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Georg Pazderski: JENS SPAHN FÄLLT WEICH!...

JENS SPAHN FÄLLT WEICH! Er behält sein Bundestagsmandat und kostet uns weiterhin jeden Monat ca. 50.000 €. Er selbst heimst monatlich weiter 12.330 € Diäten und 5.467 € steuerfreie Pauschale ein. Hinzu kommen noch viele Privilegien - z.B. summiert sich sein Pensionsanspruch auf derzeit monatlich ~7.400 €. Und da er seit September 2002 - damals war er gerade mal 22 Jahre alt - im Bundestag sitzt, hat er sein Schäfchen schon längst ins Trockene gebracht mit geschätzt 4,3 Mio. €.

Mathias Priebe: UN-Bericht: Das Milliardengeschäft...

UN-Bericht: Das Milliardengeschäft mit Leihmüttern verstößt gegen Menschenrechte. Ein im Oktober 2025 veröffentlichter Bericht der Vereinten Nationen (UN) stuft Leihmutterschaft – selbst in ihrer altruistischen (unbezahlten) Form – als eine Form von „Ausbeutung und Gewalt gegen Frauen“ sowie als Verletzung der Menschenrechte ein. Während wohlhabende Wunscheltern oft hohe Summen zahlen, befinden sich die austragenden Frauen weltweit und auch in den USA trotz rechtlicher Rahmenbedingungen nicht selten in prekären, von finanzieller Not und gesundheitlichen Risiken geprägten Lebenssituationen. Das ist der Kontext.

Tim Kellner: Hey Jens „Maskenprofi“ Spahn...

Hey Jens „Maskenprofi“ Spahn, Villa gekauft, Masken gekauft, Kind und Leihmutter, oder Leihmutter und Kind, gekauft, obwohl du selbst gegen die Legalisierung der Leihmutterschaft gestimmt hast. Das alles muss man moralisch erst einmal hinkriegen! Aber wähne dich nicht in Sicherheit! Dein Rücktritt war nur eine Formalität. Jetzt musst du dein Bundestagsmandat noch abgeben, und deine Immunität muss aufgehoben werden. Denn jetzt muss sich endlich deinen Masken-Deals zugewendet werden. Sprich: Ermittlungsverfahren, Anklage und Handschellen müssen folgen. Genieß die Vaterschaft – äh, ich meine die überstandene Leihmutterschaft! Alles Gute und in der weiteren Hoffnung, dass Georgie eines Tages nur noch von Daniel großgezogen wird. Deutschland immer zuerst! Euer Tim K. #spahn #SpahnRücktritt #SpahnImmunitätsaufhebung

Gerhard Papke: Warum hört man nichts...

Warum hört man nichts, aber auch gar nichts mehr von den Ermittlungen zum schrecklichen sechsfachen Mord in Stade? Warum konnte ein Türke, in seiner Heimat wegen Sexualverbrechen verurteilt und aus dem Gefängnis ausgebrochen, völlig unbehelligt in Deutschland leben? Weshalb durfte er bei uns auch noch Ärzte massiv bedrohen, ohne dass er dann endlich inhaftiert wurde? Wie kann es sein, dass man sechs nichtsahnende staatliche Jugendhelfer in einen Termin mit diesem Verbrecher schickte? Welche Rolle spielt die Fahrerin seines Fluchtwagens, eine "Migrationsaktivistin" und Schwiegermutter des Landesbeauftragten für Migration und SPD-Landtagsabgeordneten? Warum wurde sie nicht in Untersuchungshaft genommen, obwohl gegen sie wegen Beihilfe zum Mord ermittelt wird? Ist es richtig, dass sie zeitweilig für den Verfassungsschutz gearbeitet hat? - Viele Menschen in Deutschland wollen Antworten auf diese Fragen und werden nicht hinnehmen, wenn versucht wird, Gras über die Sache wachsen zu lassen!

Friedrich Pürner: Es sind die Tränen eines Krokodils...

Es sind die Tränen eines Krokodils. Jens Spahn ist kein geläuterter Romantiker, der plötzlich die Liebe zum Windelwechseln entdeckt hat. Er wurde schlichtweg eiskalt rasiert. Und zwar von den empörten Bürgern – und das zu Recht. Mir ist die Zukunft von Jens Spahn völlig egal. In seinem Abschied liegt auch nichts Ritterliches, Ehrfürchtiges oder sonst etwas Tolles. Ich möchte ihm auch nicht danken. Weshalb auch? Für mich ist Spahn ein eiskalter Machtpolitiker. Als Bundesgesundheitsminister in der Coronazeit wird er ein Beispiel dafür bleiben, wie kalt, erbarmungslos, ohne Empathie und Sachverstand mit den Bürgern umgegangen worden ist. Insofern ist mir seine Zukunft egal. Nun geht die Geschichte ja so, dass Bundeskanzler Friedrich Merz zum Hörer gegriffen und Spahn unmissverständlich klargemacht haben soll: „Du bist weg.“ Doch hat Merz Spahn vorher noch zum Kinderglück gratuliert, wegen dessen er nun von seinem verantwortungsvollen Posten gefeuert wurde. Damit bleibt für mich nur ein Schluss: Spahn und Merz haben die Wucht dieser Thematik und die Wut der Bürger völlig unterschätzt. Spahn hat die Maskenaffäre und den Kauf seiner Luxusvilla in der Krise überstanden. Warum stürzt er jetzt? Weil er die goldene Regel der Politik gebrochen hat: Verkaufe den Leuten nichts, woran du dich selbst nicht hältst. Die CDU hat erst vor wenigen Monaten, im Februar, ein striktes Verbot der Leihmutterschaft beschlossen. Spahn hat das als Fraktionschef politisch mitgetragen. Kurz darauf fliegt er in die USA und kauft sich für teures Geld genau das ein, was seine Partei den normalen Bürgern in Deutschland verbietet. Diese unfassbare Arroganz hat die konservative Basis derart auf die Palme gebracht, dass Spahns interne Gegner das perfekte Messer in der Hand hatten, um ihn endlich loszuwerden. Aber woher kommt nur diese Arroganz von Spahn? Woher kommt der vollkommene Realitätsverlust von Spahn und Merz? Hätten sie einmal 100 Menschen aus der Gesellschaft gefragt, dann wäre die Sache klar gewesen. Würden Politiker in diesen Ämtern und Funktionen ein annähernd normales Leben führen, dann hätten sie es wissen können. Doch das ist nicht der Fall. Mandats- und Funktionsträger dieses Ranges haben sich schon längst entfernt. Sie sind überprivilegiert und haben keinen Bezug mehr zur Lebensrealität. Es geht ihnen um ihr Image und um gute Presse. Diese Vollprofis unter den Berufspolitikern schauen danach, was über sie geschrieben wird. Also werden Journalisten zur Zielgruppe ihres Tuns, denn sie schreiben ja über sie. Und so reagieren diese Politiker nicht mehr auf das, was an der Basis passiert. Diese Politiker handeln in der Hoffnung, dass exakt so über sie berichtet wird, wie sie sich selbst sehen. Und an dieser Stelle hat sich Spahn verzockt. Er hoffte wohl auf die glorreichen Bilder bunter Gazetten und Sondersendungen in den öffentlich-rechtlichen Medien über seine homosexuelle Beziehung, die nun durch ein Kind gekrönt werden sollte. Eine beispiellose Karriere mit modernem Familienglück sollte gezeigt werden. Aber das war wohl nichts. Die Wucht der Realität hat die PR-Strategie zertrümmert. Der Bürger lässt also doch nicht immer verarschen. Und das ist auch gut so!

Ute Schlieper: Stell dir vor, wie sich die Welt...

Stell dir vor, wie sich die Welt verändern würde, wenn wir den Irrsinn, den die Mächtigen erzeugen, einfach nur wahrnehmen und dann loslassen. Wenn wir unseren Blick bewusst auf das Gute und das Schöne richten, Dankbarkeit praktizieren, einander aufrichtig anlächeln und einander kraftvolle Umarmungen schenken. Stell dir vor, wir würden die Energie, die wir bisher in endlose Diskussionen über das Negative und Chaotische investieren, stattdessen in die Stille lenken. In diese Stille hinein, in der wir in uns selbst die klare Wahrheit finden. Denn die Welt verändert sich dort, wo unsere Energie fließt. Wenn wir aufhören, das Alte und Zerstörerische zu nähren, und unsere Aufmerksamkeit, unsere Worte und unsere Präsenz stattdessen dem zuwenden, was stärkt, verbindet und trägt, dann geschieht der Wandel von innen heraus. Schneller und einfacher, als es uns heute vorstellbar scheint. Weil es nie eine Frage der Macht da draußen war, sondern immer eine Frage der Energie in uns.

Julian Adrat: Spahn hat eine Funktion...

Spahn hat eine Funktion aufgeben müssen. Das ist alles. Was jeden erschrecken sollte: Mit welcher Zahnlosigkeit er angefasst wurde. Mit welcher grotesken Sanftmut reagiert wurde auf den Menschenhandel eines der top 5 mächtigsten Männer im Land, wie gar ein Großteil der Lügenpresse bis jetzt nicht aufhört zu lügen, von "Familie", von "Vätern", von "Eltern" spricht, wie ein Großteil der Lügenpresse das Verbrechen zum Anlass nahm, die Legalisierung des Babykaufs und des Missbrauchs von Frauen als Brutkasten zu fordern. Unerträglich. Bis unsere Gesellschaft den Kompass wiedererlangt, ist noch ein weiter Weg.

Markus Haintz: Hausdurchsuchung in Hamburg...

Hausdurchsuchung in Hamburg wegen vermeintlicher Volksverhetzung gegen "die Grünen" "Hängt die Grünen, solange es noch Bäume gibt." Einem X-Nutzer wird vorgeworfen, ein Foto von einer Demonstration unter einem Beitrag mit dem Bild von Robert Habeck gepostet zu haben. Das Foto zeigt eine Frau, die den obigen Spruch auf eine Warnweste geschrieben hat. Der Hamburger erste Staatsanwalt Helfen beantragte eine Hausdurchsuchung, die Richterin am Amtsgericht Christensen-Nelthropp (Amtsgericht Hamburg) erließ den Durchsuchungsbeschluss. Beide halten die Hausdurchsuchung offenbar für verhältnismäßig und die Grünen als einen abgrenzbaren "Teil der Bevölkerung" im Sinne des § 130 StGB. Grok hat sich leider geweigert, den Spruch auf die Warnweste zu schreiben. Hatespeech und so. Er hat sich ebenfalls geweigert, folgenden Spruch zu schreiben: "Sind die Grünen ein abgrenzbarer Teil der Bevölkerung?" Auch diese Frage ist für Grok offenbar Hassrede.

Yvonne Kussmann: Guten Morgen zusammen...

Guten Morgen zusammen, in der Debatte um Leihmutterschaft sollte der Blick zuerst auf das Kind fallen und die Bürde, die diesem Menschen von Beginn an auferlegt wird. Ein Kind, das von der Mutter (aus welchem Grund auch immer) zurückgelassen wurde, wird im Leben immer wieder damit konfrontiert werden. Die Erkenntnis, dass die eigene Mutter einen nicht großziehen, umsorgen und das Leben mit einem verbringen will, macht was mit einem. Als Kind und auch als Erwachsener. Ich bin ab Tag 1 bei meinen Großeltern aufgewachsen, weil meine Mutter mich zurückgelassen hat. Trotz der bestehenden familiären Bande - meine Oma wurde für mich zur Mama - ist man, wie soll ich es nennen...wurzellos. Die Mutter ist nicht da. Das Urvertrauen ist nicht vorhanden. Durch Leihmutterschaft potenzieren sich diese Prozesse, die einen das ganze Leben begleiten. Denn die Voraussetzungen für diese Wurzellosigkeit, die einen ein Leben lang begleitet, entstanden nicht durch schicksalhafte Umstände, sondern wurden ganz bewusst geschaffen. Es ist Egoismus in seiner höchsten Form.

Wolfgang Kubicki: Ich stimme Friedrich Merz ausnahmsweise zu...

Ich stimme Friedrich Merz ausnahmsweise zu: Jens Spahns Rücktritt war unvermeidlich, weil christdemokratische Doppelmoral offenbar so lange in Ordnung ist, bis sie so gnadenlos auffliegt wie bei Jens Spahn. Die Union und Spahn hätten ihre Haltung zur Leihmutterschaft hinterfragen können und müssen. Aber eine politische Organisation, die nur auf Machterhalt aus ist, ist dazu nicht imstande. WK

Friedrich Pürner: Der Rücktritt von Jens Spahn...

Der Rücktritt von Jens Spahn ist überfällig. Respekt verdient er dafür jedenfalls nicht. Weshalb auch? Dass er jetzt plötzlich merkt, dass die Familie das Wichtigste für ihn ist – wer soll ihm das abkaufen? Vor nicht mal 24 Stunden wollte er von einem Rücktritt nichts wissen. Da hatte er doch auch schon eine Familie, oder nicht? Spahn hat schlicht gehofft, dass er sich unbeschadet in die Sommerpause rettet und danach Gras über die Sache gewachsen ist. Seine wehleidige Erklärung ist einfach nur unglaubwürdig. Wie so ziemlich alles an dieser CDU.

Jürgen Todenhöfer: Stoppt die Diskussion...

Stoppt die Diskussion um Spahns Kind! Der Junge muss ein ganzes Leben mit jedem Wort leben, das jetzt öffentlich über ihn gesagt wird. Klar: Es war ein politischer Fehler, dass Spahn im Ausland machte, was er anderen in Deutschland verbot. Das weiß er selbst. Aber ich kenne niemanden, der „ohne Sünde ist“ und das Recht hätte, „den ersten Stein zu werfen“, um jenen zu zitieren, auf den sich CDU und CSU in ihrem Namen berufen. Es gibt viel wichtigere Baustellen in Deutschland.
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