Tim Kellner: Der irre Ex-Schauspieler reißt noch ganz...
Der irre Ex-Schauspieler reißt noch ganz Europa in den Abgrund. Dieser hochkorrupte Schurkenstaat wird allmählich zu einer riesigen Gefahr für das restliche Europa. #Selenskyj #OrbanAlice Weidel: Selensky - der Premiumpartner der deutschen Bundesregierung...
Selensky - der Premiumpartner der deutschen Bundesregierung und der EU - droht dem Staatsoberhaupt Ungarns Viktor Orban offen mit dem „Besuch“ seiner Soldaten an Orbans Privatadresse. Ein Dammbruch.Jürgen Todenhöfer: Trump/Netanyahu gehören vor den Internationalen Strafgerichtshof...
Trump/Netanyahu gehören vor den Internationalen Strafgerichtshof. Man darf auch „schreckliche“ Staatschefs nicht einfach wegbomben. Sonst wären auch Netanyahu und Trump ständig in Gefahr, die ganze Welt wäre ein Chaos. Die zwei sind die größte Gefahr für den Weltfrieden.Sahra Wagenknecht: Gute Bomben, schlechte Bomben...
Gute Bomben, schlechte Bomben? Mit dieser Doppelmoral macht #Merz Deutschland in der Welt unmöglich! Und nicht nur das: Indem die Bundesregierung den #USA gestattet, ihre Militärbasen auf deutschem Boden als Drehscheibe für den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den #Iran zu nutzen, macht sie Deutschland zur indirekten Kriegspartei und zum Ziel möglicher Vergeltungsschläge. Warum das brandgefährlich ist und das #BSW die einzige Partei ist, die sich diesem Kriegskurs konsequent entgegenstellt – meine Wahlkampfrede in Stuttgart anlässlich der anstehenden Landtagswahl in Baden-Württemberg. #RamsteinPeter Borbe: Wenn die Kurden im Spiel sind...
Wenn die Kurden im Spiel sind, dürfte wohl bald Erdogan einsteigen und den Nordosten Irans zur türkischen Besatzungszone machen, um die Kurden zu unterjochen - wie schon in der Rojawa-Region in Syrien. Und der Westen schaut wieder zu.Nico Lange: Bei Israel und den USA...
Bei Israel und den USA geht gerade ein mulmiges Gefühl um: Der Iran setzt auf hohe Mengen an Drohnen, Raketen und kleinen Booten. Das überlastet Abwehrsysteme – und zwingt zu einem anderen Denken. Es gibt eine neue Ökonomie des Krieges.
Fabio De Masi: Regime Change? „Merz muss weg!“...
Regime Change? „Merz muss weg!“ Trump hatte beim „Regime Change“‘auf ein paar korrupte Revolutionsgarden gehofft. Um das Schicksal der Iraner ging es ihm nie. Jetzt hat er auch Regime Change gestrichen und man versteckt sich bereits hinter Israel als Haupt-Kriegsverursacher. Was hat es bisher gebracht? Der Westen hat seine Doppelmoral erneut offenbart und somit jedwede Autorität in einer vermeintlich regelbasierten Weltordnung beerdigt und die Öl- und Gaspreise sind explodiert! Wenigstens wurde uns durch diesen Wahnsinn aber die völlige Rückgratlosigkeit des deutschen Bundeskanzlers nochmal vor Augen geführt! Würde Merz seinen Amtseid ernst nehmen Schaden von der Bevölkerung abzuwenden, würde er zukünftig kleine Brötchen im Sauerland backen statt auf der Bühne der Weltpolitik herumzustolpern! Das muss wohl aber der Wähler besorgen! „Regime Change in Germany“ wäre immerhin ein Anfang!Jürgen Todenhöfer: Die USA und Israel können nach all ihren illegalen...
Die USA und Israel können nach all ihren illegalen Kriegen nicht länger unser wichtigster Sicherheitspartner oder sogar unsere „Staatsraison“ sein. Wir müssen Distanz zu deren völkerrechtsfeindlichen Regierungen aufbauen. Unsere Zukunft ist ein wehrhaftes, starkes Europa. Die alte NATO ist tot.Sahra Wagenknecht: Nach dem völkerrechtswidrigen Angriff...
Nach dem völkerrechtswidrigen Angriff auf den #Iran steht der nächste Energiepreisschock bevor, der den wirtschaftlichen Niedergang hierzulande weiter beschleunigen würde. Deutschland könnte der ökonomische Verlierer des Iran-Krieges werden. Die Bundesregierung muss Wirtschaft und Verbraucher jetzt vor neuen Preisexplosionen schützen. Die #Mehrwertsteuer auf Energie sollte auf mindestens sieben Prozent reduziert und die CO2-Abgabe gestrichen werden. Das würde sofort Entlastungen an der Zapfsäule bringen, der Staat darf jetzt nicht noch am Krieg verdienen. Preisüberwachung, die es in anderen europäischen Ländern längst gibt, muss absichern, dass Steuersenkungen bei den Verbrauchern ankommen. Zudem sollte Deutschland über Schwedt wieder russisches Öl beziehen, um die Preise zu drücken. Sollte die Bundesregierung nicht handeln, werden steigende Energiepreise zu einer Rückkehr der hohen Inflation und zusätzlichen Wohlstandsverlusten führen.Max Otte: Philip Pilkington, Politikanalyst und Kollege...
Philip Pilkington, Politikanalyst und Kollege, den ich schon im Gespräch hatte: "Wahrscheinlicher Kriegsausgang bei aktuellem Verlauf: TOTALER NEO-OSMANISCHER SIEG. Der Verlauf könnte sich durch eine „Überraschung“ ändern, aber aktuell sieht es folgendermaßen aus: Die Kämpfe werden noch einige Tage, vielleicht zwei Wochen, andauern. Danach benötigen die USA Nachschub an Abfangraketen und Marschflugkörpern. Die Marine könnte das Gebiet verlassen, neue Vorräte anlegen und für eine zweite Runde zurückkehren, doch das erscheint politisch unwahrscheinlich. Sobald den USA die Munition ausgeht, wird der Iran wahrscheinlich weiterhin Stützpunkte und möglicherweise auch Energieinfrastruktur angreifen. Nach Khameneis Tod befinden sie sich im vollen Dschihad-Modus, und es ist klar, dass die Hardliner an der Macht sind. Teilweise handelt es sich dabei um Rache, teilweise aber auch um Druck auf die arabischen Staaten, die Amerikaner zu vertreiben. Sollten den Amerikanern die Munition ausgehen und sie abziehen, werden die Araber wehrlos sein und sich verraten fühlen. Gleichzeitig werden die CENTCOM-Basen schwer beschädigt sein. Sind die Amerikaner wirklich bereit, sie wieder aufzubauen? Zwei Faktoren werden Amerika allmählich aus dem Nahen Osten drängen. Die Türkei ist derzeit das Land, das durch Nichtstun gewinnt. Sie ist bereits mit dem atomar bewaffneten Pakistan verbündet. Sie wird das entstehende Machtvakuum füllen. Neo-Osmanismus wird sich in der Region ausbreiten. Die Araber werden keine andere Wahl haben, als dies zu akzeptieren – falls die arabischen Regime nach diesem Konflikt überhaupt noch bestehen. Israel wird versuchen, sich mit Indien zu verbünden, um dem persischen Staat und dem neo-osmanischen Block, die zwar herzliche, aber keine freundschaftlichen Beziehungen pflegen, ein Gegengewicht zu bieten. Wird das funktionieren? Wahrscheinlich nicht. Aber es ist der letzte Trumpf im Ärmel."Peter Borbe: Kein großes Sportereignis, bei dem die Ukrainer...
Kein großes Sportereignis, bei dem die Ukrainer nicht versuchen, ihre Kriegspropaganda unterzubringen. Jetzt wollten sie bei den Paralympics mit einem Anzug antreten, auf dem demonstrativ die Landesgrenzen von 1991 zu sehen sind. Das wurde glücklicherweise vom IPC untersagt. Auch die Eröffnungsfeier will das UKR-Team boykottieren, weil auch russische und weißrussische Sportler an den Spielen teilnehmen. Unsportlich wie immer also, das Team UKR. https://n-tv.de/sport/olympia/IPC-verbietet-ukrainischen-Sportlern-symboltraechtige-Uniform-id30424817.htmlNico Lange: Manche spekulieren über eine "deutsche Rolle"...
Manche spekulieren über eine "deutsche Rolle" oder gar "militärische Hilfe" zu Iran. Da gibt es aber nichts. Trump und Netanjahu wären zufrieden, wenn die Bundesregierung nicht in wenigen Tagen wieder in anti-israelische und anti-Trumpische Töne verfällt.Kevork Almassian: Today, Hezbollah struck Israeli military positions...
Today, Hezbollah struck Israeli military positions in the occupied Syrian Golan. Meanwhile, Jolani’s thugs keep hunting Syria’s religious and ethnic minorities, one community at a time. Are people finally noticing or do they need a few more years?Maximilian Krah: Diese Einschätzung teile ich...
Diese Einschätzung teile ich. Deutschland ist, was den Iran angeht, ohnehin nur Zuschauer. Wir sollten sauber analysieren, Risiken wie Chancen für Deutschland erkennen und unsere Politik darauf ausrichten. Moralische Beurteilungen vernebeln nur den Blick und helfen nicht weiter.
Friedrich Mannus: Die Iran-Krise verändert die Kraftstoffmärkte...
Die Iran-Krise verändert die Kraftstoffmärkte und löst ein Wirtschaftsbeben aus, das sich zu einem Tsunami ausweiten könnte. Ein Defizit und eine Umverteilung der Kraftstoffströme werden erwartet. Dabei sehen Experten Europa als einen der Hauptverlierer des Konflikts. Die Sperrung der Straße von Hormus, die gegenseitigen Angriffe zwischen den Ländern des Nahen Ostens und die zunehmende Eskalation in der Region – all dies bedeutet einen Schlag für den Transport von Öl und Gas, von denen die Wirtschaft vieler Länder abhängt. Ein Drittel des weltweiten Ölhandels und ein Fünftel des Handels mit Flüssigerdgas werden über die Straße von Hormus abgewickelt. Dabei bleibt der Markt für Flüssiggas, auf den die westlichen Länder nach dem Bruch mit Russland setzen, einer der am stärksten von der Krise bedrohten. https://de.rt.com/der-nahe-osten/271752-europa-als-verlierer-was-erwartet/Kevork Almassian: Ali Khamenei is dead...
Ali Khamenei is dead and a lot of Americans are suddenly asking: What exactly is the plan for the day after? Because the people who whispered in Trump’s ear — Netanyahu and others — sold him a fantasy: kill the head of the system and Iran collapses like a domino line. But Iran is not Syria. Syria’s state structure was tragically over-personalized, so when the leadership was removed, everything collapsed fast. Iran, for all its flaws, is a nation-state with multiple pillars, broader political participation, elections, competing factions, and institutions that don’t vanish overnight just because one man is gone. And here’s what the war planners never understand: even many Iranians who dislike the Islamic revolutionary approach can still connect the dots and remember the pattern: everywhere the Americans and Israelis intervene, the country ends up worse. So they may not love the system, but they can still see this as a war on the nation, not just “the regime.” Then comes the obvious question: who is the alternative? Because if the answer is Reza Pahlavi, the U.S.-based “prince” who’s never run anything in his life, then you’re not offering Iranians a future. And that’s why this matters: the original U.S. idea wasn’t just decapitation. It was decapitation plus a triggered uprising, so the people “finish the job” for you. The plan — for now — failed.alex avoigt: As long as there is no well-developed...
As long as there is no well-developed plan for disarming 🇮🇷 Iran's roughly one million soldiers—whether from within, from without, or through a combination of both- I doubt that a successful regime change in Iran has any chance. Regime change cannot be achieved through airstrikes, nor through bombing the ruling powers, since new rulers can be appointed faster than the 🇺🇸 US and 🇮🇱 Israeli forces can bomb them. The destruction of military centers, complexes, and headquarters may look impressive on video, but in a decentralized organization like Iran, it doesn't solve the fundamental problem of a large regime that would do anything to stay in power and has prepared for this. The targets for strategic strikes will quickly run out, but the destruction caused by Shahed drones in neighboring countries is very unlikely to. Even worse the ability of the regime to carry out a massacre of the population if the Iranian people go to the streets to demonstrate or demand freedom is remains fully intact. As a result the political pressure on Trump to end the bombing will increase. The US and IDF will successfully reduce and weaken the Iranian regime's military capabilities in the region, but regime change, which should be the actual goal of this war, is only possible if the US and/or IDF invade with ground troops. Given the political and economic pressure, this is highly unlikely. IMO, Trump will do what he always does: quickly lose patience, declare victory, and chicken out.Alice Weidel: Die ökonomischen, energiepolitischen und geostrategischen Auswirkungen...
"Die ökonomischen, energiepolitischen und geostrategischen Auswirkungen werden in jedem Fall gravierend sein. Und wie wirkt sich diese aktuelle Situation im Nahen und Mittleren Osten auf Deutschland aus? Die Bundesregierung muss diese Fragen beantworten!"Emanuel Boeminghaus: Nächster Dominoeffekt - Düngerpreise explodieren...
Nächster Dominoeffekt - Düngerpreise explodieren und treffen die Bauern zur schlimmsten Zeit des Jahres. Der Irankrieg legt den globalen Stickstoffmarkt lahm. #Düngerpreise #Irankrieg #Landwirtschaft #agrarheute Hormus als Nadelöhr: Knapp ein Viertel des weltweit gehandelten Stickstoffdüngers passiert die Straße von Hormus. Produzenten im Nahen Osten setzen Angebote aus und kämpfen mit massiven Transportproblemen. In Ägypten sprang der Harnstoffpreis auf 550 Dollar je Tonne, in New Orleans auf über 600 Dollar, während Europas Importhäfen ebenfalls stark steigende Preise melden. Kein strategischer Puffer: Anders als beim Öl gibt es keine strategische Düngerreserve. Der Markt funktioniert nach dem Prinzip Just in Time und saisonale Nachfragespitzen treffen nun auf geopolitische Schocks. Landwirte stehen vor leeren Lagern, explodierenden Kosten und der realen Gefahr, dass Dünger nicht rechtzeitig zur Aussaat eintrifft. Wenn Energiekrieg und Logistikchaos zusammenkommen, wird aus einer Preiskrise schnell eine Versorgungskrise für Lebensmittel. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: agrarheuteMaximilian Krah: Soeben Briefing durch die Golf-Botschafter im Bundestag...
Soeben Briefing durch die Golf-Botschafter im Bundestag. Einhellig klar anti-Iran, pro Regime Change. Iran hat keine Verbündeten mehr in der Region. Zu viele Hunde sind des Hasen Tod. In dieser Klarheit selbst für mich überraschend.Manaf Hassan: Was westliche Mainstream-Medien Ihnen...
Was westliche Mainstream-Medien Ihnen nicht berichten: „In Katar und Saudi-Arabien haben die Behörden Mossad-Agenten festgenommen, die in beiden Ländern Bombenanschläge geplant haben.“ - Tucker Carlson Mögliche Motive und Logik dahinter: - Israel und die USA sind nicht in der Lage, einen langfristigen Mehrfrontenkrieg im Nahen Osten durchzuhalten (wirtschaftlich, militärisch, gesellschaftlich). - Der Faktor Zeit arbeitet klar für den Iran und seine Verbündeten: Je länger ein Konflikt dauert, desto stärker werden deren asymmetrische Fähigkeiten und Allianzen (Hisbollah, Huthi, irakische Milizen, eventuell auch Syrien/Russland/China). - Deshalb liegt es nahe, andere Akteure (vor allem sunnitische Golfstaaten) in den direkten Krieg gegen den Iran zu ziehen – idealerweise durch Provokationen, die sie als iranische Angriffe wahrnehmen. - Klassisches False-Flag-Szenario: Anschläge, die dem Iran in die Schuhe geschoben werden, um Saudi-Arabien, die UAE, Katar & Co. in einen offenen Konflikt zu zwingen. Langfristiges Ziel scheint ein regionales Machtvakuum zu sein, in dem ein deutlich vergrößertes und militärisch dominant bleibendes Israel als unangefochtene Ordnungsmacht dasteht – während die umliegenden arabischen Staaten untereinander geschwächt und zerstritten sind.Max Otte: #Iran: Der Nachfolger des Ayatollah...
#Iran: Der Nachfolger des Ayatollah hat über Kants Philosophie der Mathematik promoviert. Alex Karp, der CEO von Palantir hat mit diesem Thema in Deutschland promoviert: “Aggression in der Lebenswelt: Die Erweiterung des Parsonsschen Konzepts der Aggression durch die Beschreibung des Zusammenhangs von Jargon, Aggression und Kultur”.
Nadim Koteich: My op-Ed in Jerusalem Post Iran...
My op-Ed in Jerusalem Post Iran attacked the UAE because it cannot defeat its model. The ghosts of the old Middle East are departing, one funeral at a time.Kevork Almassian: Ursula von der Leyen just posted...
Ursula von der Leyen just posted what might be the most revealing tweet of this escalation: after Iran gets hit by the U.S. and Israel, using regional bases and airspace, she frames Iran’s response as “unjustified attacks” and calls a special EU security meeting. In this segment, I explain why this is a strategic suicide. Because when Europe repeats Washington’s talking points word-for-word, it tells the world the EU is not an independent actor, not a diplomatic pole, not even a serious mediator. It tells the world the EU is just a political echo. And the most insane part? If this war expands and Iran is destabilized, Europe will pay first, not Washington. Because the next refugee wave from Iran would not be heading to the east. It will be heading to Europe.Jürgen Todenhöfer: Deutschland darf nicht länger...
Deutschland darf nicht länger Drehkreuz völkerrechtswidriger US-Kriege sein. Spanien hat US-Militärflugzeuge rausgeworfen. Grund: die Völkerrechtswidrigkeit des Irankrieges der USA. Spanien will sich daran auch nicht indirekt beteiligen. Wir sollten Ähnliches tun. Stichwort Ramstein. Deutschland muss endlich die Kontrolle über die Rechtmäßigkeit der Aktivitäten der US-Streitkräfte auf deutschem Boden erlangen. Das ist eine rechtsstaatliche Selbstverständlichkeit. Sonst muss Deutschland wie Spanien zentralen Teilen der US-Streitkräfte die Rote Karte zeigen.Nico Lange: Geopolitisch klug und in unserem...
Geopolitisch klug und in unserem strategischen Interesse wäre es, wenn die Bundesregierung jetzt den Golfstaaten bei der Drohnenabwehr hilft und sich für die freie Durchfahrt durch die Straße von Hormus einsetzt. Hilft uns, hilft vielen, stärkt Partnerschaften und unser Ansehen.Emanuel Boeminghaus: Ein Hammer...
Ein Hammer: EU bettelt um russische Öl! EU drängt die Ukraine, den Zugang zu einer Pipeline mit russischem Öl zu erlauben, meldet die Financial Times. Das zeigt, wie ernst die Lage ist. Wow https://ft.com/content/8f5f18fb-311d-4df0-805c-063b292506b3Holger Zschaepitz: The Euro has dropped by >1% against the Dollar...
The Euro has dropped by >1% against the Dollar, most since Jul 2025, reflecting the view that Europe stands to lose more from Iran escalation. European gas prices have surged by as much as 50%, while US gas prices have risen by only ~8% at their peak.Friedrich Mannus: Ökonom: Normalisierung der Beziehungen...
Ökonom: Normalisierung der Beziehungen zu Russland könnte deutsche Haushalte entlasten Laut Christopher Kofner, dem Leiter des „Instituts für konservative Wirtschaftspolitik“ (IKW) in München-Grünwald, würde eine Wiedernormalisierung der deutsch-russischen Beziehungen einen Wachstums-Turbo zünden. Seinen Berechnungen zufolge könnte die deutsche Wirtschaftsleistung auf einen Schlag zwischen 2,5 und 3% wachsen. Private Haushalte könnten im Schnitt um 2500 Euro jährlich entlastet werden. Denn Deutschland habe mit am stärksten unter den Sanktionen zu leiden. Was die Ukraine angehe, so könnte eine Friedensregelung den ukrainischen Staatsbürgern, die nach Deutschland geflohen sind, es ermöglichen, in ihre Heimat zurückzukehren, „was die deutschen Steuerzahler jährlich mit dem Äquivalent von 276 Euro pro durchschnittlichen Haushalt entlasten würde“.Read more