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Gerhard Papke: Selenskyj hat Orbán mit der ukrainischen Armee gedroht...

Selenskyj hat Orbán mit der ukrainischen Armee gedroht, falls der ungarische Ministerpräsident sein Veto gegen den 90-Milliarden Euro EU-Kredit an die Ukraine nicht aufgibt! Ungarn will das Veto aufheben, sobald wieder russisches Öl über ukrainisches Gebiet nach Ungarn gelangen kann. - Was sagt Frau von der Leyen dazu, dass die Ukraine einem EU-Mitglied und Nato-Partner militärisch droht? Was sagt Bundeskanzler Merz? Vermutlich gar nichts. Wo bleibt die Solidarität mit Ungarn?

Jürgen Todenhöfer: Der Irankrieg wird für alle böse enden...

Der Irankrieg wird für alle böse enden. Auch für Deutschland. Die USA haben seit über 50 Jahren alle Kriege verloren. Aus Vietnam, Somalia, Afghanistan flohen sie feige, im Irak, in Libyen, richteten sie totales Chaos an. Millionen Unschuldige starben. US-Politiker glauben, ihr Land sei „Gottes auserwähltes Land“, „das neue Israel“. Doch sie sind nur ein imperialistisches Killer-und Räuberland. Ami go home!

Max Otte: Human Rights Watch...

Human Rights Watch: "Zwangsumsiedlungen sind ein Kriegsverbrechen und stellen ein zunehmendes Risiko dar. Erst gestern ordnete das israelische Militär die Evakuierung des gesamten Gebiets südlich des Litani-Flusses an, das etwa 8 % des libanesischen Territoriums umfasst und in dem Hunderttausende Menschen leben. Heute erließ es Anordnungen zur Vertreibung aller Bewohner der südlichen Vororte Beiruts, einer der am dichtesten besiedelten Regionen des Landes."

Fabio De Masi: EU Diplomaten warnen wegen des Krieges im Nahen Osten...

EU Diplomaten warnen wegen des Krieges im Nahen Osten vor einer Flüchtlingskrise wie 2015. Merz sitzt aber wie ein Praktikant bei Trump! Israel droht dem Libanon bereits das Schicksal von Gaza an. Die Migration wird in Nachbarstaaten und nach Europa, nicht in die USA führen. Zur Erinnerung: Nachdem die USA den Bürgerkrieg in Syrien mit befeuerten und sogar den IS in Kauf nahmen, um das Assad Regime zu stürzen, bedankte sich Obama bei Merkel, dass wir die Flüchtlinge aufnehmen, die der Regime Change mit schuf. Ohne diese Entwicklung würde es heute keine AfD geben. Trump bedankt sich nicht einmal mehr. Er lacht über uns - unsere Industrie geht vor die Hunde und eine neue Flüchtlingskrise droht und der Bundeskanzler klatscht Beifall!

Alice Weidel: Die Art und Weise, wie Selenskyj Ungarn und die Slowakei...

Die Art und Weise, wie Selenskyj Ungarn und die Slowakei und wohl nach Annahme des Bundesgerichtshofes in seinem Beschluss vom 10. Dezember 2025 auch Deutschland behandelte, wirft grundsätzliche Fragen auf, Fragen, die sich noch schärfer stellen vor dem Hintergrund der Verteuerung von Gas und Öl aufgrund des Irankrieges, Fragen die sich eine Bundesregierung, die sich bewusst ist, zuallererst im Dienst der deutschen Bürger zu stehen, stellen muss.

Sahra Wagenknecht: Gute Bomben, schlechte Bomben...

Gute Bomben, schlechte Bomben? Mit dieser Doppelmoral macht #Merz Deutschland in der Welt unmöglich! Und nicht nur das: Indem die Bundesregierung den #USA gestattet, ihre Militärbasen auf deutschem Boden als Drehscheibe für den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den #Iran zu nutzen, macht sie Deutschland zur indirekten Kriegspartei und zum Ziel möglicher Vergeltungsschläge. Warum das brandgefährlich ist und das #BSW die einzige Partei ist, die sich diesem Kriegskurs konsequent entgegenstellt – meine Wahlkampfrede in Stuttgart anlässlich der anstehenden Landtagswahl in Baden-Württemberg. #Ramstein

Fabio De Masi: Regime Change? „Merz muss weg!“...

Regime Change? „Merz muss weg!“ Trump hatte beim „Regime Change“‘auf ein paar korrupte Revolutionsgarden gehofft. Um das Schicksal der Iraner ging es ihm nie. Jetzt hat er auch Regime Change gestrichen und man versteckt sich bereits hinter Israel als Haupt-Kriegsverursacher. Was hat es bisher gebracht? Der Westen hat seine Doppelmoral erneut offenbart und somit jedwede Autorität in einer vermeintlich regelbasierten Weltordnung beerdigt und die Öl- und Gaspreise sind explodiert! Wenigstens wurde uns durch diesen Wahnsinn aber die völlige Rückgratlosigkeit des deutschen Bundeskanzlers nochmal vor Augen geführt! Würde Merz seinen Amtseid ernst nehmen Schaden von der Bevölkerung abzuwenden, würde er zukünftig kleine Brötchen im Sauerland backen statt auf der Bühne der Weltpolitik herumzustolpern! Das muss wohl aber der Wähler besorgen! „Regime Change in Germany“ wäre immerhin ein Anfang!

Sahra Wagenknecht: Nach dem völkerrechtswidrigen Angriff...

Nach dem völkerrechtswidrigen Angriff auf den #Iran steht der nächste Energiepreisschock bevor, der den wirtschaftlichen Niedergang hierzulande weiter beschleunigen würde. Deutschland könnte der ökonomische Verlierer des Iran-Krieges werden. Die Bundesregierung muss Wirtschaft und Verbraucher jetzt vor neuen Preisexplosionen schützen. Die #Mehrwertsteuer auf Energie sollte auf mindestens sieben Prozent reduziert und die CO2-Abgabe gestrichen werden. Das würde sofort Entlastungen an der Zapfsäule bringen, der Staat darf jetzt nicht noch am Krieg verdienen. Preisüberwachung, die es in anderen europäischen Ländern längst gibt, muss absichern, dass Steuersenkungen bei den Verbrauchern ankommen. Zudem sollte Deutschland über Schwedt wieder russisches Öl beziehen, um die Preise zu drücken. Sollte die Bundesregierung nicht handeln, werden steigende Energiepreise zu einer Rückkehr der hohen Inflation und zusätzlichen Wohlstandsverlusten führen.

Max Otte: Philip Pilkington, Politikanalyst und Kollege...

Philip Pilkington, Politikanalyst und Kollege, den ich schon im Gespräch hatte: "Wahrscheinlicher Kriegsausgang bei aktuellem Verlauf: TOTALER NEO-OSMANISCHER SIEG. Der Verlauf könnte sich durch eine „Überraschung“ ändern, aber aktuell sieht es folgendermaßen aus: Die Kämpfe werden noch einige Tage, vielleicht zwei Wochen, andauern. Danach benötigen die USA Nachschub an Abfangraketen und Marschflugkörpern. Die Marine könnte das Gebiet verlassen, neue Vorräte anlegen und für eine zweite Runde zurückkehren, doch das erscheint politisch unwahrscheinlich. Sobald den USA die Munition ausgeht, wird der Iran wahrscheinlich weiterhin Stützpunkte und möglicherweise auch Energieinfrastruktur angreifen. Nach Khameneis Tod befinden sie sich im vollen Dschihad-Modus, und es ist klar, dass die Hardliner an der Macht sind. Teilweise handelt es sich dabei um Rache, teilweise aber auch um Druck auf die arabischen Staaten, die Amerikaner zu vertreiben. Sollten den Amerikanern die Munition ausgehen und sie abziehen, werden die Araber wehrlos sein und sich verraten fühlen. Gleichzeitig werden die CENTCOM-Basen schwer beschädigt sein. Sind die Amerikaner wirklich bereit, sie wieder aufzubauen? Zwei Faktoren werden Amerika allmählich aus dem Nahen Osten drängen. Die Türkei ist derzeit das Land, das durch Nichtstun gewinnt. Sie ist bereits mit dem atomar bewaffneten Pakistan verbündet. Sie wird das entstehende Machtvakuum füllen. Neo-Osmanismus wird sich in der Region ausbreiten. Die Araber werden keine andere Wahl haben, als dies zu akzeptieren – falls die arabischen Regime nach diesem Konflikt überhaupt noch bestehen. Israel wird versuchen, sich mit Indien zu verbünden, um dem persischen Staat und dem neo-osmanischen Block, die zwar herzliche, aber keine freundschaftlichen Beziehungen pflegen, ein Gegengewicht zu bieten. Wird das funktionieren? Wahrscheinlich nicht. Aber es ist der letzte Trumpf im Ärmel."

Peter Borbe: Kein großes Sportereignis, bei dem die Ukrainer...

Kein großes Sportereignis, bei dem die Ukrainer nicht versuchen, ihre Kriegspropaganda unterzubringen. Jetzt wollten sie bei den Paralympics mit einem Anzug antreten, auf dem demonstrativ die Landesgrenzen von 1991 zu sehen sind. Das wurde glücklicherweise vom IPC untersagt. Auch die Eröffnungsfeier will das UKR-Team boykottieren, weil auch russische und weißrussische Sportler an den Spielen teilnehmen. Unsportlich wie immer also, das Team UKR. https://n-tv.de/sport/olympia/IPC-verbietet-ukrainischen-Sportlern-symboltraechtige-Uniform-id30424817.html

Friedrich Mannus: Die Iran-Krise verändert die Kraftstoffmärkte...

Die Iran-Krise verändert die Kraftstoffmärkte und löst ein Wirtschaftsbeben aus, das sich zu einem Tsunami ausweiten könnte. Ein Defizit und eine Umverteilung der Kraftstoffströme werden erwartet. Dabei sehen Experten Europa als einen der Hauptverlierer des Konflikts. Die Sperrung der Straße von Hormus, die gegenseitigen Angriffe zwischen den Ländern des Nahen Ostens und die zunehmende Eskalation in der Region – all dies bedeutet einen Schlag für den Transport von Öl und Gas, von denen die Wirtschaft vieler Länder abhängt. Ein Drittel des weltweiten Ölhandels und ein Fünftel des Handels mit Flüssigerdgas werden über die Straße von Hormus abgewickelt. Dabei bleibt der Markt für Flüssiggas, auf den die westlichen Länder nach dem Bruch mit Russland setzen, einer der am stärksten von der Krise bedrohten. https://de.rt.com/der-nahe-osten/271752-europa-als-verlierer-was-erwartet/

Kevork Almassian: Ali Khamenei is dead...

Ali Khamenei is dead and a lot of Americans are suddenly asking: What exactly is the plan for the day after? Because the people who whispered in Trump’s ear — Netanyahu and others — sold him a fantasy: kill the head of the system and Iran collapses like a domino line. But Iran is not Syria. Syria’s state structure was tragically over-personalized, so when the leadership was removed, everything collapsed fast. Iran, for all its flaws, is a nation-state with multiple pillars, broader political participation, elections, competing factions, and institutions that don’t vanish overnight just because one man is gone. And here’s what the war planners never understand: even many Iranians who dislike the Islamic revolutionary approach can still connect the dots and remember the pattern: everywhere the Americans and Israelis intervene, the country ends up worse. So they may not love the system, but they can still see this as a war on the nation, not just “the regime.” Then comes the obvious question: who is the alternative? Because if the answer is Reza Pahlavi, the U.S.-based “prince” who’s never run anything in his life, then you’re not offering Iranians a future. And that’s why this matters: the original U.S. idea wasn’t just decapitation. It was decapitation plus a triggered uprising, so the people “finish the job” for you. The plan — for now — failed.

alex avoigt: As long as there is no well-developed...

As long as there is no well-developed plan for disarming 🇮🇷 Iran's roughly one million soldiers—whether from within, from without, or through a combination of both- I doubt that a successful regime change in Iran has any chance. Regime change cannot be achieved through airstrikes, nor through bombing the ruling powers, since new rulers can be appointed faster than the 🇺🇸 US and 🇮🇱 Israeli forces can bomb them. The destruction of military centers, complexes, and headquarters may look impressive on video, but in a decentralized organization like Iran, it doesn't solve the fundamental problem of a large regime that would do anything to stay in power and has prepared for this. The targets for strategic strikes will quickly run out, but the destruction caused by Shahed drones in neighboring countries is very unlikely to. Even worse the ability of the regime to carry out a massacre of the population if the Iranian people go to the streets to demonstrate or demand freedom is remains fully intact. As a result the political pressure on Trump to end the bombing will increase. The US and IDF will successfully reduce and weaken the Iranian regime's military capabilities in the region, but regime change, which should be the actual goal of this war, is only possible if the US and/or IDF invade with ground troops. Given the political and economic pressure, this is highly unlikely. IMO, Trump will do what he always does: quickly lose patience, declare victory, and chicken out.

Emanuel Boeminghaus: Nächster Dominoeffekt - Düngerpreise explodieren...

Nächster Dominoeffekt - Düngerpreise explodieren und treffen die Bauern zur schlimmsten Zeit des Jahres. Der Irankrieg legt den globalen Stickstoffmarkt lahm. #Düngerpreise #Irankrieg #Landwirtschaft #agrarheute Hormus als Nadelöhr: Knapp ein Viertel des weltweit gehandelten Stickstoffdüngers passiert die Straße von Hormus. Produzenten im Nahen Osten setzen Angebote aus und kämpfen mit massiven Transportproblemen. In Ägypten sprang der Harnstoffpreis auf 550 Dollar je Tonne, in New Orleans auf über 600 Dollar, während Europas Importhäfen ebenfalls stark steigende Preise melden. Kein strategischer Puffer: Anders als beim Öl gibt es keine strategische Düngerreserve. Der Markt funktioniert nach dem Prinzip Just in Time und saisonale Nachfragespitzen treffen nun auf geopolitische Schocks. Landwirte stehen vor leeren Lagern, explodierenden Kosten und der realen Gefahr, dass Dünger nicht rechtzeitig zur Aussaat eintrifft. Wenn Energiekrieg und Logistikchaos zusammenkommen, wird aus einer Preiskrise schnell eine Versorgungskrise für Lebensmittel. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: agrarheute
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