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Tomasz Froelich: Grooming-Skandal...

‼️Grooming-Skandal: Uns interessieren Rassismusvorwürfe nicht. Uns interessiert der Schutz unschuldiger Mädchen, nicht der Schutz importierter Verbrecher‼️ Chloe, gerade einmal 12 Jahre alt. Ihr wurde Whiskey eingeschenkt, bevor sie vergewaltigt wurde. Nachdem der Täter vor der Ejakulation von ihr ließ, stieß er ihr eine leere Whiskeyflasche in die Vagina, wo sie zerbrach. Kate wurde von einem Hund vergewaltigt, während pakistanische Männer Wetten abschlossen, ob er in ihre Vagina oder ihren Anus eindringen würde. Die Tat wurde gefilmt, und sie wurde später gezwungen, die Aufnahme immer wieder anzuschauen. Sie musste zudem mit eigenen Augen ansehen, wie andere Mädchen ermordet wurden. Ihre Peiniger nannten sie „weiße Schlampen“, „weiße Huren“, „weiße Fotzen“, „weißen Abschaum“, „Kuffar-Schlampen“ und „englische Schweinehunde“. Polizei, Jugendämter, Krankenhäuser, Kommunen und die Regierung haben diese Banden jahrzehntelang straflos agieren lassen – nur, um so dem Vorwurf der Islamophobie oder des Rassismus zu entgehen. Ein Verrat an hunderttausenden einheimischen Familien. Ermöglicht durch die suizidale Empathie linksliberaler Volksverräter!

Petr Bystron: Der Preis der „Bereicherung“...

Der Preis der „Bereicherung“: Polizist wollte nur schlichten – und wurde zu Tode getreten Ein 32-jähriger schwedischer Polizist wollte in Kopenhagen einfach nur Fußball schauen. Es kam zu einer Schlägerei, der Polizist versuchte zu schlichten. Dafür wurde er brutal zusammengeschlagen – einer der Angreifer sprang ihm auf den Kopf. Christian Zedig starb im Krankenhaus. Er hinterlässt zwei kleine Töchter. Der mutmaßliche Haupttäter: Ein Afrikaner. Das ist das bittere Ergebnis von Masseneinwanderung, die unsere eigenen Leute opfert, während sie von „Vielfalt“ schwärmt. Schweden blutet. Deutschland blutet. Europa blutet. Remigration statt weiterer Gräber!

Anabel Schunke: Wir leben in einem Land...

Wir leben in einem Land, in dem das Familienministerium mit Steuergeld eine NGO fördert, deren Mitarbeiterin einen mutmaßlichen Pädokriminellen und Kinderschüttler, der aus dem türkischen Knast ausgebrochen ist und dort gesucht wird, in einem 400 PS Benz AMG zu einem 6-Fach Mord fährt, während ihr Schwiegersohn bei der SPD den Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe miemt. #stade

Yvonne Kussmann: Die Fahrerin des Fluchtwagens von Stade...

Die Fahrerin des Fluchtwagens von Stade ist bei einer mit Steuergelder geförderten Beratungseinrichtung angestellt, pflegt zugleich enge Bande zum Täter und ist zudem die Schwiegermutter eines SPD Landtagsabgeordneten und Integrationsbeauftragten, der bereits wegen Befürwortung von Fördergeldern auffiel, wo wiederum jetzt wegen Betruges gegen eine SPD Politikerin ermittelt wird. Neben der juristischen Aufarbeitung sollte aus politischer Verantwortung heraus - es ist alles Steuergeld - die furchtbare Tat mehr als genug Anlass sein, um sämtliche Engagements, die über "Demokratie Leben" laufen sowie generell alle Zahlungen an jedwede NGO gründlich zu überprüfen.

Georg Pazderski: ES WIRD NOCH ABSURDER!...

ES WIRD NOCH ABSURDER! Eine 65-jährige migrationspolitische Aktivistin einer NGO saß am Steuer des Fluchtwagens des türkischen Sechsfach-Mörders und Miri-Clan-Mitglieds von Stade. Die Fluchthelferin - und nichts anderes ist es, wenn man auf der Flucht durch Schüsse in die Reifen gestoppt werden muss - wird über das Bundesprogramm „Demokratie leben“ mit Steuergeldern finanziert. Der Steuerzahler hat indirekt den Mord an 6 unschuldigen Menschen mitfinanziert.

Miro Wolsfeld: Wird noch irrer...

Wird noch irrer: Deniz Kurku, Schwiegersohn der mutmaßlichen Fluchtwagenfahrerin (‚Patentante‘) im Stade-Fall und Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe der SPD in Niedersachsen, hat März 2025 die Förderung einer zusätzlichen Personalstelle beim Skandal-Verein ‚Integrationsarbeit Kronsberg‘ ‚uneingeschränkt und mit großer Überzeugung‘ empfohlen. Der Verein erhielt rund 1,2 Mio. Euro öffentliche Fördergelder und gegen ihn wird wegen Betrug und Untreue ermittelt.

Dubravko Mandic: Der Fall Stade ist kein Paradebeispiel...

Der Fall Stade ist kein Paradebeispiel von Migrantenkriminalität, sondern von Machtmissbrauch in Jugendämtern. Stellt euch vor euer Kind stürzt und sie nehmen euch einfach das Kind weg und behaupten ihr hättet es misshandelt. Ja das passiert täglich in Deutschland. Und man kann sich selbst mit guten Anwälten kaum dagegen wehren. „ Drei Tage vor der Tat schickte die Patentante des Kindes (die spätere AMG-Fahrerin) ein 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien, in dem sie die Anschuldigungen gegen den Vater zurückweist, die Eltern entlastet und stattdessen der MHH sowie dem Jugendamt Hannover vorwirft, das Kind zu Unrecht in Obhut genommen zu haben. Das Schreiben enthält laut SPIEGEL eine detaillierte Schilderung aus Familiensicht, nennt beteiligte Personen und zitiert aus Arztbriefen. • Laut dem Schreiben seien die beim Kind diagnostizierten Hirnblutungen auf einen Unfall zurückzuführen: Am 9. April sei der Säugling im Elternbett auf einem Daunenkissen neben dem Vater gelegen; dieser habe gegen 5:30 Uhr im Halbschlaf ruckartig an der Decke gezogen und dabei versehentlich mit seiner Stirn gegen die rechte Kopfseite des Kindes gestoßen. In den folgenden Tagen habe sich das Kind unauffällig verhalten, bis sich sein Zustand am Abend des 12. April verschlechterte und die Eltern mit ihm ins Krankenhaus fuhren, wo laut der Patentante ein »nicht enden wollender Albtraum« begann.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​„

Miro Wolsfeld: Unfassbar: Nach dem 6-fachen Mord...

Unfassbar: Nach dem 6-fachen Mord in Stade kommt jetzt raus, dass die Fahrerin des Fluchtfahrzeugs eine Migrationsberaterin und Patentante des drei Monate alten Babys ist. In einem Brief, den sie drei Tage vor der Tat an verschiedene Medienhäuser geschrieben hat, sagt sie, der Vater hätte das Kind nicht geschüttelt, sondern wäre mit seinem Kopf im Schlaf gegen den des Babys gekommen. Absoluter Wahnsinn.

Jan A. Karon:

• Die Frau, die den Fluchtwagen fuhr, und die Patentante des Kindes war, heißt Silvia S. und arbeitete als Sozialarbeiterin, die psychosoziale Beratung in migrantischen Familienkontexten anbot – bei einer Initiative, die mehrere Hunderttausend Euro aus dem Bundesprogramm "Demokratie Leben!" finanziert wurde und sich auch um Familiennachzug und Einbürgerungsrecht kümmerte. • Das Kind wurde am 12. April in die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) gebracht. Musste operiert werden. Anschließend sei ein Strafverfahren gegen den Vater und die 34-jährige Mutter eingeleitet worden, wegen schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen. • G. soll am 22. April die Klinikärzte bedroht haben, später auch per E-Mail. Ein Arzt erstattete Anzeige. Ende April durchsuchten Ermittler die Wohnung der Eltern. Das Gericht entzog den Eltern vorläufig einen Teil der elterlichen Sorge. Mutter und Kind kamen nach Stade in die Einrichtung. G. legte Beschwerde ein, am 29. Juni (Tattag) lief die Frist ab. • Drei Tage vor der Tat schickte die Patentante des Kindes (die spätere AMG-Fahrerin) ein 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien, in dem sie die Anschuldigungen gegen den Vater zurückweist, die Eltern entlastet und stattdessen der MHH sowie dem Jugendamt Hannover vorwirft, das Kind zu Unrecht in Obhut genommen zu haben. Das Schreiben enthält laut SPIEGEL eine detaillierte Schilderung aus Familiensicht, nennt beteiligte Personen und zitiert aus Arztbriefen. • Laut dem Schreiben seien die beim Kind diagnostizierten Hirnblutungen auf einen Unfall zurückzuführen: Am 9. April sei der Säugling im Elternbett auf einem Daunenkissen neben dem Vater gelegen; dieser habe gegen 5:30 Uhr im Halbschlaf ruckartig an der Decke gezogen und dabei versehentlich mit seiner Stirn gegen die rechte Kopfseite des Kindes gestoßen. In den folgenden Tagen habe sich das Kind unauffällig verhalten, bis sich sein Zustand am Abend des 12. April verschlechterte und die Eltern mit ihm ins Krankenhaus fuhren, wo laut der Patentante ein »nicht enden wollender Albtraum« begann.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ https://nius.de/kriminalitaet/stade-anschlag-mord-migrationskomplex

Tim Kellner: Ich fasse nochmal zusammen...

Ich fasse nochmal zusammen: Türke, polizeibekannt, illegale Schusswaffe, AMG, ... Warum wurde wieder mit allen Mitteln versucht, die Fakten der Bevölkerung vorzuenthalten? Erst "Deutscher", dann "hier geboren", dann irgendwelche "Wurzeln"... Verarscht jemand anderen. Die Dinge sind immer so, wie sie sind! Punkt. Die Opfer mögen in Frieden ruhen. Aus dem Leben gerissen von einem Asozialen! #Stade #Schüsse #Türke #Tote

Georg Pazderski: ES WIRD IMMER ABSURDER!...

ES WIRD IMMER ABSURDER! Wie die WELT berichtet, wurde der Sechsfachmörder von Stade bereits im Frühjahr auffällig wegen Bedrohungen. Aber die Staatsanwaltschaft stellte das Ermittlungsverfahren gegen den Türken Fatih Khan G. ein. So konnte er sich eine illegale Waffe besorgen und 6 Menschen ermorden. Man stellt sich unwillkürlich die Frage, könnten die 6 Menschen noch leben, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft ihre Arbeit gemacht und die richtigen Prioritäten gesetzt hätte - und gibt es womöglich kulturelle Rabatte?

Boris Reitschuster: In keinem anderen Land treibt...

In keinem anderen Land treibt die Klima-Panik solche Blüten wie in Deutschland. Weltweit finanziert der deutsche Steuerzahler Klimaprojekte zwangsweise mit. Nur im eigenen Land ist man gänzlich unvorbereitet auf heiße Sommer. Was für eine Schizophrenie. Entweder man glaubt im Innersten gar nicht an die eigene Panikmache. Oder man ist so größenwahnsinnig, daran zu glauben, dass sich das Weltwetter der deutschen Politik beugen werde. Dazu passend — mein Artikel von Samstag: https://reitschuster.de/post/schwitzen-fuer-die-ideologie-deutschland-und-die-hitze
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