den Migrationsdruck und die aktuellen Bilder erklärt: Durch den Exklavenstatus ist der Kontinent Europa und die Europäische Union in Reichweite für Migranten, die durch Grenzübertritt ein Anrecht auf Prüfung ihres Asylanspruchs haben. In der Praxis wiederum bedeutet das, dass kaum ein Migrant zurückgewiesen wird, wenn er die Grenzzäune einmal durchbricht. Zudem hat der spanische Oberste Gerichtshofs Ende Juni geurteilt, dass bei Seeankünften/Schwimmern keine sofortigen Rückführungen (devoluciones en caliente / rechazo en frontera) erlaubt sind. Es muss ein ordentliches Rückführungsverfahren greifen (Identifizierung, Anwalt, Dolmetscher, Möglichkeit eines Asylantrags). Wer Asyl beantragt, darf bis zur Entscheidung nicht zurückgeschickt werden. Anders gesagt: Diese Menschen sind gekommen, um zu bleiben. Allein, weil Unterkünfte kollabieren dürften angesichts der schieren Zahlen, wenn alle zurückgehalten werden sollen. Die Europäische Union plus Dublin mitsamt ihres aus der Zeit gefallenen Asylrechts, das jedem Menschen Prüfung zugesteht, ist direkt dafür verantwortlich, dass es diese massenhaften Grenzübertritte gibt. Vor Sozialleistungen ist dieses verbriefte Recht schon der erste und womöglich wirkmächtigste Pullfaktor. Deshalb sind das auch keine Fake News und keine Desinformation, wie Herr Knaus hier verlauten lässt, sondern vielmehr cherrypicking seinerseits. Menschen sehen diese Bilder und kommen völlig zurecht zur Annahme, dass diese Migranten nach Europa übersiedeln werden. Die Bevölkerungen Ceutas und Melillas werden übrigens aktuell überrannt, bisweilen verschanzen sich Menschen in ihren Wohnungen wegen des Ansturms. Es gibt Tote und das Militär ist ausgerückt. Lokale Medien und Politiker reagieren auf den Ausnahmezustand. Wie man angesichts dieser Zustände und dieser Bilder, die seit Jahren und Jahrzehnten in den Sommermonaten aufs Neue auftauchen, seinen Fokus auf Fake News legen kann (weil es ja zwei Grenzübergänge gibt), ist einigermaßen irritierend – gerade als jemand, der sich auf Migration spezialisieren will.

Tomasz Froelich: Dass plötzlich 50.000 Menschen Ceuta stürmen...

Dass plötzlich 50.000 Menschen Ceuta stürmen, ist kein Zufall, sondern ein hybrider Angriff, der marokkanischen, amerikanischen und israelischen Interessen dient: Pedro Sánchez hat sich mit den Palästinensern solidarisiert und sich Algerien angenähert. Das missfällt Washington, Tel Aviv und Rabat. Gleichzeitig hat Sánchez durch seine desaströse Migrationspolitik einen solchen Angriff begünstigt. Er hat ohne Rücksicht auf die Sicherheit der europäischen Völker grenzenlose Massenmigration propagiert und undokumentierten Migranten in kürzester Zeit millionenfach Aufenthaltstitel oder gar Staatsbürgerschaften verschenkt. Gegen ihn kann man bedenkenlos die Migrationswaffe zücken, ohne dass er sich dagegen wehren kann. Das Chaos in Ceuta hat eben sowohl außen- als auch innenpolitische Ursachen.

Wolfgang Kubicki: Die europäische Idee zu verteidigen...

Die europäische Idee zu verteidigen heißt auch, den massenhaften illegalen Grenzübertritt an den EU-Außengrenzen zu verhindern und diese wirksam zu schützen. Passivität und Schweigen einer deutschen Regierung darf es in dieser Frage nicht geben. Eine EU, die sehr konkrete Vorstellungen zu Getränkeverschlüssen und allerlei Bürokratismen entwickelt, aber in dieser Frage keine befriedigende Lösung findet, wird in der europäischen Bevölkerung an Zustimmung verlieren. Wenn die Bundesregierung sich nicht damit abfinden will, muss sie handeln. WK
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