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Max Otte: Lauren Lee über Charlie #Kirk...

Lauren Lee über Charlie #Kirk: "Es lässt mich einfach nicht los, dass dieser Mann nur wenige Wochen, nachdem er persönlich einen großen Krieg mit dem Iran verhindert hatte, in den Hals geschossen wurde. Jetzt befinden wir uns mitten im Krieg mit dem Iran. Und seine „besten Freunde“ versuchen uns weiszumachen, er würde seine Meinung irgendwann ändern. Der neue CEO seines Unternehmens schweigt und lässt diese Respektlosigkeit einfach geschehen. Und diese CEO war ausgerechnet seine Witwe. Hat die CIA etwa nicht bedacht, wie das aussieht?"

Markus Krall: Liebe Bundesregierung, insbesondere lieber Bundesminister des Äußerlichen...

Liebe Bundesregierung, insbesondere lieber Bundesminister des Äußerlichen, da ihr offenbar nicht über einen Krisenstab verfügt, der in der Lage wäre, die simpelsten Krisenbewältigungsmaßnahmen zu planen oder gar durchzuführen (ich verstehe das, sonst könnte man es ja den NGOs und dem Kokser von Kiew nicht mehr wie Zucker in den Arsch blasen, ihr habt in der Sache meine uneingeschränkte Anti- äh Sympathie) habe ich das mit den Evakuierungsplänen aus Dubai mal für Euch in die Hand genommen. Außerdem ist schon klar, dass man nachvollziehen kann, dass die Deutschen, die dort jetzt gestrandet sind, selbst dran schuld sind. Sie, Herr WhataFool, haben ja völlig zu Recht darauf hingewiesen, dass es jedem hätte klar sein müssen, dass es im Moment nicht ganz ungefährlich ist, dahin zu reisen. Deshalb war eine Reisewarnung des Duplomatischen Dienstes der BRD auch nicht angezeigt, hätte ja, wie gesagt, jeder wissen können. Aber Schwamm drüber, ich will meine kostbare Zeit schließlich nicht damit vergeuden jetzt im Detail zu analysieren, warum der Deutsche Aussenpudel ein Vollversager erster Klasse ist. Das wissen wir schon alle, also Haken dran. Ihr habt zwei Möglichkeiten, Deutsche aus der GCC-Region zu evakuieren. 1. Ausfliegen über Muscat / Oman. Hat die Lufthansa gerade für ihr eigenes Personal gemacht. Ich kann aber verstehen, dass sich Eure Luftwaffenpiloten aus Großbuntistan bei dem Gedanken einscheißen. schließlich fliegen da immer mal wieder irgendwelche Drohnen 500 km weiter nordwestlich durch die Gegend. 2. Mit dem Bus durch Saudiarabien nach Amman / Jordanien. Dauert etwa 25 Stunden die Fahrt, aber es gibt da eine richtig gut ausgebaute Autobahn, nicht so eine bundesrepublikanische Schlaglochpiste, für die man einen Panzerführerschein voraussetzen muss. Hier mal für Euch zur Orientierung eine Karte. Dann also mal viel Spass, ich geh mir jetzt den Magen evakuieren, mit anderen Worten: ich geh kotzen, weil ich Euch Hohlbirnen nur noch mit einer Bulimieattacke aus dem Kopf bekomme. Respektlosigst, Euer Markus Krall

Marie kripp: Militärschlag gegen Iran...

⚠️Militärschlag gegen Iran: Ohne diese US-Basis in Deutschland wäre der Angriff nicht möglich gewesen Seit Wochen hat es Hinweise auf einen Militärschlag der USA gegen Iran geben. So herrschte auf der Ramstein Air Base in der Westpfalz ein Betrieb, wie ihn selbst erfahrene Beobachter selten erlebt haben. Transportmaschinen vom Typ Boeing C-17 Globemaster III und Lockheed C-130 Hercules landeten und starteten »im Minutentakt« … Was von außen wie routinemäßiger Flugverkehr aussah, war die logistische Choreografie eines Krieges, der Tausende Kilometer entfernt geführt wird – aber ohne das pfälzische Drehkreuz in dieser Form kaum denkbar wäre.

Emanuel Boeminghaus: Der Iran-Krieg trifft eine ohnehin taumelnde...

Der Iran-Krieg trifft eine ohnehin taumelnde Wirtschaft ins Mark. Viele deutsche Unternehmen stehen vor dem endgültigen Knockout. #Iran #Rezession #Energiekrise #WELT Energiepreise explodieren: Eine Blockade der Straße von Hormus würde Öl und Gas weiter verteuern und den Standort Deutschland noch unattraktiver machen. Die Industrie leidet bereits unter hohen Abgaben, Bürokratie und schwacher Nachfrage. Ein neuer Energieschock würde die Margen vieler Betriebe endgültig zerstören und Investitionen weiter ausbremsen. Politik unter Zugzwang: Die Bundesregierung muss jetzt liefern und strukturelle Reformen umsetzen, statt sich auf schuldenfinanzierte Strohfeuer zu verlassen. Ohne echte Wirtschaftswende droht ein Rückfall in die Rezession. Wer weiter nur verwaltet statt gestaltet, riskiert einen historischen Wohlstandsverlust. Wenn jetzt nicht konsequent umgesteuert wird, wird diese Krise für viele Unternehmen das letzte Kapitel sein. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELT

Sahra Wagenknecht: Legal, illegal, scheißegal...

Legal, illegal, scheißegal: Noch nie hat ein Bundeskanzler so offen das Völkerrecht für belanglos erklärt wie Friedrich #Merz beim Angriff von #USA und #Israel auf den #Iran. Kein Wort der Kritik, wenn es unsere „Partner und Verbündeten“ sind, die einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führen. Im Fall der Ukraine aber bleibt das #Völkerrecht natürlich der Vorwand, Jahr für Jahr viele Milliarden deutsches Steuergeld in ein korruptes Regime zu versenken und den Krieg zu verlängern. Was für eine Heuchelei! Statt das Völkerrecht in die Tonne zu treten und Deutschland mit dieser Doppelmoral in der Welt unmöglich zu machen, sollte Merz lieber den USA verbieten, ihre Militärbasen in Deutschland für Angriffe gegen den Iran zu nutzen!

Jürgen Todenhöfer: Merz plant, zusammen mit Frankreich und UK...

Merz plant, zusammen mit Frankreich und UK, militärisch in den Angriffskrieg gegen den Iran einzugreifen. Deutschland würde dadurch Kriegspartei. München und Berlin könnten brennen. Statt zu deeskalieren, spielt Merz mit einem neuen Weltkrieg. Er hat aus der deutschen Geschichte nichts gelernt. Und das alles zur Unterstützung eines steckbrieflich gesuchten Kriegsverbrechers und dessen völkerrechtswidrigen Angriffskriegen. Netanyahu versucht - menschenverachtend, korrupt und verlogen bis in die Zehenspitzen*, - seine Nachbarstaaten zurück in die Steinzeit zu bomben. Sein Motto gegenüber den unzähligen Toten in Iran, Palästina, Libanon, Syrien, Irak, Jemen usw. lautet: „Hunde, wollt ihr ewig leben?“ Diesem Mann liefern wir Waffen, mit dem treiben wir Handel, für den sollen wir jetzt in den Krieg ziehen. Nein, nein, nein! Deutsche geht auf die Straßen! Wehrt euch! Stoppt den Kriegstreiber und Rüstungslobbyisten Friedrich Merz! •*Seit 34! Jahren warnt Netanyahu die Welt, Iran werde in Kürze eine Atombombe besitzen. Er hat immer gelogen.

Friedrich Mannus: War die Tötung von Ayatollah Khamenei...

War die Tötung von Ayatollah Khamenei und der Großangriff auf den Iran wirklich eine Wohltat für das iranische Volk, wie uns suggeriert wird? Donald Trump behauptet, die Iraner hätten ihn gebeten, zu reden und zu verhandeln. Er hätte zugestimmt, und das soll heute, morgen oder in den nächsten Tagen stattfinden. Er hat schon ganz am Anfang gesagt, der ganze Krieg werde nur vier Tage dauern. Er möchte schnell raus aus der Geschichte. Nachdem, was ich gesehen habe, kann ich euch sagen, das wird so nicht passieren. Alles ist eine große Lüge. Die Realität hinter den willkürlichen Angriffen Zunächst einmal: Die willkürlichen Angriffe gelten den zahlreichen US-Basen, die drumherum um den Iran stationiert sind, und all den Versorgungs- und Häfen, die die US-Marine gerade in Anspruch nimmt. So viel zum Thema willkürliche Angriffe. Es ist ein illegaler, völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Vollkommen eindeutig. Trotz all der Drohungen und all dem Aufbau von Militär hat der Iran trotzdem nicht angegriffen. Nicht einmal präventiv, sondern wieder verteidigt er sich nur, was die Muslimhasser dem Iran nicht zugestehen, sondern entschlossenen Einsatz fordern. Das ist eine Rechtfertigung eines Angriffskrieges und damit eine Straftat. Das sehen wir aber gerade zu Tausenden. Weder Völkerrecht noch deutsches Strafrecht spielen hier irgendeine Rolle. Außer es geht gegen Russland. Im Iran geht es dem Wertewesten weder um Freiheit, noch um Menschenrechte. Es geht um Groß-Israel und gegen BRICS. Ich Wiederhole mich. Der Weg zur Multipolarität wird mit Krieg gepflastert sein. Im Iran entscheidet sich die Zukunft von BRICS. Fällt der BICS-Partner Iran, fällt auch die Glaubwürdigkeit von China und Russland.

Manaf Hassan: In den letzten Monaten hat sich der Iran...

In den letzten Monaten hat sich der Iran systematisch und intensiv auf einen langfristigen, potenziell existenziellen Krieg vorbereitet. Ein zentraler Bestandteil dieser Vorbereitung war die bewusste Dezentralisierung der militärischen und operativen Entscheidungsstrukturen. Die Führung hat die Kommandoketten so umgestaltet, dass viele Einheiten – insbesondere regionale IRGC-Kommandos und bestimmte Raketen- sowie Drohnenverbände – weitgehend autonom agieren können. Sie operieren nach vorab festgelegten allgemeinen Direktiven und strategischen Rahmenplänen, ohne dass ständiger Kontakt zur zentralen Führung in Teheran erforderlich ist. Genau dieses Konzept der „Decentralized Mosaic Defense“ (dezentraler Mosaik-Verteidigung) soll verhindern, dass Israel und die USA durch die Eliminierung einzelner Spitzenfiguren oder gar des gesamten zentralen Führungszirkels den militärischen Apparat des Iran entscheidend lähmen können. Man weiß nicht mal wirklich, wer das Kommando hat. Die Zerstörung der Hierarchie in Teheran führt nicht automatisch zum Zusammenbruch der Kampfkraft – im Gegenteil: Viele Einheiten sind so konzipiert, dass sie auch ohne oberste Weisung weiterkämpfen, koordinieren und zuschlagen können. Der Tod von Ayatollah Ali Khamenei durch einen gezielten US-israelischen Schlag war in diesem Szenario kein unvorhergesehenes Ereignis, sondern Teil eines größeren Kalküls. Nach iranischer Lesart – wie sie in staatlichen Medien und von IRGC-nahen Stimmen verbreitet wird – war sein Ableben als „Märtyrertod“ (Shahādat) längst eingeplant und ideologisch vorbereitet. Er sollte nicht als schwacher, greiser Führer enden, der im Bett stirbt oder durch Krankheit ausfällt, sondern als Symbol des Widerstands, das den Kampfgeist der Nation und insbesondere der „Achse des Widerstands“ neu entfacht. Sein Tod wurde bewusst in Kauf genommen, um die Moral der eigenen Seite zu stählen, den Feind als Aggressor zu brandmarken und gleichzeitig die dezentralisierte Struktur erst richtig zum Tragen kommen zu lassen – nun ohne die Zielperson Nr. 1. Kurz gesagt: Der Iran hat sich nicht nur auf einen langen Krieg vorbereitet – er hat sich auf einen langen Krieg ohne zentrale Steuerung vorbereitet. Khameneis Tod war dabei kein Kontrollverlust, sondern der Preis für ein System, das genau für diesen Moment gebaut wurde.

Sevim Dagdelen: Die Bundesregierung strebt offensichtlich den Zugang...

Die Bundesregierung strebt offensichtlich den Zugang zu französischen Atomwaffen an – einschließlich der Teilnahme an Atomwaffenübungen. Damit würde eine wichtige Grenze überschritten: Das Zwei-plus-Vier-Abkommen war die rechtliche Grundlage für die Wiedervereinigung – und schloss genau solche Schritte aus. Friedrich #Merz scheint bereit zu sein, mit den Grundlagen der deutschen Nachkriegsordnung zu spielen. -Wahnsinn!

Peter Borbe: In Ostfinnland zahlt man einen hohen Preis...

In Ostfinnland zahlt man einen hohen Preis für die russophobe Politik der Regierung in Helsinki: Nachdem die Grenzen zu Russland dichtgemacht wurde und man einen neuen Eisernen Vorhang schuf, geht es mit der Wirtschaft in der Region steil abwärts. Von fast zwei Millionen Grenzübertritten auf Null, darunter leiden Cafés, Restaurants und Geschäfte, die Arbeitslosigkeit steigt. https://de.euronews.com/2026/02/27/grenze-russland-finnland-wirtschaft-verliert-2-millionen-besucher

Manaf Hassan: Viele hier glauben, der Tod von Ali Chamenei...

Viele hier glauben, der Tod von Ali Chamenei bedeute das Ende des Krieges. Das ist ein Irrtum. Tatsächlich beginnt jetzt erst die wirklich gefährliche Phase. Das iranische System hat sich seit Langem auf den Tod eines 86-jährigen Mannes vorbereitet. Der Krieg geht weiter. Er wird blutiger werden. Er wird größer werden. Und er wird auch uns erreichen. Der Iran ist nicht schwach, wie er gemacht wird. Wirtschaftlich wird es brutal. Die Preise werden deutlich steigen. Neue Flüchtlingswellen werden losbrechen. Es wird sehr hässlich werden. Diejenigen, die diesen Krieg so massiv befeuert haben, werden ihn schon bald bitter bereuen. Die wirklich kritische Variable ist die Zeit. Israel und die USA können sich einen langen Krieg nicht leisten – weder finanziell noch politisch noch gesellschaftlich. Ein verlängerter Krieg würde jedoch genau das Gegenteil bewirken: massive Störungen der globalen Energieversorgung, anhaltend hohe Öl- und Gaspreise, Lieferkettenkrisen und eine weitere Verschärfung der ohnehin fragilen Weltwirtschaft. Die wirtschaftlichen Folgen wären brutal und unmittelbar spürbar: deutliche Preisanstiege bei Energie und Rohstoffen, Inflationseffekte in fast allen Volkswirtschaften, steigende Staatsverschuldung durch höhere Rüstungsausgaben und humanitäre Belastungen. Dieser Konflikt birgt sogar das Potenzial, einen Dritten Weltkrieg auszulösen. Das Netzwerk des Iran und seines Systems erstreckt sich über viele Länder und Regionen. Ali Chamenei war – gemessen daran – bei Weitem nicht die größte Sorge. Seine Nachfolger gelten als unberechenbarer und – im Vergleich zu ihm – als noch deutlichere Hardliner. Sehr bald werden einige begreifen, warum Krieg – und ganz besonders dieser Krieg – niemals eine gute Idee war und sein kann.

ivan Ignorance: Putin: The United States are actually occupying Germany...

🚨Putin: 🎯 The United States are actually occupying Germany, Japan, the Republic of Korea and other countries, and at the same time cynically call them equal allies.🎯 I wonder what kind of alliance this is. But the whole world knows that the leaders of these countries are being watched. The first persons of these countries are being set up not only in their offices, but also in their living quarters. This is a real disgrace, a disgrace for those who do this and for those who, like slaves, silently and mercilessly swallow this impudence. They call the orders and rude insulting slogans against their vassals the Euro-Atlantic solidarity.

Fabio De Masi: Trump sind die Menschen im Iran scheissegal...

Trump sind die Menschen im Iran scheissegal. Es ist kein Zufall, dass die USA und Israel im Ausland jene Kräfte fördern, die von der Wiedereinsetzung des Monarchen träumen. Menschen dürfen weiterhin unterdrückt werden, solange nur das Öl fließt. Ein Regimechange setzt jedoch voraus, dass man Kräfte am Boden hat. Im Iran wäre das nur denkbar, wenn man bereits paramilitärische Kräfte bewaffnet hat bzw. das Chaos dafür nutzt. Es gab bereits während der Proteste laut der Financial Times vereinzelte gut ausgebildete Spezialkräfte. Dies hat aber offenbar nicht gereicht das Mullah-Regime ernsthaft zu bedrohen. Dies zeigt, dass die ganze Empörung über ähnliche Techniken Russlands auf der Krim geheuchelt war. Es geht immer nur darum wem es gerade nutzt.

Fabio De Masi: Im Westen nichts Neues...

Im Westen nichts Neues: Man bemüht das Völkerrecht wenn es um geopolitische Rivalen geht und die Großmacht-Politik wenn es den eigenen Interessen nützt. Das wird dann von Teilen der Medien als Dilemma oder neuer Realismus weichgezeichnet. Wer die internationale Ordnung so zertrümmert, muss dann eben zur Ukraine und fortan immer schweigen. Eine Mehrheit rund um den Globus wird nicht mehr zuhören …

Paul Brandenburg: Propaganda-Patzer...

"Propaganda-Patzer: Netanyahu-Fanmedium nennt US-Angriff "Präventivschlag" Seine Geldgeber werden es "Apollo" verzeihen, aber das stramme Netanyahu-Blatt hat den US-Angriff auf den Iran doch tatsächlich einen "Präventivschlag" genannt - und damit hart gegen die Doktrin des US-Präsidenten verstossen. Der erklärte nämlich erklärte den Angriff ausdrücklich zur Reaktion auf eine Vielzahl von Verbrechen des Mullah-Regimes. Kann ja mal vorkommen ;)

Manaf Hassan: Der Iran zeigt in diesen Stunden vor allem eines...

Der Iran zeigt in diesen Stunden vor allem eines: Dieser Krieg wird – anders als von den großartigen „Experten“ bisher angenommen – nicht nur auf iranischem Territorium stattfinden. Angriffe richten sich gegen Israel, die USA, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, Katar, Kuwait, Jordanien, den Irak, Bahrain, Oman, Syrien sowie Zypern – und über andere Länder – gegen Frankreich, Italien und Großbritannien. Im Bild sieht man eine US-Basis in Erbil brennen. Die Straße von Hormus ist geschlossen. Die Weltwirtschaft wird dadurch massiv lahmgelegt. Sie wird vor allem unter dem Faktor Zeit leiden. Dieser Krieg wird lange dauern – und er wird hässlich werden. Der Iran verfügt über weitreichende Netzwerke und Stellvertreter in vielen Ländern. Sie stürmen Botschaften und Basen. Sorgen für heftige Unruhen. In wenigen Tagen werden die Jubelrufe der Kriegstreiber, der Kriegsverbrecher und der Manipulierten verstummen. Ich hoffe von Herzen, dass dieser Krieg sofort beendet wird. Andernfalls wird er sich immer weiter zuspitzen und immer grausamer werden.

Max Otte: Ben Norton: "Man kann mit dem US-Imperium niemals verhandeln...

Ben Norton: "Man kann mit dem US-Imperium niemals verhandeln, denn es will keinen Frieden, sondern ausschließlich die Hegemonie. Der Iran unterzeichnete 2015 das Atomabkommen mit den USA. Die IAEA bestätigte, dass sich der Iran an das Abkommen hielt. Doch Trump kündigte es 2018 und verstieß damit gegen internationales Recht. 2025 führten die USA mehrere Runden von Scheinverhandlungen mit dem Iran, angeblich um ein neues Abkommen zu erzielen. Mitten in diesen Gesprächen bombardierten die USA und Israel den Iran im Juni. Dasselbe geschah erst im Februar. Die Trump-Regierung beteiligte sich an Scheinverhandlungen mit dem Iran. Am 27. Februar erklärte der omanische Außenminister Badr Albusaidi, der die Gespräche moderierte, man habe „wesentliche Fortschritte“ erzielt und ein „Friedensabkommen sei in greifbarer Nähe“. Nur wenige Stunden später starteten Trump und Netanjahu eine massive Bombardierungskampagne im Iran und forderten gleichzeitig einen Regimewechsel. Wie die Ureinwohner Amerikas nur allzu gut wissen, kann man dem US-Regime NIEMALS trauen. Es bricht jedes „Abkommen“, das es unterzeichnet. Die USA sind ein völkermörderisches imperialistisches Regime, das einzig und allein darauf aus ist, den Rest der Welt auszubeuten – um eine kleine Handvoll milliardenschwerer kapitalistischer Oligarchen und ihre widerlichen Epstein-Kumpel noch reicher zu machen."

Markus Haintz: Der #Iran muss die Straße von Hormus nicht sperren...

Der #Iran muss die Straße von Hormus nicht sperren. Allein die steigenden Versicherungsprämien erfüllen diesen Zweck: „Gestern passierten zwanzig Millionen Barrel Öl die Straße von Hormuz. Heute könnte die Zahl null sein. Nicht etwa, weil der Iran das Wasser vermint hätte. Nicht etwa, weil ein Tanker getroffen worden wäre. Sondern weil Lloyd’s of London zum Telefon gegriffen hätte. Nur wenige Stunden nach Beginn der Operation Epic Fury begannen Versicherer für Kriegsrisiken, Policen für Meerengenpassagen zu kündigen. Die Financial Times bestätigte einen Prämienanstieg von 50 Prozent. Das Basisrisiko für Kriegsrisiken liegt bei 0,25 Prozent des Schiffswerts. Für einen Tanker im Wert von 100 Millionen Dollar entspricht das 250.000 Dollar pro Reise. Bei den höchsten Prämiensteigerungen sogar einer Million Dollar pro Passage. Schiffe mit Verbindungen zu amerikanischen oder israelischen Interessen sind mittlerweile vollständig unversicherbar. Kein Preis. Keine Police. Keine Durchfahrt. Die KHK Empress, beladen mit omanischem Rohöl für Basra, wendete mitten in der Meerenge und steuerte Indien an. Die Eagle Veracruz stoppte am westlichen Zugang mit zwei Millionen Barrel saudischem Rohöl für China. Die Front Shanghai legte vor Schardscha mit irakischem Rohöl für Rotterdam an. Nippon Yusen befahl ihrer gesamten Flotte, Hormuz zu meiden. Griechenland wies seine Handelsflotte an, die Durchfahrt neu zu bewerten. Hapag-Lloyd setzte alle Transitfahrten aus. Auf keinen von ihnen wurde geschossen. Jeder von ihnen erhielt denselben Anruf. Vor über fünfzig Millionen Jahren kollidierte die Arabische Platte mit der Eurasischen Platte und presste den Persischen Golf zu einem Becken zusammen, dessen Wasser durch eine einzige, nur 34 Kilometer breite geologische Engstelle abfließt. Einundzwanzig Prozent der weltweiten Erdölreserven. Zwanzig Prozent des gesamten per Schiff transportierten LNG. Ein Fünftel der Energieversorgung der Industriezivilisation – durch einen tektonischen Unfall gepresst, der schmaler ist als der Ärmelkanal und an dessen einer Seite das Land grenzt, dessen Staatsoberhaupt gestern Morgen getötet wurde. Die USS Abraham Lincoln führt genügend Tomahawk-Marschflugkörper mit, um alle Patrouillenboote der Revolutionsgarden innerhalb von 48 Stunden zu versenken. Die Operation Praying Mantis legte 1988 die iranische Seestreitmacht innerhalb von acht Stunden lahm. Die Fünfte Flotte hat dieses Szenario jahrzehntelang geübt. Das alles ist irrelevant. Flugzeugträger können einen Versicherer nicht zur Umstrukturierung einer Police zwingen. Tomahawks können die Prämie nicht senken. Die mächtigste Marine der Menschheitsgeschichte kann ein Lloyd’s-Syndikat nicht dazu bringen, ein VLCC, das an einem Samstagnachmittag, an dem Raketen in Dubai einschlagen, iranische Küstengewässer durchquert, als akzeptables Risiko einzustufen. Goldman Sachs schätzt, dass der Brent-Ölpreis seinen Höchststand bei 110 US-Dollar pro Barrel erreichen könnte. JP Morgan prognostiziert 120 bis 130 US-Dollar. Bei diesem Preisniveau verliert jede Fluggesellschaft massiv Geld. Jede Zentralbank sieht sich mit ansehen, wie der dreijährige Kampf gegen die Inflation über Nacht wieder aufflammt. Umgehungspipelines aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten transportieren rund drei Millionen Barrel Öl. Hormuz transportiert zwanzig Millionen Barrel. Die Rechnung geht nicht auf. Der Iran hat etwas herausgefunden, was dem Pentagon noch immer nicht gelungen ist. Man muss keine Meerenge sperren. Man muss sie nur unversicherbar machen.“
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