Color Scheme

Jan A. Karon: Ich finde diesen Videoschnipsel extrem aufschlussreich und entlarvend...

Ich finde diesen Videoschnipsel extrem aufschlussreich und entlarvend: Suraj Mailitaf, der Sprecher des »Widersetzen«-Bündnisses (das vergangenes Wochenende beim AfD-Parteitag in Erfurt für Blockaden sorgte), sagt hier, »wir« übernähmen langsam und immer mehr, wenn man sich nur die Nationalmannschaften Englands oder Frankreichs anschaue. Es ist völlig klar: »Wir« bezieht sich hier auf Menschen schwarzer Hautfarbe. Sowohl bei England als auch bei Frankreich spielen mehrheitlich schwarze Spieler, die ein europäisches Land repräsentieren. Dies wiederum spielt genau darauf an, was ich jüngst im Zuge der Ulf Poschardt-Björn Höcke-Kontroverse versucht habe, fernab von Ressentiments, herauszuarbeiten: Für schwarze Jugendliche und junge Erwachsene ist schwarze Hautfarbe das Hauptidentifikationskriterium, wenn es um sportliche (und gesellschaftliche) Role Models geht. Schwarze Hautfarbe übersteigt mEn nationale Zugehörigkeit, Religion und geschichtliche Tradition. Es ist der identitäre Marker, das jedes Individuum in den Vordergrund rückt. Ich werfe es Mailitaf (und anderen Schwarzen) auch btw nicht vor, dass er und sie sich an schwarzen Sportlern orientieren, weil das buchstäblich der Erfahrungshorizont ist, den jeder kennt, wenn er jemals mit Schwarzen abgehangen hat. Viel interessanter ist, dass diese Identifikationsfläche weißen Menschen aberzogen – und ihnen gegenüber regelrecht kriminalisiert – wird: Etwa dann, wenn weiße Menschen sagen, sie fühlen sich mit Nationalspielern ihrer weißen Hautfarbe mehr verbunden als mit braunen oder schwarzen. Ein deutscher Influencer, der sagen würde, man sei fucking back, weil die Nationalelf endlich überwiegend weiß ist, würde sofort Rassismusvorwürfe auf sich ziehen. Weiße Menschen dürfen nicht den positiven Rahmen zu ihrem identitären Kriterium (Hautfarbe) herstellen, der bei schwarzen Menschen nicht nur gern gesehen, sondern akzeptiert ist. Und während ich das schreibe, merke ich, dass es verdammt schwer fällt, darüber offen zu sprechen. Das ist unehrlich. »Colorblindness« ist aber deshalb ein Konzept, das im 21. Jahrhundert nicht mehr zieht. Auf der einen Seite (bei schwarzen Menschen) ist Identifikation entlang schwarzer Hautfarbe gern gesehen, selbstverständlich und wird im Sinne einer emporwernden Selbstverortung verstanden; auf der anderen Seite (bei weißen Menschen) ist dies ein Skandal, eine Provokation und der Inbegriff von internalisiertem rassistischem Denken. Und niemand, wirklich niemand, traut sich zu sagen, was für Mailitaf (und andere Schwarze) selbstverständlich wäre, nämlich: dass er sich als weißer Mensch anderen weißen Menschen und weißen Sportlern irgendwie näher fühlt als andersfarbigen, weil er dies so verspürt. Was nicht bedeutet, dass er Menschen anderer Farben gegenenüber Abscheu hat. Sondern: Dass wir Menschen einen (eingeborenen) identitären Trieb haben, der nicht aberzogen werden kann, und der sich zu gewissem Grad entlang dieser Kriterien identifiziert – so sehr postmoderne Ideologie uns das aberziehen will. Ich finde diese Debatte aber maximal unehrlich, ernsthaft, und auch unfair geführt. Aber man sollte sie führen, weil sie eine emotionales Grundbedürfnis berührt.

Marie kripp: Frontalangriff der Regierung auf die Pressefreiheit...

Frontalangriff der Regierung auf die Pressefreiheit: Skandale sollen geheim bleiben! Heimlich still und leise will die schwarz-rote Bundesregierung im Zuge ihrer sogenannten „Reformen“ ein Vorhaben umsetzen, das aus Sicht der AfD einen Frontalangriff auf die Pressefreiheit bedeutet. Der Zugang zu staatlichen Dokumenten soll erschwert, das voraussetzungslose Anspruchsrecht auf Information abgeschafft werden. Das Ziel: Skandale sollen unter der Decke bleiben! Es droht damit eine noch schärfere Zensur und eine weitere Aushöhlung der öffentlichen Kontrolle staatlichen Handelns. Ob es in der Vergangenheit der Impfterror und die Maskendeals waren, aktuell der NGO-Sumpf ist oder ob es künftig mögliche Kriegsvorbereitungen sind: Das Volk hat das nichts anzugehen! Die AfD steht mit ihrer Kritik an den demokratiefeindlichen Regierungsplänen nicht allein da. Ein breites Bündnis aus Datenschützern, Journalisten-Verbänden und Organisationen wie Abgeordnetenwatch warnt ebenfalls vor einer Abschaffung der Informationsfreiheit für Millionen von Bürgern. Was für eine Merz-Sauerei ist da wieder im Busch? Schwarz-Rot plant eine drastische Verschärfung des dem Staat unheimlich gewordenen Informationsfreiheitsgesetzes (IFG). Der Kreis der Anfrageberechtigten soll drastisch eingeschränkt werden. Für jede Anfrage braucht es künftig ausnahmslos eine detaillierte Begründung und ein „berechtigtes Interesse“. Die perfide Absicht dahinter ist klar: Ministerien und ihnen nachgeordnete Behörden sollen die Antwort verweigern und sich hinter dem Argument verschanzen können, die Begründung reiche nicht aus bzw. das „berechtigte Interesse“ sei nicht gegeben. Um was geht es beim Informationsfreiheitsgesetz? Das vor 20 Jahren eingeführte Gesetz verpflichtet Bundesbehörden zur Herausgabe von Dokumenten – und ist oft unerlässlich für journalistische Recherchen. Auch die meisten Bundesländer haben inzwischen ähnliche Gesetze mit unterschiedlich strengen Vorgaben. Bisher mussten Antragsteller nicht begründen, warum sie bei Bundesministerien und Bundesämtern wie etwa dem Robert Koch-Institut (RKI) Informationen abfragen. Ausnahmen vom Recht auf Informationszugang gibt es bislang nur, wenn personenbezogene oder sicherheitsrelevante Daten betroffen sind. Die Ampelkoalition hatte sich in ihrem Koalitionsvertrag 2021 sogar vorgenommen, das Gesetz zu einem „Transparenzgesetz“ auszuweiten, das noch mehr Veröffentlichungspflichten für Behörden bedeutet hätte. Davon ist längst keine Rede mehr! http://deutschlandkurier.de

Kolja Barghoorn: Jetzt liest man in einigen Medien...

Jetzt liest man in einigen Medien etwas von "Apollo-Journalisten hätten möglicherweise provoziert" so als ob das eine Rechtfertigung für Gewalt sei! Und es ist auch egal, ob Journalist, oder "Rechter Streamer" Beispiel: Ich habe in diesem Clip könnte man sagen auch Jemanden von Widersetzen "provoziert" und er zeigte mir daraufhin den Mittelfinger und machte eine Handbewegung wie ein Schlag in meine Richtung. Daran sieht man, dass diese Leute im Allgemeinen ein Problem mit Gewalt haben. In diesem Fall haben seine letzten Gehirnzellen jedoch noch funktioniert, denn die Konsequenz wäre gewesen, dass er die nächsten 3 Tage im Krankenhaus verbracht hätte :) Jeder Bürger hat das Recht auf Selbstverteidigung.

Hans-Georg Maaßen: 2018 verbreiteten die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel...

„2018 verbreiteten die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Tagesschau und große Teile der etablierten Medien auf Grundlage eines Videos der linksextremistischen Gruppierung Antifa (das „Hase bleib hier!“ Video) die sogenannte Chemnitzer Hetzjagdlüge. Am vergangenen Wochenende in Erfurt hätte man den Unterschied zwischen Lüge und Wirklichkeit unmittelbar erleben können: Es war die Antifa mit ihren Unterstützern, die in großer Zahl aufmarschierten, schwere Gewalttaten verübten und versuchten, den AfD-Bundesparteitag zu verhindern. Dieselben Akteure jagten und misshandelten Journalisten – insbesondere von als „rechts“ eingestuften Medien – so schwer, dass diese teils ins Krankenhaus mussten. Das waren die Erfurter Hetzjagden. Diese Antifa-Kriminelle maßen sich das Recht an, die Gesellschaft in „Faschisten“ und „Antifaschisten“ aufzuteilen. Sie entscheiden, wer „Faschist“ und wer „Antifaschist“ ist. Den von ihnen willkürlich als „Faschisten“ bezeichneten Menschen sprechen sie das Recht auf Meinungsfreiheit, auf demokratische Teilhabe, auf körperliche Unversehrtheit und das Lebensrecht ab. Damit setzen sie den Rechtsstaat außer Kraft. Unterstützt werden sie von Politikern und Medien, die mit dem Kampfbegriff „Kampf gegen rechts“ diese totalitäre Anmaßung legitimieren und die Straftaten der Antifa-Kriminellen offen oder insgeheim gutheißen. Einige linke Journalisten und Politiker rechtfertigten die Gewalt in Erfurt oder bezweifelten öffentlich, ob Pressefreiheit für „rechte“ Medien überhaupt gelten dürfe. Erfurt war ein unübersehbarer Beleg für die reale Gefahr durch den Linksextremismus.“ 👆Auszug aus dem heute erschienenen HGM-Newsletter Juli 2026. Neben dem hier in Teilen veröffentlichten Editorial finden Sie dort Beiträge von Hans-Georg Maaßen zu aktuellen politischen Themen, Rückblicke auf seine Veranstaltungen im vergangenen Monat sowie Veranstaltungsankündigungen und eine Buchempfehlung. Hier können Sie sich für den Newsletter anmelden: 👇 https://hgmaassen.com TM

Markus Krall: Das ganze System der Realitätsverweigerung...

Das ganze System der Realitätsverweigerung, die Leugnung der Wahrheit durch unsere Gesetze, die Herrschaft der Perversen über die Anständigen, die Verdrehung und Vergewaltigung jedes gesunden Rechtsgefühls und die faschistoide Verfolgung aller, die die Wahrheit über diese diabolische und satanische Zerstörung unserer Gesellschaft und Zivilisation beim Namen nennen, sind sichere Zeichen dafür, dass der Westen im Todeskampf liegt. Dieses Fieber wird das Ende unserer Zivilisation sein, wenn wir nicht das Immunsystem des Widerstands aller Anständigen gegen diese kranke Ideologie, diese Ausgeburt des reinen Bösen aktivieren. Das Böse siegt nicht, weil es stark wäre, es siegt, weil die Anständigen es geschehen lassen. Lasst es also nicht weiter geschehen, sondern bietet ihm die Stirn. Und beeilt euch, denn noch kann dieser Kampf mit den Mitteln der Zivilisation geführt und gewonnen werden. Es kommt aber, wenn man zu lange zuwartet, der Moment, an dem es ein Kampf auf Leben und Tod wird, denn satanische Ideologien sind immer massenmörderisch, ja genozidal.

Beatrix von Storch: Die herrschende Klasse in der EU ist eine echte...

Die herrschende Klasse in der EU ist eine echte und die größte Gefahr für eine freiheitlich demokratische Ordnung. Sie BRECHEN Recht. Die Chat-Kontrolle war vom EP abgelehnt. Jetzt setzen sie es unter BRUCH aller Regeln wieder auf die TO und wollen es morgen durchpeitschen. Sie machen was sie wollen. Allen voran die CDU/CSU, ihr seid eine Schande für die Demokratie!

Boris Reitschuster: Wir übernehmen langsam...

„Wir übernehmen langsam!“ Ausgerechnet der Sprecher der AfD-Hasser spricht von Bevölkerungsaustausch. Während unsere angebliche Polit-Elite solche Thesen sonst als rechtsextreme Verschwörung brandmarkt, entlarvt sich hier einer aus ihrer Fußtruppe vor laufender Kamera. Die Reaktion der rot-grünen Tugendwärter? Ein entlarvendes Schweigen. Jetzt auf meiner Seite: reitschuster. de

Theresa Finn: Die CDU ist das Problem, nicht die Lösung...

Die CDU ist das Problem, nicht die Lösung Die Union ebnet Brüssel den Weg für die Durchsetzung der Chatkontrolle, nach dem diese bereits 2 mal von einer Mehrheit im Parlament abgewendet wurde. Sie ist eine Verbots-, Zensur-, und Schnüffelpartei die den Bürgern misstraut und demokratische Beschlüsse mit Füßen tritt. FÜR DIE CDU BIST DU DER FEIND! Niemand soll sagen, er hätte das nicht gewusst.

Fabio De Masi: Der Dringlichkeitsantrag zur Chat-Kontrolle...

Der Dringlichkeitsantrag zur Chat-Kontrolle („abstimmen bis Ergebnis passt“) ist mit extrem knapper Mehrheit durch. Die inhaltliche Abstimmung über die Chat-Kontrolle 1.0 (freiwilliges anlassloses Scannen von Chats durch die Tech-Konzerne) erfolgt am Donnerstag. Aber: Selbst wenn eine Mehrheit für eine erneute Chat-Kontrolle 1.0 stimmt, die Rechtsgrundlage ist extrem zweifelhaft! Ich bin mir sicher es wird Klagen geben! Selbstverständlich muss Kindesmissbrauch bekämpft werden - aber nicht so und als trojanisches Pferd, um anlasslos hunderte Millionen EU Bürger mit unzuverlässigen Algorithmen zu überwachen!

Friedrich Pürner: Da reibt man sich als Abgeordneter...

Da reibt man sich als Abgeordneter ungläubig die Augen: Eigentlich war die Chat-Kontrolle vom Tisch. Doch kurz vor der Sommerpause – während alle die Badeutensilien packen und auf die Fußball-WM schielen – schiebt die Parlamentspräsidentin das Thema klammheimlich wieder auf die Agenda. Natürlich unter anderem Namen. Heute wird also abgestimmt, ob das Ganze am Donnerstag zur Abstimmung kommt. Realsatire pur. Und tatsächlich: Das Dringlichkeitsverfahren wird angenommen – am Donnerstag wird nun in der Sache selbst entschieden, das Manöver ist aufgegangen. Unglaublich!

Friedrich Pürner: EU am manipulativen Anschlag...

EU am manipulativen Anschlag: Die Chatkontrolle am Donnerstag hat absolut nichts mit Kinderschutz zu tun. Das Thema wird nur als emotionale Erpressung vorgeschoben, um jeden Kritiker sofort mundtot zu machen: Wer nicht für Überwachung stimmt, ist angeblich gegen Kinder. Das ist eine armselige, manipulative Diskussionskultur. Und ich will einfach nicht glauben, dass unsere Abgeordneten wirklich so strunzdumm sind, diesen Vorwand zu fressen. Es geht hier schlicht und ergreifend um totale Kontrolle, Massenüberwachung und das Ende unserer privaten Nachrichten. Punkt.
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