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Mathias Markert: Machen die raffiniert...

Machen die raffiniert, oder? Schlepperei! Schwere Straftaten. "Eigentlich". So funktioniert das dann auch gut zwischen Spanisch-Ceuta und dem spanischen Festland. Kann man im Dauerbetrieb mit hunderten solchen Dingern betreiben. Null Problemo. 230 Männer -ohne Frau und Kind- aus Subsahara Afrika und anderen Orten auf einen Streich für Großbritannien und neuer Rekord auf der Ärmelkanal-Schlepperroute am 10. August 2026. Der vorherige lag bei 165 Personen im Juli. Jeder Einzelne, der auf diesem und all den anderen Lasten-Schläuchen hockt, wird eine Wohnung, Sozialleistungen, medizinische Versorgung, Zahnbehandlung und alles weitere brauchen. Und sie auch bekommen. Meist inzwischen sogar besser und hochwertiger, als der gewöhnliche, einheimische Krankenversicherte. Und keiner kennt die Identitäten dieser Personen, was sie denken, wer sie geschickt hat, was ihre Aufträge sind. So lassen die sich dann auch gut bewaffnen mit "Ghost"waffen aus der Ukraine. Die Dinger bieten übrigens 30 Sitze mehr als ein Ryanair-Flieger vom Typ 737 MAX. Aber es sind ja bloß "Schlauchboote" - echt cleveres NLP; jeder denkt bei Schlauchboot natürlich an die aufblasbaren Dinger mit zwei Paddeln.

Silke Schöps: Da Ulrich Siegmund offenbar...

Da Ulrich Siegmund offenbar besser rechnen kann, als die derzeitige Landesregierung in Sachsen-Anhalt, sollte er dringend die Regierungsverantwortung übernehmen. Nicht wissen zu wollen, was die illegale Migration wirklich kostet, weil die Ausgaben seit Jahren verschleiert und mit anderen Sozialleistungen zusammengefasst werden, ist die politische Strategie der Altparteien. Da hilft nur: Abwählen! Sachsen-Anhalt muss der Beginn einer blauen Welle werden, die über das ganze Land hinwegfegt. Die Fakten: Die Ausgaben nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) in Sachsen-Anhalt lagen zwischen 2016 und 2025 bei rund 1,2 Milliarden Euro. Das ist sowohl absolut als auch pro Kopf im Bundesvergleich eher niedrig. Die gesamten Kosten für Migration und Integration (Unterbringung, Integration, Bildung, Gesundheit usw.) sind höher und werden in den Haushalten in der Regel nicht gesondert ausgewiesen.

Boris Reitschuster: Habe ich zu pauschal formuliert...

Habe ich zu pauschal formuliert? Zwei Leserinnen schrieben mir nach meinem gestrigen Artikel über „Eroberungsmigration" und Raspail: Sie sähen das nicht so. Sie hätten keine Sehnsucht nach ungezähmter Männlichkeit aus anderen Kulturkreisen – weder sie selbst noch Frauen aus ihrem Umfeld. Sie haben recht. Und ich bin dankbar für den Einwand. Was ich hätte klarer sagen sollen: Es geht nicht um Frauen als solche, sondern um ein bestimmtes urbanes Milieu – genau das Milieu, das Redaktionen, Parteizentralen und NGOs bevölkert. Eine Minderheit. Aber eine, die ein Mikrofon hat. Und deshalb den Kurs bestimmt. Wer die Lautstärke kontrolliert, kontrolliert die Debatte – und damit, welche Sehnsüchte sich in konkrete Politik verwandeln. Das habe ich im Artikel nun nochmal deutlicher herausgestellt. Eine andere Leserin schrieb mir zu meinen Thesen: „Ich habe auch bereits viel über diese selbstzerstörerische Dynamik gerade in Deutschland nachgedacht. Es ist so absurd, auf den ersten Blick. Auf den zweiten macht es so viel Sinn." Wer den Originalartikel noch nicht gelesen hat – hier ist er zu finden: https://reitschuster.de/post/die-lust- am-untergang-warum-eroberungsmigration-fuer-viele-so-reizvoll-ist

Anabel Schunke: Ist euch mal aufgefallen...

Ist euch mal aufgefallen, dass sich unter Jugendlichen einfach immer öfter falsche Begriffe durchsetzen, weil da niemand mehr ist, der es besser weiß und sie berichtigt? Ich höre z.B. ständig das Wort „Afghaner“ statt „Afghane“ von jungen Leuten. Sowas kommt primär von Migra-Kids, die Fehler im Deutschen machen und verbreitet sich dann. Und weil die mittlerweile so einen großen Anteil ausmachen, gibt es da keine Korrektur mehr. Also heißt es jetzt „Afghaner“ statt „Afghane“. Dieses Land verblödet in so atemberaubender Geschwindigkeit durch diese Migration. Die vielbeschworene Vielfalt ist eigentlich eine Einfalt. Vor allem eine geistige und sprachliche. Kinder verwenden Wörter nicht nur falsch, sondern auch gar nicht mehr. Lehrer müssen einfachste Begriffe wie „Hecke“ erklären. Was soll das hier geben?

Alexander Kissler: Man fasst es nicht...

Man fasst es nicht: In Berlin könnte 65 Jahre nach dem Mauerbau die umbenannte SED den Regierenden Bürgermeister stellen. Die Partei verspricht, niemanden - ja: niemanden! - abzuschieben. Auch soll es Enteignungen in großem Stil geben und einen "deutsch-arabischen oder deutsch-kurdischen Schulzweig". Mit Koran und Sozialismus kann man in Berlin punkten. Es ist furchtbar.

Yvonne Kussmann: Ausreisepflichtige Personen...

Ausreisepflichtige Personen und gescheiterte Abschiebungen. Medial und von Seiten der Politik wird gerne behauptet, dass Abschiebungen meist daran scheitern, dass sich die Herkunftsländer weigern würden, ihre Bürger zurückzunehmen. Das entspricht nicht der Realität. Vielmehr wird so versucht, zu suggerieren, dass man quasi nichts dafür könne, sondern die Herkunftsländern daran Schuld trägen, dass nicht abgeschoben wird. Eine neue Antwort der Landesregierung NRW auf eine Anfrage der AfD zeigt, dass die meisten Abschiebungen scheitern, weil die Leute nicht auffindbar, sprich untergetaucht sind, was wiederum zeigt, dass der Kontrollverlust kaum größer sein könnte. Ende Dezember 2025 hielten sich in NRW 52.472 ausreisepflichtige Personen auf. Das ist die Größe einer Stadt wie z.B. Passau in Bayern. Es gab im Jahr 2025 in NRW insgesamt 8.715 Abschiebeversuche. 4.076 davon wurden tatsächlich vollzogen, 4.639 Abschiebeversuche sind jedoch gescheitert. Von den 4.639 gescheiterten Abschiebeversuchen erfolgten 2.386 aus Landeseinrichtungen, sprich aus Zentralen Unterbringungseinrichtungen und Notunterkünften. Also nochmals zum Verständnis, diese 2.386 Abschiebeversuche scheiterten. Hiervon scheiterten jedoch nur 45 Abschiebungen weil der Zielstaat die Annahme verweigerte. Der weit größte Teil scheiterte mit 992 Fällen, weil die Person nicht anwesend war. In 466 Fällen war die Person komplett untergetaucht und in 268 Fällen halfen die Kirchen durch Kirchenasyl dabei mit, geltendes Recht nicht umzusetzen. Auch interessant: 73 Abschiebungen scheiterten weil es angeblich personelle Engpässe in der jeweils zuständigen Ausländerbehörde gegeben hätte. Bei 63 Fällen war Widerstand der Hinderungsgrund. Quelle: Drucksache 18/20768

Anabel Schunke: Gestern ein Video...

Gestern ein Video auf Instagram gesehen, in dem ein junger Mann auf zwei Japaner trifft, die völlig aus dem Häuschen sind, dass er ihre Sprache spricht. So höfliche, so wunderbare Menschen. Und zack musste ich wieder an die WM in den USA denken, bei der japanische Fans ihren Müll im Stadion aufgeräumt haben. Wir könnten hier 3 Millionen Japaner haben, deren Kultur völlig fremd zu unserer ist und nichts würde passieren. Keine Messerattacken durch diese Leute, keine Gang Rapes, kein Terror. Keine Massenschlägereien. Nichts. Kulturen sind eben nicht alle gleich gut. Und bei denen, die wirklich eine Bereicherung sind, muss einen auch niemand permanent davon überzeugen, dass sie eine Bereicherung sind.

Susanne Schröter: Die liberale Demokratie...

https://mena-watch.com/aktuell-islami smus-groesste-gefahr-fuer-demokratie/ Die liberale Demokratie wird von allen Extremisten bedroht, ganz besonders aber vom Islamismus. Wie ernst die Lage ist, zeigen uns Anschläge, wie derjenige auf den CSD Berlin. Aus dem Interview mit Isabel Merchan: "In Deutschland leben rund 9.000 Islamisten, die zumindest bekannt sind, und viele davon sind gewaltbereit. Allein diese Zahl macht deutlich, dass die Sicherheitsbehörden nicht jeden Islamisten rund um die Uhr überwachen können. Hinzu kommen die strukturellen Probleme dieser Behörden, die ein wirksames Vorgehen gegen den Islamismus zusätzlich erschweren. Ein zweiter Aspekt betrifft die Deradikalisierungsprogramme und die Präventionsnetzwerke, die auch im Fall von Abdul B. beteiligt waren. Man muss sich fragen, ob diese Strukturen nicht gescheitert sind. Gegen fest verankerte ideologische Überzeugungen und erheblichen inneren Widerstand, wie dies offenbar beim Attentäter der Fall war, kann man nur wenig ausrichten. Der dritte Punkt ist die Rolle der Gerichte, die Islamisten häufig so behandeln, als seien sie lediglich harmlose Dorfbuben. Richter und Mitarbeiter der Justiz sollten sich deshalb viel intensiver mit dem Islamismus beschäftigen und sich mindestens fortbilden, um ein stärkeres Bewusstsein für diese Form des Extremismus und die Gefahren, die von ihm ausgehen, zu entwickeln. Ein vierter Punkt ist die mangelnde gesellschaftliche Aufmerksamkeit für Islamismus und den politischen Islam. Das zeigte sich auch bei den Veranstaltern des Berliner CSD, die es nach dem Anschlag vermieden, den Islamismus des Attentäters klar zu benennen. Stattdessen werden die Gründe für solche Anschläge häufig in den westlichen Gesellschaften selbst gesucht, in politischen Strukturen oder vermeintlichen Machtverhältnissen. So wird verdrängt, dass es Gruppen gibt, die eine offene, liberale und pluralistische Gesellschaft grundsätzlich ablehnen. Aus Angst, als islamfeindlich oder diskriminierend zu gelten, werden notwendige Debatten oft nicht geführt und es wird nicht zwischen einer Religion und einer politisch-extremistischen Ideologie unterschieden. Genau diese fehlende Differenzierung erschwert es, Islamismus zu benennen und zu bekämpfen. #Islamismus, #Extremismus, #Demokratie

Joana Cotar: Sie lachen denen...

Sie lachen denen, die diesen Laden am Laufen halten ins Gesicht. „Zum Stichtag wurde die Strafakte gelöscht – bei jedem einzelnen Stütze-Empfänger. Wer im Juni noch zweimal einen Termin platzen ließ, hat seither wieder eine weiße Weste. Und obendrauf einen kostenlosen Freischuss.“ Als jemand, der vom Finanzamt sofort Mahngebühren aufgebrummt bekommt, wenn er seine Umsatzsteuererklärung nicht rechtzeitig abgibt, kann ich die Verachtung für diesen Apparat gar nicht mehr in Worte fassen.

Boris Reitschuster: Die Lust am Untergang...

Die Lust am Untergang – warum „Eroberungsmigration“ für viele so reizvoll ist. „Es wird Europa zerstören, für immer. Das ist schade." 1973 erschien ein Roman über den Untergang Europas, der sich heute wie eine Reportage liest. Woher kommt die Lust am eigenen Verschwinden? Eine ketzerische These, die ein extremes Tabu berührt – und mit Geschlechterrollen und Kastration zu tun hat. Jetzt auf meiner Seite: reitschuster. de
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