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Georg Pazderski: Saskia Esken (SPD) meint…

Saskia Esken (SPD) meint, die MIGRATION sei „NICHT DAS PROBLEM an unseren Schulen“. Bei soviel Realitätsverweigerung wird mir kotzübel. Gräfenauschule Ludwigshafen: ▪️97% Migrationshintergrund, ▪️440 von 490 Förderbedarf, ▪️170 sprachen bei Einschulung kein Deutsch, ▪️35 müssen 1. Klasse wiederholen, ▪️Lehrerinnen werden beschimpft und bedroht, ▪️viele Familien „bildungsfern“. SPD-Bildungsminister Sven Teuber (RLP) gibt UNS die Schuld. „DIE GESELLSCHAFT“ habe „Gewalt in Schule hineingetragen“.

Petr Bystron: Linke Demokratiefeinde kämpfen gegen Remigration…

Linke Demokratiefeinde kämpfen gegen Remigration Petr Bystron von der AfD/ESN-Fraktion im Europaparlament sagte gegenüber NIUS: „Die Rückführungs-Verordnung sieht wichtige Maßnahmen zur Eindämmung der illegalen Migration vor. Dazu gehören Sanktionen gegen Staaten, die ihre Bürger nicht zurücknehmen, Smartphone-Auswertungen zur Herkunftsfeststellung und medizinische Altersprüfungen sowie Einreiseverbote.“ Die Asyllobby, so Bystron, fürchte um ihre Pfründe. Allein in Deutschland gebe der Staat 50 Milliarden Euro jährlich für Migranten aus. „Linke, Grüne und Sozialisten versuchen nun, die Rückführungsverordnung durch Verfahrenstricks zu verhindern, um weiter von diesen Steuergeldern zu profitieren.“ Den Link zum Artikel finden Sie in der Kommentarspalte.

Hans-Georg Maaßen: Die Grünen haben Deutschland großen Schaden zugefügt…

„Die Grünen haben Deutschland großen Schaden zugefügt. Aber für die Ausländer- und Sicherheitspolitik in Bund und Ländern sind vor allem Minister und Ideologen von SPD und CDU/ CSU verantwortlich. Sie sind dafür verantwortlich, dass 2015 die Grenzen für nahezu jeden Ausländer zur Einwanderung geöffnet und bis heute nicht geschlossen wurden. Den Grünen allein die Schuld zuzuschreiben wird der Haupttäterrolle von CDU, CSU und SPD nicht gerecht.“ Hans-Georg Maaßen im Januar 2025 auf X. TM

Anabel Schunke: Ich habe das Thema „Ehrenmord“…

Ich habe das Thema „Ehrenmord“ erst vor wenigen Wochen erneut in meiner Weltwoche-Kolumne behandelt. Denn die Fälle häufen sich migrantionsbedingt und ja, ich spreche bewusst von „Ehrenmord“ und nicht allgemeiner von einem „Femizid“, weil das Wort Femizid meines Erachtens bewusst ins Feld geführt wurde, um die kulturelle Komponente bei spezifischen Frauenmorden rauszunehmen. Das unterschlägt wiederum, dass islamische Ehrenmorde Besonderheiten aufweisen, die bei anderen Femiziden nicht auftreten. Die Analyse wird damit verwässert und die Präventionsarbeit erschwert. Dem getöteten Opfer wird es egal sein, ob es von einem deutschen oder muslimischen Mann getötet wurde. Der Gesellschaft sollte es im Sinne der Einordnung und möglichen Verhinderung solcher Taten jedoch nicht egal sein. Das Schema ist bei allen Ehrenmorden, über die in den letzten Jahren in der Presse berichtet wurde, dasselbe: - größerer Altersunterschied zwischen jüngerer Frau und älterem Ehemann. Zumeist liegt hier eine Verheiratung im Teenageralter im Heimatland vor - hohe Anzahl von Kindern, deren Altersrange zumeist von erwachsen bis Kleinkind reicht. Wobei das Kind/die Kinder im Erwachsenenalter meist schon im Teenageralter geboren wurden - Familie kommt nach Deutschland. Frauen erleben zum ersten Mal in ihrem Leben ein System, in dem sie rechtlich gleichgestellt sind. Die Männer lehnen diese Freiheit für ihre Frau zumeist ab. Gelingt die Isolation der Frau nicht, will sie sich vielleicht sogar trennen, um frei zu sein, wird sie getötet - Kinder müssen Tat häufig mitansehen/werden schwer traumatisiert - Kinder verlieren Mutter und Vater gleichermaßen und können häufig nicht in der Familie untergebracht werden, da die Familie nicht selten die kruden Ansichten des Ehemannes teilt, dies führt wiederum zu einer immer stärkeren Überforderung des ohnehin überlasteten staatlichen Fürsorgeprinzips, in dem solche Härtefälle natürlich immer priorisiert werden und deutsche Kinder immer häufiger hinten runter fallen, weil sie z.B. „nur“ alkoholkranke Eltern haben In meiner Kolumne habe ich ein paar dieser Ehrenmorde, die alle diesem Muster folgen, aufgelistet: https://weltwoche.de/story/alltaegl iche-einzelfaelle/ Wichtig ist, hervorzuheben, dass derartige Morde an Frauen in der islamischen Kultur lange nicht so gesellschaftlich sanktioniert werden wie bei uns. Sie werden nicht selten sogar als gerechhtfertigt angesehen. Mit solchen Menschen ist ein zivilisiertes Leben in einem westlichen freien Land nicht möglich. Dass die Nachbarn die Familie als „integriert“ beschreiben, zeigt dabei nur, wie naiv und oberflächlich unser Blick auf Integration ist. https://m.bild.de/news/vater-49- festgenommen-frau-38-getoetet-tochter-13-in-lebensgefahr-69c0da035b1da2d31d791dc2

Tim Kellner: Deutsche Moralkämpfer und Promis…

Deutsche Moralkämpfer und Promis im Jahre 2026: Biodeutscher Trottel begeht mutmaßlich eine „virtuelle Vergewaltigung“: Mediale Kernschmelze, Hysterie, keine andere Meldung in den "Qualitätsmedien"! Zigtausende reale Vergewaltigungen und Sexualdelikte seit 2015 durch muslimische „Wirtschaftsasylanten“: Schweigen im Walde. War da was? Eure Feigheit und Heuchelei kotzen mich an! #Fernandes #Ulmen #Vergewaltigung #Täter #Klarnamenpflicht #HateAid #Demo #Kampagne #Promis

Georg Pazderski: Migration rettet unseren Lebensstandard…

Migration rettet unseren Lebensstandard❓ Eine finnische Studie zeigt, der durchschnittliche somalische Einwanderer belastet über seine Lebenszeit den Staatshaushalt mit 951.000 €. Iraker kosten „nur“ 700.000 €. Die Finnen zahlen das Ganze mit durchschnittlich 3.400 €. Man hätte es schon viel früher wissen können: DIESE ZUWANDERUNG wird ein Billionen-Zuschussgeschäft.

Jan A. Karon: Wenn irgendwann eine Debatte darüber entbrennt…

Wenn irgendwann eine Debatte darüber entbrennt, wie es dazu kommen konnte, dass Europa islamisiert wurde, wird man neben legalistischen Moscheevereinen und linken Vielfaltsextremisten auf sogenannte Konservative zu sprechen kommen müssen, die sich voller Gefallsucht jedem Zeitgeist unterwarfen. Lukas Krieger von der CDU Berlin verbreitet hier ein Video mit arabischer Schrift, islamischen Hintergrundgesängen, Dattelpaketen und emsig eingeübten türkischen Grußformeln zum Fastenbrechen. Genau jene Politiker sind nicht in der Lage, auch nur mit einem Wort zu verurteilen, wenn im Bundestag (aber auch im AGH, in BVV, usw.) »Allahu Akbar«-Rufe und islamisches Glaubensbekenntnis ertönen und nach Geschlechtern getrennt gebetet wird, posten aber solche Selbstinszenierungen. Besonders peinlich empfinde ich dabei auch, dass Krieger nicht einmal in der Lage war, die türkische Grußformel zum Fastenbrechen »Bayram mübarek olsun« richtig wiederzugeben, sich aber dennoch selbstgerecht auf Social Media inszeniert. Das ist wirklich das perfekte Beispiel für die gleichzeitige Anbiederung an ein linksmigrantisches Milieu, Kniefall vor der realen Islamisierung und die gleichzeitige Ignoranz gegenüber realen muslimischen Traditionen, denen man respektvoll begegnen sollte. Keine Ahnung, wie man das ernsthaft als politische Kommunikationsstrategie vertreten kann.

Anabel Schunke: In Stuttgart sorgt ein Massengebet von Muslimen…

In Stuttgart sorgt ein Massengebet von Muslimen am gestrigen Freitag für ein Verkehrschaos. Ich möchte ja nicht kleinlich sein, aber Artikel 4 des GG umfasst auch die negative Religionsfreiheit, also das Recht von Religion verschont zu bleiben. Viele Anhänger des Islams betreiben hier ganz absichtlich öffentliche Raumnahme. Und ich möchte, dass dem staatlich Einhalt geboten wird.

Jan A. Karon: Warum veranstalten die Grünen…

Warum veranstalten die Grünen ein geschlechtergetrenntes Gebet und ein Fastenbrechen im Bundestag? Fernab von Erklärungen wie falsche Toleranz und Islam-Apologetik sollte man den Blick weiten, denn dahinter steckt Kalkül. Was hier geschieht, ist die Rekrutierung und Bindung von Wählermilieus, die zunehmend größer werden. Verbindet man die Fortpflanzungsraten innerhalb muslimischer Familien in Deutschland mit den reinen Zahlen der Zuwanderung der letzten zehn Jahre – zu denen noch der Familiennachzug kommt –, der katastrophalen Einbürgerungspraxis der Bundesrepublik und den Wählerpräferenzen von nicht-europäischen Migranten, dann wird schnell klar: Fernab von Cem Özdemir steht das linksgrün-progressive Milieu mit einer Frau wie Lamya Kaddor für die Interessensvertretung der zugewanderten, eingebürgerten und vorwiegend muslimischen Migranten. Es ist ein neues Elektorat. Der Vorgang stellt zweifellos eine Form der Unterwerfung dar; weit entscheidender jedoch: Es ist Lobbyarbeit, die öffentlichkeitswirksam inszeniert wird. Dabei handelt es sich um Erschließung politischer Milieus, die zahlenmäßig immer bedeutender werden. Was in Frankreich als »Islamogauchisme« bekannt ist, wird auch in Deutschland immer mehr Realität – und angesichts von rund drei Millionen Asylbewerbern (von denen 80 Prozent aus vorwiegend muslimischen Ländern stammen) binnen der letzten zwölf Jahre ist das schlicht und neutral gesprochen ein Wahlvolk, das für Linke und Grüne perspektivisch erschlossen werden kann.
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