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Peter Borbe: Wenn es darum geht...

Wenn es darum geht, "afghanische Ortskräfte" in unser Land zu holen, dann können beim Familiennachzug auch schon mal Zweitfrauen eingeflogen werden - die Vielehe wird somit praktisch legalisiert. "Härtefälle" nennt man das dann. Statistisch erfassen will man das natürlich lieber nicht. https://juedischerundschau.de/article.2026-0 1.bundesregierung-erweitert-kernfamilie-zweitfrauen-aus-afghanistan-eingeflogen.html

Julian Reichelt: Wenn dieses Land erfüllen will...

Wenn dieses Land erfüllen will, was die Bundeskanzler Scholz und Merz versprochen haben, werden wir natürlich deutlich mehr Rüstungsgüter, zum Beispiel Airbus A400M brauchen, um Hunderttausende Illegale in Länder wie Syrien, Afghanistan, Irak und Somalia zu fliegen. Das geht nicht mit Linienflugzeugen, das muss das Mitär übernehmen. Und dafür braucht das Militär mehr Transportflugzeuge. Wenn wir mit Transportflugzeugen der Bundeswehr Afghanen aus Afghanistan ausgeflogen haben, dann können wir sie auch so zurückfliegen.

Susanne Schröter: Der Anschlag des 11. September...

Der Anschlag des 11. September war eine Zäsur für die westliche Welt, die das Leben nachhaltig veränderte. Trotz vieler Maßnahmen im Bereich der Prävention und Deradikalisierung ist der Terror geblieben, hat der Dschihadismus, der Krieg im Namen des Islam, seine Anhänger nicht verloren. Der Westen tut sich schwer damit zu realisieren, was diese Täter antreibt, da es für die meisten Menschen in einer säkularisierten und durch Aufklärung geprägten Welt unvorstellbar erscheint, dass jemand tatsächlich mordet, weil er dies als religiösen Auftrag versteht – und auch, weil er glaubt, dafür im Jenseits mit verführerischen Paradiesjungfrauen belohnt zu werden. Wer sich die Botschaften des Attentäters Mohammed Atta anschaut, sieht aber genau dies. Er gehörte zu einer Gruppe arabischer Studenten, die in Hamburg studiert hatten und dort eine radikale Moschee besuchten, die noch Jahre nach dem Anschlag ein Treffpunkt gewaltbereiter Islamisten war. Atta und seine Mittäter waren keine diskriminierten Außenseiter. Sie entstammten wohlhabenden Familien und wurden in Deutschland gefördert. Aber sie waren zutiefst religiös und hassten den Westen. Es war ihr religiöser Fanatismus, der sie antrieb, Tausende zu ermorden, weil sie es lohnender fanden, für Allah zu sterben, als ein irdisches Leben zu führen. Ein Dossier zum 11. September finden Sie auf der Seite des neu gegründeten Instituts für Demokratie und Islam (INDEMIS): http://indemis.org #Terror, #Islamismus, #Islam

Jan A. Karon: Wie tief der Einschnitt...

Wie tief der Einschnitt des 11. September reicht, zeigt schon die simple Beobachtung: Jeder Millenial weiß noch genau, wo er als Kind an jenem Nachmittag war und was er gerade tat, als die Flugzeuge in die Türme flogen. Die Gedächtnispsychologie nennt das Blitzlichterinnerung. Sie brennt sich gestochen scharf ein und ist, wie Studien bemerkenswerterweise gerade zu Nine Eleven gezeigt haben, weit weniger zuverlässig, als man glaubt. Trotzdem war das der Moment, als gefühlt Weltgeschichte ins eigene Leben brach. 25 Jahre später gibt es eine Generation junger Erwachsener, die mit Islamismus als konkreter Gefahr für das Alltagsleben westlicher Gesellschaften aufwuchs. Der Terror kam sozusagen dorthin, wo man selbst lebte: in eine Redaktion, einen Konzertsaal, auf eine Strandpromenade, einen Weihnachtsmarkt, auf ein Popkonzert voller Teenager, auf den Heimweg eines Lehrers. Charlie Hebdo, Bataclan, Nizza, Breitscheidplatz, Manchester, Samuel Paty, später Mannheim und Solingen, um nur mal einige zu nennen. Natürlich gab es Dschihadismus schon weit vor Nine Eleven, aber in der kollektiven Erinnerung ist der Tag zweifellos einer, der die Gegenwart – um eine Floskel zu bemühen, die vergangenes Wochenende sehr oft genutzt wurde – in ein Davor und Danach eingeteilt hat.

Peter Borbe: Der muslimische Polygamist...

Der muslimische Polygamist aus dem Jemen darf 5 seiner 13 Kinder nicht nachholen, weil sie von der Zweit- und Drittfrau sind. Europa hat trotzdem schon wieder verloren: Er selbst ist in den Niederlanden, seine Erstfrau und 8 Kinder ebenfalls. Damit hat er schon seinen Beitrag zur Islamisierung des Kontinents geleistet. https://welt.de/politik/auslan d/article6aa247a610ace60edb0f7059/polygamie-menschenrechtsgericht-lehnt-familiennachzug-fuer-dreizehn-kinder-aus-drei-ehen-ab.html

Markus Frohnmaier: Was für eine Schande...

Was für eine Schande! Friedrich Merz wirft uns als AfD im Bundestag gerade vor, wir wollten ethnische Säuberungen durchführen! Dass ein Bundeskanzler der CDU ohne Belege linke Hetze verbreitet, die so auch aus der Linkspartei kommen könnte, ist ein neuer Tiefpunkt. Herr Merz, im Gegensatz zu Ihnen wollen wir als AfD die Illegalen abschieben, die Sie stattdessen auf Kosten der Bürger hierbehalten. Und genau deshalb wählen uns die Deutschen auch!

Malte Kaufmann: Die AfD fordert die Ausweisung...

Die AfD fordert die Ausweisung von illegal im Land lebenden, sowie von straffällig gewordenen Ausländern. Außerdem die Zurückführung von Flüchtlingen nach Wegfall des Fluchtgrundes, die strikte Einhaltung der sogenannten "Dublin"-Regeln und eine künftige Begrenzung von Migration auf Fälle, die im deutschen Interesse sind. Wer dies als "ethnische Säuberung" bezeichnet und damit rhetorisch mit Verbrechen wie in der NS-Zeit gleichsetzt, kann nicht Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland sein. Herr Merz, treten Sie zurück!

Peter Borbe: Dieser Merz-Spruch...

Dieser Merz-Spruch ist einfach eine Unverschämtheit. Wenn irgendwer in diesem Land eine ethnische Säuberung losgetreten hat, dann war es seine Parteifreundin Angela Merkel. Unter ihrer Ägide wurde Deutsch zur Fremdsprache in den Zentren unserer Großstädte, wurden ethnisch deutsche Schüler zur Minderheit in den Schulen. Und Merz führt diese Politik fort, seine Rede heute zeigt klar: Seine "Stadtbild"-Aussage war nur ein PR-Gag, in Wirklichkeit teilt er die Migrationsaffinität von Grünen und Linken. Deswegen will er auch überall mit denen zusammen regieren!

Tomasz Froelich: Die neuesten Ergebnisse der PISA-Studie...

Die neuesten Ergebnisse der PISA-Studie sind sehr interessant: ✅ Einheimische Schüler erzielen in Deutschland europaweit die drittbesten Ergebnisse - das macht Hoffnung. ❌ In Deutschland schneiden Schüler mit Migrationshintergrund besonders schlecht ab. ‼️ In keinem Land ist das Leistungsgefälle zwischen Einheimischen und Migranten so groß wie in Deutschland. Was das bedeutet: 👉🏻 Nicht nur die Migration nach Deutschland ist ein Problem, sondern auch ihre Qualität. 👉🏻 Das wiederum hat strukturelle Gründe: Qualifizierte Migranten sprechen zumeist Englisch und sind auf üppige Sozialleistungen nicht angewiesen, während unqualifizierte Migranten keine Fremdsprache sprechen und deswegen dorthin gehen, wo die Sozialleistungen besonders üppig sind, etwa nach Deutschland - es gilt hier das, was Milton Friedman gesagt hat: Man kann nicht Sozialstaat und offene Grenzen zugleich haben. 👉🏻 Vor diesem Hintergrund erscheint die vom Mainstream scharf kritisierte Forderung der AfD in Sachsen-Anhalt, Flüchtlings- und Asylbewerberkinder in Sonderklassen zu unterrichten, vernünftig, um eine Nivellierung des Bildungsniveaus nach unten zu verhindern.

Susanne Schröter: Deutschland verspielt seine wichtigste Ressource...

https://cicero.de/innenpolitik/p isa-studie-migration-bildungspolitik Deutschland verspielt seine wichtigste Ressource: Bildung. Der erneute Absturz im Pisa-Ranking wird mantramäßig mit den gleichen Stereotypen beantwortet. Mehr Geld in Bildung, mehr frühkindliche Förderung, mehr Sozialarbeit, das hören wir seit Jahren. Das Ergebnis ist gleich Null, denn ein wichtiger Faktor wird stets sorgsam ausgespart: die Migration von Menschen aus bildungsfernen Familien, mit kulturellen Gewohnheiten, die alles andere als bildungsfördernd wirken. In anderen Einwanderungsländern sucht man sich die Zuwanderer aus. Mit gutem Ergebnis. In Deutschland gibt es eine Negativselektion. Unser Land ist für gut ausgebildete Fachkräfte denkbar unattraktiv, nicht nur wegen der schwer erlernbaren deutschen Sprache, sondern auch wegen der hohen Abgabenlast und der schlechten Schulen. Attraktiv ist es hingegen für Menschen, die keine brauchbaren Qualifikationen mitbringen und auch nicht sonderlich ambitioniert sind, sich welche anzueignen. Sie werden rundum versorgt und erhalten, zumindest wenn sie mehrere Kinder haben, so gute Transferleistungen, dass ihr Einkommen das von normal Arbeitenden übersteigt. In urbanen Räumen können wir deshalb eine denkwürdige Diversifizierung beobachten. Bildungsaffine Eltern (übrigens auch solche mit Migrationshintergrund) meiden staatliche Einrichtungen bereits im Kindergarten, sie geben ihre Kinder auf Privatschulen, wenn sie es sich leisten können, oder sie ziehen in einen Stadtteil um, in dem weniger Migranten leben. Die Segregation ist in vollem Gang – und wer könnte es Eltern verdenken, dass sie ihre Kinder aus Umgebungen herausnehmen, in denen Bildung nicht mehr stattfinden kann? Wer an der derzeitigen Migrationspolitik festhält, und diese betrifft auch den Familiennachzug, der wird dem Bildungsstandort Deutschland verlieren. #Pisa, #Bildung, #Migration

Peter Borbe: Deutsche Muttersprache...

Deutsche Muttersprache ist schon die Ausnahme: Eine Wiener Lehrkraft beschreibt anonym die Zustände in den Schulen in Österreichs Hauptstadt. Und die sind alarmierend. Aber dennoch sehen linke Politiker und Organisationen hier kein Problem, beschimpfen jeden, der darauf hinweist, als Rassisten und Menschenfeind. Die wahren Menschenfeinde sind jedoch die, die Österreicher zu Fremden im eigenen Land machen! https://report24.news/lehrer-rechnet -ab-in-wiener-klassen-ist-deutsch-schon-die-ausnahme
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