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Friedrich Pürner: Mein Eindruck von der heutigen Abstimmung über die Chatkontrolle im EU-Parlament...

Mein Eindruck von der heutigen Abstimmung über die Chatkontrolle im EU-Parlament: Ein beträchtlicher Teil der Abgeordneten hatte nicht den leisesten Schimmer, was Sache ist. Es kam zu tumultartigen Szenen, und eine entscheidende Abstimmung wurde künstlich lange offengehalten, bis die Abstimmungsgeräte geschlossen wurden. Man könnte fast meinen, das alles passiert mit voller Absicht. Ach was, streichen wir das „fast“ – man kann es absolut glauben, man kann es halt nur nicht beweisen. Dieses Hohe Haus ist kein Parlament mehr, sondern gleicht eher einer intellektuell und demokratisch verwahrlosten Butze. Ein reines Scheinparlament. Wenn wir überhaupt noch abstimmen dürfen, dann doch nur, damit die Presse das ohnehin feststehende Ergebnis brav und kritiklos vermelden kann. Im Prinzip könnten von der Leyen, Metsola und Manfred Weber das Resultat vorher auf eine Serviette schmieren und direkt an die Journalisten verteilen. Um es ganz klar zu sagen: Die Ergebnisse stehen längst fest. Was hier in diesem Parlament abgeliefert wird, ist eine einzige Schande. Was hier in der Europäischen Union läuft, ist hochgradig antidemokratisch.

Christine Anderson: Der Ablehnungsantrag unserer...

Der Ablehnungsantrag unserer @ESNgroup_EU gegen die Verlängerung der #Chatkontrolle erhielt zwar eine Mehrheit, verfehlte aber die erforderliche absolute. Dass darüber überhaupt erneut abgestimmt wurde, ist ein demokratischer Skandal – es hätte niemals auf die Tagesordnung gesetzt werden dürfen. Danke, @Mary_Khan94 – Du hast gekämpft wie eine Löwin. #chatcontrol

Julian Reichelt: Die linksextreme Szene hat einen martialischen Gewaltaufruf...

Die linksextreme Szene hat einen martialischen Gewaltaufruf gegen Journalisten von Apollo News und NIUS in Kreuzberg veröffentlicht. Unter genauer Veröffentlichung der Lage der Räume ruft man dazu auf, zu recherchieren wo unsere Mitarbeiter „nach Feierabend hingehen“. Man solle uns das Leben hier „zur Hölle machen“ - „jede Aktion“ sei notwendig. Der Angriff auf unsere Reporter wurde als „antifaschistische Belehrung mit ein paar Schellen“ gefeiert. Der Staatsschutz ist eingeschaltet.

Tomasz Froelich: Skandal: Mehrheit des EU-Parlaments stimmt für Chatkontrolle...

🕵🏻‍♂️ Skandal: Mehrheit des EU-Parlaments stimmt für Chatkontrolle! ✅ Massenhafte Scans privater Nachrichten ✅ Drohendes Ende von E2E-Verschlüsselung ✅ Totalüberwachung per Gesetz Kurz vor der Sommerpause per Eilantrag durchgeboxt – obwohl das Parlament die Chatkontrolle zuvor zweimal abgelehnt hat. Man stimmt einfach so lange ab, bis das Ergebnis passt.

Malte Kaufmann: Das wird es mit uns nicht geben...

„Das wird es mit uns nicht geben“, sagte Jens Spahn noch im letzten Jahr, und das EU-Parlament hat zur EU-Chatkontrolle auch bereits zweimal laut und deutlich „NEIN!“ gesagt. Jetzt unterstützen CDU und CSU aber doch, dass noch am letzten Parlamentstag vor der Sommerpause ein Beschluss im Eilverfahren herbeigeführt wird. Damit steht die Abstimmung in dieser Woche noch auf der Tagesordnung, wenn viele Parlamentarier sich bereits im Urlaub befinden dürften. Kritik ruft vor allem der Abstimmungsmodus hervor: Wenn nicht mindestens 360 von 719 Abgeordnete erneut mit „Nein“ stimmen, gilt die Regelung auch ohne klare Mehrheit als angenommen. Fernbleiben heißt in diesem Fall also zustimmen. Das ist deren Form von Demokratie - Abstimmen, bis das Ergebnis passt – und sei es mit parlamentarischen Winkelzügen am Rande von Gesetzesbrüchen. Die #AfD bleibt strikt gegen diese Form von Bürger-Überwachung! ▶️ https://tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/spahn-cdu-csu-fuer-schnellen-beschluss-chatkontrolle

Susanne Schröter: Die Pressefreiheit ist eines unserer wichtigsten Grundrechte...

Die Pressefreiheit ist eines unserer wichtigsten Grundrechte. Wer sie angreift, greift die Demokratie an. Am Beispiel von @apollo_news_de und @Nius zeigt sich hier allerdings eine bedenkliche Entwicklung. Politiker wie Daniel Günther delegitimieren sie zur besten Sendezeit, Extremisten gehen daraufhin mit Gewalt gegen ihre Journalisten vor und der Großteil der etablierten Presse schweigt, während NGOs, die noch immer steuerfinanziert werden, die Gewalt rechtfertigen. Konsequenzen? Man darf gespannt sein. #Demokratie, #Freiheitsrechte, #Pressefreiheit

Markus Frohnmaier: Ist das nicht auffällig...

Ist das nicht auffällig? Kaum wird jemand in der EU der Macht von Ursula von der Leyen gefährlich, will man denjenigen finanziell mundtot machen. Das EU-Parlament hat mit Stimmen der Altparteien beschlossen, ein Prüfverfahren gegen die Parteifamilie ESN zu starten, zu der auch unsere AfD gehört. Es wird mit Verlust von Geldern für den Wahlkampf gedroht. Wir als AfD werden uns weiter im Namen der Bürger gegen den Kurs von Ursula von der Leyen stellen!

Jan A. Karon: Ich finde diesen Videoschnipsel extrem aufschlussreich und entlarvend...

Ich finde diesen Videoschnipsel extrem aufschlussreich und entlarvend: Suraj Mailitaf, der Sprecher des »Widersetzen«-Bündnisses (das vergangenes Wochenende beim AfD-Parteitag in Erfurt für Blockaden sorgte), sagt hier, »wir« übernähmen langsam und immer mehr, wenn man sich nur die Nationalmannschaften Englands oder Frankreichs anschaue. Es ist völlig klar: »Wir« bezieht sich hier auf Menschen schwarzer Hautfarbe. Sowohl bei England als auch bei Frankreich spielen mehrheitlich schwarze Spieler, die ein europäisches Land repräsentieren. Dies wiederum spielt genau darauf an, was ich jüngst im Zuge der Ulf Poschardt-Björn Höcke-Kontroverse versucht habe, fernab von Ressentiments, herauszuarbeiten: Für schwarze Jugendliche und junge Erwachsene ist schwarze Hautfarbe das Hauptidentifikationskriterium, wenn es um sportliche (und gesellschaftliche) Role Models geht. Schwarze Hautfarbe übersteigt mEn nationale Zugehörigkeit, Religion und geschichtliche Tradition. Es ist der identitäre Marker, das jedes Individuum in den Vordergrund rückt. Ich werfe es Mailitaf (und anderen Schwarzen) auch btw nicht vor, dass er und sie sich an schwarzen Sportlern orientieren, weil das buchstäblich der Erfahrungshorizont ist, den jeder kennt, wenn er jemals mit Schwarzen abgehangen hat. Viel interessanter ist, dass diese Identifikationsfläche weißen Menschen aberzogen – und ihnen gegenüber regelrecht kriminalisiert – wird: Etwa dann, wenn weiße Menschen sagen, sie fühlen sich mit Nationalspielern ihrer weißen Hautfarbe mehr verbunden als mit braunen oder schwarzen. Ein deutscher Influencer, der sagen würde, man sei fucking back, weil die Nationalelf endlich überwiegend weiß ist, würde sofort Rassismusvorwürfe auf sich ziehen. Weiße Menschen dürfen nicht den positiven Rahmen zu ihrem identitären Kriterium (Hautfarbe) herstellen, der bei schwarzen Menschen nicht nur gern gesehen, sondern akzeptiert ist. Und während ich das schreibe, merke ich, dass es verdammt schwer fällt, darüber offen zu sprechen. Das ist unehrlich. »Colorblindness« ist aber deshalb ein Konzept, das im 21. Jahrhundert nicht mehr zieht. Auf der einen Seite (bei schwarzen Menschen) ist Identifikation entlang schwarzer Hautfarbe gern gesehen, selbstverständlich und wird im Sinne einer emporwernden Selbstverortung verstanden; auf der anderen Seite (bei weißen Menschen) ist dies ein Skandal, eine Provokation und der Inbegriff von internalisiertem rassistischem Denken. Und niemand, wirklich niemand, traut sich zu sagen, was für Mailitaf (und andere Schwarze) selbstverständlich wäre, nämlich: dass er sich als weißer Mensch anderen weißen Menschen und weißen Sportlern irgendwie näher fühlt als andersfarbigen, weil er dies so verspürt. Was nicht bedeutet, dass er Menschen anderer Farben gegenenüber Abscheu hat. Sondern: Dass wir Menschen einen (eingeborenen) identitären Trieb haben, der nicht aberzogen werden kann, und der sich zu gewissem Grad entlang dieser Kriterien identifiziert – so sehr postmoderne Ideologie uns das aberziehen will. Ich finde diese Debatte aber maximal unehrlich, ernsthaft, und auch unfair geführt. Aber man sollte sie führen, weil sie eine emotionales Grundbedürfnis berührt.

Marie kripp: Frontalangriff der Regierung auf die Pressefreiheit...

Frontalangriff der Regierung auf die Pressefreiheit: Skandale sollen geheim bleiben! Heimlich still und leise will die schwarz-rote Bundesregierung im Zuge ihrer sogenannten „Reformen“ ein Vorhaben umsetzen, das aus Sicht der AfD einen Frontalangriff auf die Pressefreiheit bedeutet. Der Zugang zu staatlichen Dokumenten soll erschwert, das voraussetzungslose Anspruchsrecht auf Information abgeschafft werden. Das Ziel: Skandale sollen unter der Decke bleiben! Es droht damit eine noch schärfere Zensur und eine weitere Aushöhlung der öffentlichen Kontrolle staatlichen Handelns. Ob es in der Vergangenheit der Impfterror und die Maskendeals waren, aktuell der NGO-Sumpf ist oder ob es künftig mögliche Kriegsvorbereitungen sind: Das Volk hat das nichts anzugehen! Die AfD steht mit ihrer Kritik an den demokratiefeindlichen Regierungsplänen nicht allein da. Ein breites Bündnis aus Datenschützern, Journalisten-Verbänden und Organisationen wie Abgeordnetenwatch warnt ebenfalls vor einer Abschaffung der Informationsfreiheit für Millionen von Bürgern. Was für eine Merz-Sauerei ist da wieder im Busch? Schwarz-Rot plant eine drastische Verschärfung des dem Staat unheimlich gewordenen Informationsfreiheitsgesetzes (IFG). Der Kreis der Anfrageberechtigten soll drastisch eingeschränkt werden. Für jede Anfrage braucht es künftig ausnahmslos eine detaillierte Begründung und ein „berechtigtes Interesse“. Die perfide Absicht dahinter ist klar: Ministerien und ihnen nachgeordnete Behörden sollen die Antwort verweigern und sich hinter dem Argument verschanzen können, die Begründung reiche nicht aus bzw. das „berechtigte Interesse“ sei nicht gegeben. Um was geht es beim Informationsfreiheitsgesetz? Das vor 20 Jahren eingeführte Gesetz verpflichtet Bundesbehörden zur Herausgabe von Dokumenten – und ist oft unerlässlich für journalistische Recherchen. Auch die meisten Bundesländer haben inzwischen ähnliche Gesetze mit unterschiedlich strengen Vorgaben. Bisher mussten Antragsteller nicht begründen, warum sie bei Bundesministerien und Bundesämtern wie etwa dem Robert Koch-Institut (RKI) Informationen abfragen. Ausnahmen vom Recht auf Informationszugang gibt es bislang nur, wenn personenbezogene oder sicherheitsrelevante Daten betroffen sind. Die Ampelkoalition hatte sich in ihrem Koalitionsvertrag 2021 sogar vorgenommen, das Gesetz zu einem „Transparenzgesetz“ auszuweiten, das noch mehr Veröffentlichungspflichten für Behörden bedeutet hätte. Davon ist längst keine Rede mehr! http://deutschlandkurier.de

Kolja Barghoorn: Jetzt liest man in einigen Medien...

Jetzt liest man in einigen Medien etwas von "Apollo-Journalisten hätten möglicherweise provoziert" so als ob das eine Rechtfertigung für Gewalt sei! Und es ist auch egal, ob Journalist, oder "Rechter Streamer" Beispiel: Ich habe in diesem Clip könnte man sagen auch Jemanden von Widersetzen "provoziert" und er zeigte mir daraufhin den Mittelfinger und machte eine Handbewegung wie ein Schlag in meine Richtung. Daran sieht man, dass diese Leute im Allgemeinen ein Problem mit Gewalt haben. In diesem Fall haben seine letzten Gehirnzellen jedoch noch funktioniert, denn die Konsequenz wäre gewesen, dass er die nächsten 3 Tage im Krankenhaus verbracht hätte :) Jeder Bürger hat das Recht auf Selbstverteidigung.

Hans-Georg Maaßen: 2018 verbreiteten die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel...

„2018 verbreiteten die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Tagesschau und große Teile der etablierten Medien auf Grundlage eines Videos der linksextremistischen Gruppierung Antifa (das „Hase bleib hier!“ Video) die sogenannte Chemnitzer Hetzjagdlüge. Am vergangenen Wochenende in Erfurt hätte man den Unterschied zwischen Lüge und Wirklichkeit unmittelbar erleben können: Es war die Antifa mit ihren Unterstützern, die in großer Zahl aufmarschierten, schwere Gewalttaten verübten und versuchten, den AfD-Bundesparteitag zu verhindern. Dieselben Akteure jagten und misshandelten Journalisten – insbesondere von als „rechts“ eingestuften Medien – so schwer, dass diese teils ins Krankenhaus mussten. Das waren die Erfurter Hetzjagden. Diese Antifa-Kriminelle maßen sich das Recht an, die Gesellschaft in „Faschisten“ und „Antifaschisten“ aufzuteilen. Sie entscheiden, wer „Faschist“ und wer „Antifaschist“ ist. Den von ihnen willkürlich als „Faschisten“ bezeichneten Menschen sprechen sie das Recht auf Meinungsfreiheit, auf demokratische Teilhabe, auf körperliche Unversehrtheit und das Lebensrecht ab. Damit setzen sie den Rechtsstaat außer Kraft. Unterstützt werden sie von Politikern und Medien, die mit dem Kampfbegriff „Kampf gegen rechts“ diese totalitäre Anmaßung legitimieren und die Straftaten der Antifa-Kriminellen offen oder insgeheim gutheißen. Einige linke Journalisten und Politiker rechtfertigten die Gewalt in Erfurt oder bezweifelten öffentlich, ob Pressefreiheit für „rechte“ Medien überhaupt gelten dürfe. Erfurt war ein unübersehbarer Beleg für die reale Gefahr durch den Linksextremismus.“ 👆Auszug aus dem heute erschienenen HGM-Newsletter Juli 2026. Neben dem hier in Teilen veröffentlichten Editorial finden Sie dort Beiträge von Hans-Georg Maaßen zu aktuellen politischen Themen, Rückblicke auf seine Veranstaltungen im vergangenen Monat sowie Veranstaltungsankündigungen und eine Buchempfehlung. Hier können Sie sich für den Newsletter anmelden: 👇 https://hgmaassen.com TM
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