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Friedrich Pürner: Der Rücktritt von Jens Spahn...

Der Rücktritt von Jens Spahn ist überfällig. Respekt verdient er dafür jedenfalls nicht. Weshalb auch? Dass er jetzt plötzlich merkt, dass die Familie das Wichtigste für ihn ist – wer soll ihm das abkaufen? Vor nicht mal 24 Stunden wollte er von einem Rücktritt nichts wissen. Da hatte er doch auch schon eine Familie, oder nicht? Spahn hat schlicht gehofft, dass er sich unbeschadet in die Sommerpause rettet und danach Gras über die Sache gewachsen ist. Seine wehleidige Erklärung ist einfach nur unglaubwürdig. Wie so ziemlich alles an dieser CDU.

Jürgen Todenhöfer: Stoppt die Diskussion...

Stoppt die Diskussion um Spahns Kind! Der Junge muss ein ganzes Leben mit jedem Wort leben, das jetzt öffentlich über ihn gesagt wird. Klar: Es war ein politischer Fehler, dass Spahn im Ausland machte, was er anderen in Deutschland verbot. Das weiß er selbst. Aber ich kenne niemanden, der „ohne Sünde ist“ und das Recht hätte, „den ersten Stein zu werfen“, um jenen zu zitieren, auf den sich CDU und CSU in ihrem Namen berufen. Es gibt viel wichtigere Baustellen in Deutschland.

Manaf Hassan: Nach all den Skandalen von Jens Spahn...

Nach all den Skandalen von Jens Spahn wird er unterm Strich einfach in Elternzeit geschickt. Er tritt als Fraktionsvorsitzender selbst zurück, um sein Gesicht zu wahren, und verdient als Bundestagsabgeordneter weiterhin 11.833,47 € monatlich. So sieht Bestrafung in der Bananenrepublik Deutschland aus. Jens Spahn ist nur ein Spiegelbild seiner Partei. CDU/CSU ist voller Politiker wie Spahn.

Jan A. Karon: Der Rücktritt von Jens Spahn...

Der Rücktritt von Jens Spahn als Unionsfraktionschef nach der Geburt seines Kindes durch eine Leihmutter wirft für mich mehr Fragen auf, als er beantwortet. Spahn und sein Mann Daniel Funke kennen sich seit dem Frühjahr 2013. Ein Kinderwunsch entsteht nicht über Nacht. Leihmutterschaft in USA bedeutet einen langwierigen Prozess. Von der ersten Kontaktaufnahme bis zum Beginn einer Schwangerschaft vergehen in der Regel viele Monate. Die Leihmutter von Spahns Kind war nach Medienberichten bereits im Februar 2026 etwa vier Monate schwanger. Der Embryotransfer muss daher im Herbst 2025 stattgefunden haben. Die Entscheidung für diesen Weg und der Beginn des gesamten Prozesses lagen folglich deutlich früher. Sie wurde vermutlich im Verlauf des Jahres 2025 oder sogar bereits Ende 2024 getroffen. Im Sommer 2025 geriet die schwarz-rote Koalition unter Kanzler Merz und Fraktionschef Spahn in eine Krise um die Richterkandidatin Frauke Brosius-Gersdorf. Es kam zu einem Aufstand der Unionsbasis, und es entbrannte eine grundsätzliche Debatte darüber, was zum christlichen Profil der CDU gehört: Lebensschutz, Menschenwürde und die Frage, wo ethische rote Linien bei Schwangerschaftsabbrüchen verlaufen. Spahn schrieb Briefe an die Fraktion, räumte ein, die Dimension der inhaltlichen Bedenken in der eigenen Fraktion unterschätzt zu haben. Zu dem Zeitpunkt muss der Embryotransfer schon festgestanden haben und Spahn im Wissen agiert haben, dass er Vater werden dürfte. Zu dem Zeitpunkt muss sich das Paar Funke/Spahn auch schon Gedanken gemacht haben, wie man die Entscheidung nach innen und außen kommunizieren wird müssen. Im Februar 2026 bekräftigte der CDU-Bundesparteitag in Stuttgart: Leihmutterschaft, auch die sogenanten altruistischen Formen, sollen in Deutschland verboten bleiben. Spahn war beim Parteitag. Während all dieser Debatten schwieg er zum Thema, wohl auch gegenüber der CDU-Führungsriege. Nur wenig später, im April 2026, sorgte Spahns CDU-Parteikollege Hendrik Streeck für Aufsehen, weil mit seinem Mann über eine Leihmutter in den USA Vater geworden war. Die Berichterstattung in »Bild« und »Bunte« sorgte für heftige Kritik an Streeck, vor allem aus konservativen und kirchennahen Kreisen. Spahn schwieg, weihte weiterhin die Führungsriege nicht ein, aber muss das alles mitbekommen haben – wenige Monate, bevor sein Kind zur Welt kam, nachdem er (oder sein Partner) für ein 20-Wochen-Ultraschall in den USA gewesen sein müssen und zu einem Zeitpunkt, an dem eine Fehlgeburt sehr unwahrscheinlich wird (in den ersten 2.5 Monaten ist sie sehr hoch). Mitte Juli 2026, kurz vor Beginn der parlamentarischen Sommerpause, wird die Geburt des gemeinsamen Sohnes dann über eine Homestory von Tanja May in der »Bild«-Zeitung publik gemacht: mit Fotos und dem bekannten sentimentalen Duktus. Spahn und Funke (der übrigens Kommunikationsexperte ist) mussten sich zu diesem Zeitpunkt, nach dem Streeck-Fall und dem klaren Parteitagsbeschluss, der politischen Brisanz ihres Schrittes bewusst gewesen sein. Und entscheiden sich, aus den USA, für eine Veröffentlichung, die rückblickend fast schon wie »ragebait« wirkt – und breite Kritik auf sich zieht, die von rechtskonservativen über radikalfeministische, katholische Akteure und die Unionsbasis bis zu linken Stimmen reicht. Ich verstehe schlichtweg nicht, was sich Spahn angesichts solcher einer Kommunikation erwartet haben soll. Ein Politiker seiner Gewichtsklasse, der sich trotz zahlreicher Skandale an der Macht halten konnte, weiß doch, welche Debatte er auslöst, wenn er als Fraktionschef der CDU wenige Monate nach dem eigenen Parteitagsbeschluss gegen Leihmutterschaft mit einer solchen Geschichte in dieser Form an die Öffentlichkeit geht. Dabei handelt es sich auch nicht um einen Politikanfänger, sondern um jemanden, der sehr kalkulierend ist. Mir kann doch niemand erzählen, dass jemand wie er mit seiner Vorgeschichte, »die Lage falsch einschätzt« oder »von den Reaktionen überrollt« wird. Vielmehr beschleicht einen das Gefühl, dass an dieser Timeline doch deutlich wird, dass der Rückzug ab einem gewissen Zeitpunkt zumindest teilkalkuliert gewesen sein muss, hingenommen wurde oder es andere Beweggründe gab, diesen Schritt so nicht-zu-kommunizieren. Das ist reine Spekulation meinerseits und nicht gesourct, aber umso länger ich über die Zeit Spahns als Fraktionschef, seine politische Karriere und das Handling dieser Leihmutterschaftsnummer nachdenke, desto mehr erscheint mir alles sehr, sehr schräg.

Petr Bystron: Grüne in meiner Heimatstadt München...

Grüne in meiner Heimatstadt München nageln Brunnen zu, verbieten den Bürgern ihren Rasen zu sprengen, ihr Auto zu waschen und – falls sie einen haben – ihr Swimmingpool zu befüllen ... Was Grüne nicht wissen: In Städten wie München braucht man beim normalen Wasserkreislauf kaum Wasser zu sparen, weil das Wasser nicht „verbraucht“, sondern nur genutzt und danach wieder gereinigt ins System zurückgeführt wird.

Gerald Markel: 50 000 Euro (!) Strafe wenn...

50 000 Euro (!) Strafe wenn Du dein Auto selbst wäschst oder deinen Pool auffüllst - Die Münchner realisieren gerade was passiert wenn man die Klimareligion regieren lässt Lernen durch Schmerz Ich hab kein Mitleid Ist das nicht cool ? - ein junger, grüner, schwuler Oberbürgermeister regiert nun die Hauptstadt des erzkonservativen Bayern - Franz Josef Strauss hätte sich das nie träumen lassen ! Nun meine lieben Münchner Freunde - auch ich habe mal vor gefühlt 100 Jahten eine Zeit lang in München gewohnt und erkenne die Stadt an der Isar auch nicht wieder Die zentrale Innenstadt von München ist speziell in den Abendstunden und an Wochenenden kaum noch von Haiderabad, Abudjia oder Aleppo zu unterscheiden Wie in alle deutschen Städten geht der geschockte Besucher an unzähligen Banden aus jugendlichen Migranten, Gruppen vollverschleierter Frauen samt Kleinkinderschar und den allgegenwärtigen Profibettlern und realisiert dass Deutschland unrettbar verändert wurde ! Die Innenstädte sind verloren Und diejenigen die das durch ihr Wahlverhalten mitverantwortlich, die Bobos,selbsternannten Bessermenschen, das Juste Milieu der saturierten, politisch immer korrekten Mittelschicht Deutschlands - die sind in Ihre Reservate in den "besseren Wohngegenden" geflohen und leben dort in den Reservaten des Kapitals Ihre Leben in der Parallelwelt beschützt und weitgehend abgeschottet von der Neuen Realität mit der man den "Pöbel" alleine gelassen hat Dort in Bobostanien ist die Welt noch so wie es der Fernseher den Abonnenten des Betreuten Denkens verkaufen will Und so sehen in diesen Vierteln der dekadenten Bourgeoisie dann auch die Wahlergebnisse aus Linksgrünwoke Mainstream Und immer schön sprechen und von der Rettung der ganzen weiten Welt träumen während die reale Welt 10 Kilometer weiter gerade den Bach runtergehen Deshalb wählt mann/frau/wasauchimmer dann einen Grünen zum Oberbürgermeister Was soll schon schief gehen ? Nun meine Münchner Freunde - was ist denn schief gegangen ? Ihr dürft jetzt euren hübschen kleinen Garten nicht mehr gießen ? Eure E-Autis nicht mehr vor der Garage vom Schmutz der Fahrt durch die ProloLande nicht mehr kärchern ? Und der Pool darf nun auch nicht mehr für Noah oder Jennifer befüllt werden ? Wie bitte ? FÜNFZIG TAUSEND Euro Strafe drohen ? Achso - es ist wegen dem katastrophalen Klimawandel ! Der lässt München austrocknen ! Weil die Klimaleugner echte Klimamassnahmen verhindert haben und die CO2 Kirchensteuer nicht hoch genug war, kommt jetzt die Rechnung der Natur und das Wasser für München bleibt aus ! Deshalb die Sparmaßnahmen ! Damit alle mal sehen was passiert wenn Volk nicht auf die Klimaprediger hört und auf ungläubige Ketzer im Internet reinfällt Entschuldigung aber da hätte ich einen Einwand Es gibt gar keinen Wassermangel in München ! Doch Ist Fakt Ihr habt mehr als genug Wasser Ca. 75 % eurew Münchner Trinkwassers kommen quellfrisch aus dem Mangfalltal, der Rest aus dem Loisachtal und bei Spitzenbedarf auch noch aus der Münchner Schotterebene (Reserve) Und die Entnahme liegt grundsätzlich weit unter der natürlichen Neubildungsrate Es gibt keine akute Knappheit - ihr könntet noch viel mehr Wasser entnehmen ohne Reserven antesten zu müssen ! Sind halt Fakten Ihr in München habt kein Wasserproblem Ihr habt schlicht nur einen hysterischen Klimareligiösen zum Bürgermeister gemacht der jetzt die für die Endzeitsekte typische Panikmache fährt und seinen KlimaGottesstaat München errichtet Und wisst Ihr was ? Ich habe NULL Mitleid mit Euch Denn Ihr wolltet die Klimareligion Und jetzt lebt damit Lernen durch Schmerz Vielleicht hilft es Und nun muss ich aufhören Mein Pool muss kontrolliert werden Und meine Frau beschwert sich dass Ihr Auto dreckig ist Ich muss das Wasser aufdrehen Liebe Grüße an die Isar GM

Paul Brandenburg: Das widerwärtigste, was Menschen sein können...

Spahn & Streeck: Das widerwärtigste, was Menschen sein können Sofern im absoluten Ausnahmefall von einem Elternteil keine Gefahr für ein Kind ausgeht, ist dessen enge Bindung zu seinem Vater wie zu seiner Mutter das Wichtigste für seine Entwicklung und sein späteres Glück. Wer selbst ein Kind hat, muss bei dem Gedanken daran, dass es auch nur einem seiner Eltern entrissen wird, den Verstand verlieren. Er kann für die Abartigkeit, Selbstsucht und Verdorbenheit eines Jens Spahn (@jensspahn ) wie eines Hendrik Streeck (@hendrikstreeck ) und ihrer „Ehemänner“ nur Verachtung empfinden. Wer die Kreaturen Spahn und Streeck bisher nicht als das erkannt hatte, was sie sind, muss spätestens nach deren Babyraub einsehen: beide stehe für das Widerwärtigste, zu dem Menschen fähig sind. Beide missbrauchen schon jetzt "ihre" Kinder zur Befriedigung ihrer Sehnsüchte. Beide hatten schon zuvor bewiesen, dass sie keine Grenzen bei solcher Befriedigung kennen. Kaum auszumalen, was den geraubten Babys alles noch bevorsteht.

Manaf Hassan: Die ersten Medien versuchen bereits...

Die ersten Medien versuchen bereits, Mitleid für das Ehepaar Spahn zu wecken – natürlich über das Baby. Das ist perfide. Uns tut die ausgebeutete Leihmutter leid. Uns tut das Kind leid, das wie eine Ware gehandelt wurde. Nicht euch. Ihr verteidigt mit eurer Berichterstattung genau jene menschenfeindlichen Praktiken: die Kommerzialisierung des menschlichen Lebens, die Ausbeutung von Frauen und den Handel mit Kindern. Eure plötzliche Empathie ist nichts anderes als gezielte Ablenkung von diesem Skandal.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ In einem normalen Land hätte ein Jens Spahn schon lange nicht mehr in der Politik sein und als Volksvertreter agieren dürfen. Das sagt über unser Land und über seine Partei so verdammt viel aus. Ein schlimmer Skandal nach dem anderen. Es reicht.

Wolfgang Kubicki: Ich gönne Jens Spahn und Hendrik Streeck...

Ich gönne Jens Spahn und Hendrik Streeck von Herzen jedes private Glück. Was ich ihnen jedoch nicht durchgehen lasse, ist die Doppelmoral – und vor allem die Anwendung unterschiedlicher Rechtsstandards: einen für Reiche, die sich eine Leihmutterschaft in den USA leisten können, und einen anderen für den Rest der Bevölkerung in Deutschland. Ich erwarte von beiden ein klares politisches Bekenntnis, sich für die Schaffung entsprechender rechtlicher Grundlagen für eine nicht kommerzielle Leihmutterschaft auch in Deutschland einzusetzen – oder andernfalls von ihren Ämtern zurückzutreten. WK

Sahra Wagenknecht: Diese Debatte geht weit über...

„Diese Debatte geht weit über Spahns persönliche Familiengründung hinaus: Dass inzwischen auch Babys zur Ware geworden sind und man Mutterbäuche einfach mieten kann, ist eine schändliche Entwicklung“, kritisiert BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht. „Diese Praxis ist in Deutschland aus gutem Grund verboten. Dass der Fraktionsvorsitzende der Kanzlerpartei deshalb in den USA auf Baby-Shoppingtour geht, zeigt seine unerträgliche Doppelmoral, und zwar nicht zum ersten Mal. #Spahn predigte #Corona-Lockdowns und hielt in dieser Zeit #CDU-Spenden-Dinner mit verheimlichten Geldgebern ab. Er schädigte den Bund in dreistelliger Millionenhöhe mit dubiosen Masken-Deals, die Parteifreunde zu Millionären machten. Er sitzt seit dem 22. Lebensjahr im Bundestag, lebt vom Steuerzahler, aber predigt deutschen Rentnern Verzicht. Dieser Mann sollte endlich zurücktreten!“ #BSW #SpahnRücktritt

Peter Borbe: Selbst junge Mädchen werden...

Selbst junge Mädchen werden heute zu Monstern: Vier Mädchen überfallen einen 86-Jährigen, weil sie „einen Alten am Boden kriechen“ sehen wollen. Sie wollten nicht einmal sein Geld, sondern ihn nur misshandeln und erniedrigen. Und nun wieder der Hit: 3 der 4 Mädchen sind jünger als 14 Jahre, müssen also keine strafrechtlichen Konsequenzen fürchten. Sollte nicht endlich das Strafrecht angepasst werden, um auch jüngere Täter bestrafen zu können? https://berliner-kurier.de/panorama/maedchen-ueberfallen-86-jaehrigen-mann-leipzig-li.10203868

Beatrix von Storch: Als schwuler Mann und Christ...

Jens Spahn: „Als schwuler Mann und Christ kann ich mich persönlich nur sehr schwer mit der Idee eines gemieteten Mutterbauchs anfreunden.“ Jetzt hat er sich doch damit angefreundet und sich einen „Bauch gemietet“, also: ein Kind gekauft. Das passt ins Bild: Vorher hat Merz die Abtreibungs-Juristin Brosius Gersdorff unterstützt. Da stellt sich die Frage, wofür steht eigentlich das "C" in CDU? Ich habe es vergessen. Weiß es jemand? Vielleicht für „chaotisch“, „charakterlos“, „chancenlos“? Andere Vorschläge?

Julian Reichelt: Das Sommer-Interview im ZDF...

Das Sommer-Interview im ZDF am Sonntag dauert zwanzig Minuten. Mindestens die Hälfte der Zeit wird Friedrich Merz jetzt darüber sprechen müssen, ob Jens Spahn als Fraktionschef noch tragbar ist. Und das ausgerechnet im Gravitationsfeld eines Themas, über das sich Merz und Spahn vor sechs Jahren schwerst zerstritten haben. Damals sagte Merz über einen möglichen schwulen Bundeskanzler: "Solange sich das im Rahmen der Gesetze bewegt und solange es nicht Kinder betrifft – an der Stelle ist für mich allerdings eine absolute Grenze erreicht –, ist das kein Thema für die öffentliche Diskussion." Spahn griff Merz dafür frontal an, weil er Homosexualität in die Nähe von Pädophilie gerückt hatte. Jetzt muss Merz das Sommerinterview am Ende seines ersten Jahres im Amt mit dem Thema Homosexualität und Kinder verbringen. Auch die Sommerpause wird nur noch dieses Thema kennen. Und die Unionsfraktion verliert entweder ihre Führung oder ihren letzten Rest von Glaubwürdigkeit. Egal, wie die Sache ausgeht: Das wird Merz Spahn niemals verzeihen.
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