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Yvonne Kussmann: Die Fahrerin des Fluchtwagens von Stade...

Die Fahrerin des Fluchtwagens von Stade ist bei einer mit Steuergelder geförderten Beratungseinrichtung angestellt, pflegt zugleich enge Bande zum Täter und ist zudem die Schwiegermutter eines SPD Landtagsabgeordneten und Integrationsbeauftragten, der bereits wegen Befürwortung von Fördergeldern auffiel, wo wiederum jetzt wegen Betruges gegen eine SPD Politikerin ermittelt wird. Neben der juristischen Aufarbeitung sollte aus politischer Verantwortung heraus - es ist alles Steuergeld - die furchtbare Tat mehr als genug Anlass sein, um sämtliche Engagements, die über "Demokratie Leben" laufen sowie generell alle Zahlungen an jedwede NGO gründlich zu überprüfen.

Georg Pazderski: ES WIRD NOCH ABSURDER!...

ES WIRD NOCH ABSURDER! Eine 65-jährige migrationspolitische Aktivistin einer NGO saß am Steuer des Fluchtwagens des türkischen Sechsfach-Mörders und Miri-Clan-Mitglieds von Stade. Die Fluchthelferin - und nichts anderes ist es, wenn man auf der Flucht durch Schüsse in die Reifen gestoppt werden muss - wird über das Bundesprogramm „Demokratie leben“ mit Steuergeldern finanziert. Der Steuerzahler hat indirekt den Mord an 6 unschuldigen Menschen mitfinanziert.

Miro Wolsfeld: Wird noch irrer...

Wird noch irrer: Deniz Kurku, Schwiegersohn der mutmaßlichen Fluchtwagenfahrerin (‚Patentante‘) im Stade-Fall und Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe der SPD in Niedersachsen, hat März 2025 die Förderung einer zusätzlichen Personalstelle beim Skandal-Verein ‚Integrationsarbeit Kronsberg‘ ‚uneingeschränkt und mit großer Überzeugung‘ empfohlen. Der Verein erhielt rund 1,2 Mio. Euro öffentliche Fördergelder und gegen ihn wird wegen Betrug und Untreue ermittelt.

Dubravko Mandic: Der Fall Stade ist kein Paradebeispiel...

Der Fall Stade ist kein Paradebeispiel von Migrantenkriminalität, sondern von Machtmissbrauch in Jugendämtern. Stellt euch vor euer Kind stürzt und sie nehmen euch einfach das Kind weg und behaupten ihr hättet es misshandelt. Ja das passiert täglich in Deutschland. Und man kann sich selbst mit guten Anwälten kaum dagegen wehren. „ Drei Tage vor der Tat schickte die Patentante des Kindes (die spätere AMG-Fahrerin) ein 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien, in dem sie die Anschuldigungen gegen den Vater zurückweist, die Eltern entlastet und stattdessen der MHH sowie dem Jugendamt Hannover vorwirft, das Kind zu Unrecht in Obhut genommen zu haben. Das Schreiben enthält laut SPIEGEL eine detaillierte Schilderung aus Familiensicht, nennt beteiligte Personen und zitiert aus Arztbriefen. • Laut dem Schreiben seien die beim Kind diagnostizierten Hirnblutungen auf einen Unfall zurückzuführen: Am 9. April sei der Säugling im Elternbett auf einem Daunenkissen neben dem Vater gelegen; dieser habe gegen 5:30 Uhr im Halbschlaf ruckartig an der Decke gezogen und dabei versehentlich mit seiner Stirn gegen die rechte Kopfseite des Kindes gestoßen. In den folgenden Tagen habe sich das Kind unauffällig verhalten, bis sich sein Zustand am Abend des 12. April verschlechterte und die Eltern mit ihm ins Krankenhaus fuhren, wo laut der Patentante ein »nicht enden wollender Albtraum« begann.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​„

Miro Wolsfeld: Unfassbar: Nach dem 6-fachen Mord...

Unfassbar: Nach dem 6-fachen Mord in Stade kommt jetzt raus, dass die Fahrerin des Fluchtfahrzeugs eine Migrationsberaterin und Patentante des drei Monate alten Babys ist. In einem Brief, den sie drei Tage vor der Tat an verschiedene Medienhäuser geschrieben hat, sagt sie, der Vater hätte das Kind nicht geschüttelt, sondern wäre mit seinem Kopf im Schlaf gegen den des Babys gekommen. Absoluter Wahnsinn.

Jan A. Karon:

• Die Frau, die den Fluchtwagen fuhr, und die Patentante des Kindes war, heißt Silvia S. und arbeitete als Sozialarbeiterin, die psychosoziale Beratung in migrantischen Familienkontexten anbot – bei einer Initiative, die mehrere Hunderttausend Euro aus dem Bundesprogramm "Demokratie Leben!" finanziert wurde und sich auch um Familiennachzug und Einbürgerungsrecht kümmerte. • Das Kind wurde am 12. April in die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) gebracht. Musste operiert werden. Anschließend sei ein Strafverfahren gegen den Vater und die 34-jährige Mutter eingeleitet worden, wegen schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen. • G. soll am 22. April die Klinikärzte bedroht haben, später auch per E-Mail. Ein Arzt erstattete Anzeige. Ende April durchsuchten Ermittler die Wohnung der Eltern. Das Gericht entzog den Eltern vorläufig einen Teil der elterlichen Sorge. Mutter und Kind kamen nach Stade in die Einrichtung. G. legte Beschwerde ein, am 29. Juni (Tattag) lief die Frist ab. • Drei Tage vor der Tat schickte die Patentante des Kindes (die spätere AMG-Fahrerin) ein 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien, in dem sie die Anschuldigungen gegen den Vater zurückweist, die Eltern entlastet und stattdessen der MHH sowie dem Jugendamt Hannover vorwirft, das Kind zu Unrecht in Obhut genommen zu haben. Das Schreiben enthält laut SPIEGEL eine detaillierte Schilderung aus Familiensicht, nennt beteiligte Personen und zitiert aus Arztbriefen. • Laut dem Schreiben seien die beim Kind diagnostizierten Hirnblutungen auf einen Unfall zurückzuführen: Am 9. April sei der Säugling im Elternbett auf einem Daunenkissen neben dem Vater gelegen; dieser habe gegen 5:30 Uhr im Halbschlaf ruckartig an der Decke gezogen und dabei versehentlich mit seiner Stirn gegen die rechte Kopfseite des Kindes gestoßen. In den folgenden Tagen habe sich das Kind unauffällig verhalten, bis sich sein Zustand am Abend des 12. April verschlechterte und die Eltern mit ihm ins Krankenhaus fuhren, wo laut der Patentante ein »nicht enden wollender Albtraum« begann.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ https://nius.de/kriminalitaet/stade-anschlag-mord-migrationskomplex

Tim Kellner: Ich fasse nochmal zusammen...

Ich fasse nochmal zusammen: Türke, polizeibekannt, illegale Schusswaffe, AMG, ... Warum wurde wieder mit allen Mitteln versucht, die Fakten der Bevölkerung vorzuenthalten? Erst "Deutscher", dann "hier geboren", dann irgendwelche "Wurzeln"... Verarscht jemand anderen. Die Dinge sind immer so, wie sie sind! Punkt. Die Opfer mögen in Frieden ruhen. Aus dem Leben gerissen von einem Asozialen! #Stade #Schüsse #Türke #Tote

Georg Pazderski: ES WIRD IMMER ABSURDER!...

ES WIRD IMMER ABSURDER! Wie die WELT berichtet, wurde der Sechsfachmörder von Stade bereits im Frühjahr auffällig wegen Bedrohungen. Aber die Staatsanwaltschaft stellte das Ermittlungsverfahren gegen den Türken Fatih Khan G. ein. So konnte er sich eine illegale Waffe besorgen und 6 Menschen ermorden. Man stellt sich unwillkürlich die Frage, könnten die 6 Menschen noch leben, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft ihre Arbeit gemacht und die richtigen Prioritäten gesetzt hätte - und gibt es womöglich kulturelle Rabatte?

Boris Reitschuster: In keinem anderen Land treibt...

In keinem anderen Land treibt die Klima-Panik solche Blüten wie in Deutschland. Weltweit finanziert der deutsche Steuerzahler Klimaprojekte zwangsweise mit. Nur im eigenen Land ist man gänzlich unvorbereitet auf heiße Sommer. Was für eine Schizophrenie. Entweder man glaubt im Innersten gar nicht an die eigene Panikmache. Oder man ist so größenwahnsinnig, daran zu glauben, dass sich das Weltwetter der deutschen Politik beugen werde. Dazu passend — mein Artikel von Samstag: https://reitschuster.de/post/schwitzen-fuer-die-ideologie-deutschland-und-die-hitze

Yvonne Kussmann: Guten Morgen zusammen...

Guten Morgen zusammen, was ist zur Horrortat in Stade zu sagen? Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 45-jährigen Türken, der in Deutschland geboren ist. Gehört er zu einem großen Clan in Hannover? Laut Aussagen von Polizei und Innenministerium auf der gestrigen Pressekonferenz wäre dazu nichts bekannt. NDR und WDR, die zuvor darüber berichteten, revidieren diese Meldung bis dato nicht. Angesichts der Tatsache, dass noch zum Zeitpunkt der gestrigen Pressekonferenz die Verantwortlichen fälschlicherweise davon ausgingen, dass der Tatverdächtige deutscher Staatsangehöriger sei, ist es also gut möglich, dass im Zusammenhang mit einer möglichen Clan-Zugehörigkeit noch gar nicht groß ermittelt wurde und man diese Behauptung, dass dem nicht so sei, einfach mal rausgehauen hat. Interessant ist die Frage, warum das Baby aus der Familie genommen wurde. Tatsächlich weil der Vater, also der Täter, auffällig war? Was heißt denn auffällig? Wegen Gewaltdelikte sei er nicht bekannt. Oder flüchtete die Mutter mit dem Baby vor dem Vater und seiner Familie? Gibt es noch weitere Kinder? Wer ist die Fahrerin des Fluchtwagens, die wohl in einem Kaftan-ähnlichem Gewand gekleidet war? Wusste sie von der offensichtlich geplanten Tat? Denn gegen eine Amoktat spricht der offensichtlich vorbereitete Fluchtwagen inklusive Fahrerin, würde ich sagen. Auch die Rolle des Jugendamts muss beleuchtet werden. Wurden Fehler gemacht? Mir kommt dabei der Fall aus Schwäbisch Hall in Erinnerung, wo einer jungen Mutter noch vor der Geburt das Aufenthaltsbestimmungsrecht wegen unbelegter Aussagen einer Hebamme entzogen wurde und nach Geburt das Baby zum Vater, ein Mann aus Gambia gegeben wurde, der den 10 Monate alten Jungen dann tötete. Wie auch immer. Wegen seiner eigenen Probleme, tötete der 45-Jährge sechs Menschen, die nur ihrer Arbeit nachgingen. Was für eine sinnlose Tat, was für ein Verbrechen. Mein Beileid an die Familien der Getöteten.

Julian Reichelt: Nagelsmann geht es um Nagelsmann...

Nagelsmann geht es um Nagelsmann. Merz geht es um Merz. Beide führen durch Eitelkeit, Hochmut und ständiges Beleidigtsein. Beide glauben, andere Menschen wären ihnen Leistung schuldig, weil sie ja schließlich Nagelsmann und Merz seien. Beide glauben an die Mühelosigkeit durch ihre eigene Brillanz; um lästige "Details" müssen sie sich nicht kümmern. Nagelsmann schreibt keinen Zettel mit Elfmeterschützen. Merz schreibt keinen Zettel mit kontrollierten Worten. Beide scheitern mit diesen Eigenschaften historisch. Für ihr selbstherrliches Scheitern bezahlen Millionen Deutsche mit Verlust von Freude und Wohlstand.
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