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Zara Riffler: Wieso sprechen unsere Medien...

Wieso sprechen unsere Medien per se von «Flüchtlingen» bzgl. #Ceuta? Wenn A. Es Wirtschaftsmigranten B. Darunter nachweislich Islamisten sind C. Anfangsbelege für hybriden Angriff seitens Marokko gibt, Menschen als Instrument zur Destabilisierung genutzt werden D. Videos zeigen, wie Migranten einbrechen, andere angreifen oder „Allahu Akbar“ rufen

Miro Wolsfeld: Wo bleibt der Aufschrei...

Wo bleibt der Aufschrei der Feministen? Ein 14-jähriges Mädchen sagt, dass sie Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde. An ihrer Schule geht ein Video davon rum, einer der Tatverdächtigen gibt die Tat ihr gegenüber zu, die Staatsanwaltschaft stellt das aber Verfahren ein. Vier Wochen später soll einer aus der Gruppe ein weiteres Mädchen vergewaltigt haben. Ständig reden Linke von Patriarchat, von Sexismus, von Frauenrechten, sind da laut, wo es bequem ist und das auch immer wieder entgegen jeglicher Beweislage. Aber jetzt schweigen sie. Zum x-ten Mal. Wieder sind es die bösen Rechten, die das thematisieren und anprangern – was Linke in ihrer verdrehten Wahrnehmung dann wieder als Instrumentalisierung interpretieren. Wohl, um vom eigenen Nichtstun und den eigenen Doppelstandards abzulenken. Minderheitenpyramide ist mal wieder wichtiger. Absolut heuchlerisch, absoluter Wahnsinn.

Anabel Schunke: Also ich genau dieses Wording...

Also ich genau dieses Wording vor nunmehr zehn Jahren in Texten verwendete, wurde ich zur Aussätzigen. Bis heute werden Leute wie ich in die Schmuddelecke verfrachtet. Meist sogar von jenen, die jetzt, wo die AfD bei fast 30% steht und sich der Wind gedreht hat, unsere Worte als ihre ausgeben. Aber wir haben damals alles riskiert und zahlen bis heute den Preis dafür. Weil wir damals schon gesehen haben, was viele erst heute realisieren.

Susanne Schröter: Europa muss seine Außengrenzen...

https://cicero.de/aussenpolitik/ invasion-von-ceuta-ein-weckruf-fur-europa Europa muss seine Außengrenzen effektiv schützen. Die Männer, mehrheitlich aus Marokko, aber auch aus dem subsaharischen Afrika stammend, die zu zehntausenden die Grenze zu Spanien überquerten, hatten sich zuvor über soziale Netzwerke im Internet verabredet. Das letzte Mal, dass eine solche Verabredung stattfand, war Silvester 2015/2016. Tausende trafen sich in Köln und in anderen deutschen Städten, um gemeinsam Jagd auf feiernde Frauen zu machen. Seitdem reißt die lange Kette sexueller Gewalt nicht mehr ab. 39 Vergewaltigungen pro Tag verzeichnet die polizeiliche Kriminalstatistik, dazu 2 Gruppenvergewaltigungen, außerdem 80 Messerangriffe jeden Tag. Was lernen wir daraus? Wer die Außengrenzen der EU nicht schützt, setzt die Sicherheit der europäischen Bevölkerungen aufs Spiel, allem voran die Sicherheit von Frauen und Mädchen. #Sicherheit, #EU, #Ceuta, #Migrationskrise, #Migration

Steffen Unger: Mafia schleust Marokkaner...

Mafia schleust Marokkaner mit Jetskis und Schnellbooten von Ceuta nach Spanien Die spanische Mafia soll marokkanische Migranten, die vergangene Woche die Exklave Ceuta stürmten, weiter auf das spanische Festland mittels Jetskis und Schnellbooten bringen. Laut der Regionalzeitung „Europa Sur“ sollen Dutzende junger Marokkaner am Wochenende auf dieser Weise im Gebiet Campo de Gibraltar angekommen sein. Ein Video, das der Zeitung vorliegt, soll die Überfahrt per Jetski zeigen. Eine solche Überfahrt gilt bei der Mafia dabei als „VIP-Service“, weil sie deutlich schneller ist. Die Kosten liegen daher zwischen 4.000 und 6.000 Euro, während eine Überfahrt mit einem normalen Boot 1.000 bis 3.000 Euro kostet. Da stellt sich doch die Frage, wer mit der Mafia zusammenarbeitet und die Überfahrten bezahlt? Denn selbst dürften diese Leute das Geld dafür wohl nicht haben …🤔

René Springer: Massenmigration, grüne Deindustrialisierung...

Massenmigration, grüne Deindustrialisierung, undemokratische Ausgrenzung der Opposition – das Establishment weiß, dass es unser Land längst mit Höchstgeschwindigkeit auf die Staatskrise zusteuert. Man streitet also nicht über die Richtung. Man sucht lediglich nach dem Nächsten, der sich ins Schlamassel setzen will und dennoch zuverlässig auf Kurs bleibt.

Malte Kaufmann: Wer sich Sorgen um die Sicherheit...

Wer sich Sorgen um die Sicherheit auf unseren Volksfesten und Weihnachtsmärkten macht, der sollte mit einer möglichen Lösung hier beginnen: an Europas Außengrenze. Die Bilder aus Ceuta zeigen, wie fragil die Sicherheit Europas ist, wenn nur ein paar tausende Migranten gleichzeitig die Grenze faktisch außer Kraft setzen. Es zeigt auch, wie falsch unser Asylsystem ist, wenn nicht Kriegsflüchtlinge kommen, sondern junge Männer aus sicheren Herkunftsländern auf der Suche nach Wohlstand und Abenteuer. Julia Ruhs beschreibt in einem bemerkenswerten Artikel heute in Bild, dass das Akzeptieren einer solchen Migration seitens Europas fatale Anreize für weitere Millionen von Migranten setzen würde. Statt Poller, Messerverbotszonen und schärferen Gesetzen brauchen wir die Festung Europa: einen wirksamen Schutz der Außengrenze inkl. Abschreckung und sofortiger Rückführung. #AfD ▶️ https://tinyurl.com/3r9453t3

Steffan Nethe: Polen macht deutlich...

Polen macht deutlich, dass es seine Migrationspolitik selbst bestimmen will – und lehnt eine verpflichtende Verteilung von Migranten innerhalb der EU ab. Die entscheidende Frage ist doch: Warum sollen Länder, die ihre Grenzen konsequent schützen, am Ende dieselben Folgen tragen wie Staaten, die ihre Grenzen über Jahre nicht ausreichend gesichert haben? Migration kann auf Dauer nur funktionieren, wenn ein Staat selbst entscheidet, wen er aufnimmt, wen er schützt und wo klare Grenzen gezogen werden. Eine ehrliche Debatte darüber ist längst überfällig! #Migration #Asylpolitik #Europa #Grenzschutz #Politik

Tim Kellner: Die Mehrzahl der Menschen...

Die Mehrzahl der Menschen hat nicht die leiseste Ahnung, was auf sie zukommt. Sie denken, dass ihnen das schon nicht passieren wird. Bis es ihnen dann doch passiert und es letztendlich zu spät ist. Viele werden sich danach zurücksehnen und bereuen, damals nichts unternommen zu haben. Zumindest den Mund aufgemacht zu haben. Leider muss immer erst etwas passieren, bevor die Menschen aufwachen. Es gibt keine Garantie für Sicherheit, wenn man so viel Unsicherheit gedeihen lässt. Deutschland immer zuerst! Euer Tim K. #Ceuta #Grenzen #Spanien #Marokkaner #Invasion #AfD #Invasoren

Daniel Gugger: Die Menschen vor Ort...

888 Die Menschen vor Ort in der spanischen Exklave Ceuta sind wütend auf die internationale Lügenpresse. Angeblich wären die meisten marokkanischen Invasoren „freiwillig“ wieder in ihr Land zurückgekehrt. Der Bürgermeister wandte sich heute mit einer Erklärung an die Presse. Aus seiner Rede geht hervor, dass die Illegalen sich weiterhin in der Stadt befinden und die Situation kritisch ist. Zudem stimmen auch die Zahlen nicht. Nachdem die Weltpresse nach wie vor von 50.000 „Flüchtlingen“ spricht, von denen 48.000 zurückgekehrt wären, erklärt der Bürgermeister, es wären 60.000 Illegale in seine Stadt eingedrungen. Es gibt auch Bilder einer Bürgerwehr, welche die Invasoren mit Waffengewalt von Wohnungen und Häusern fernhält. In Spanien sind die Bürger offenbar noch nicht so gut gezähmt wie in Westeuropa – nur weil der linksextreme Autokrat Pedro Sánchez Befehle ausgibt, werden diese nicht sklavisch befolgt.

Julian Reichelt: Es gibt exakt einen Grund...

Es gibt exakt einen Grund, die Rente mit 63 beizubehalten, aber dieser Grund schlägt alle anderen Argumente: Man kann Deutschen nichts wegnehmen, solange man Ausländern in Deutschland und im Ausland jedes Jahr 50 Milliarden Euro deutsches Steuergeld überweist. Egal, was man von der Rente mit 63 hält, es ist niemandem mehr zu erklären, warum man Deutschen die Altersbezüge wegnimmt, um Ausländer zu finanzieren. Kann man machen, aber man jagt damit endgültig das Land in die Luft. Eigentlich nicht schwer zu verstehen.
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