Friedrich Pürner: Das Masernschutzgesetz ist schlecht...
Das Masernschutzgesetz ist schlecht – angeblich sollte es alle schützen. In Wahrheit ist es ein Paradebeispiel dafür, wie der Staat mit dem Kopf durch die Wand will, dabei Vertrauen zerstört und am Ende bürokratischen Unsinn anrichtet. Mein Kind, mein Körper – nicht die Sache des Staates Eine Impfung ist ein medizinischer Eingriff. Punkt. Wer entscheidet darüber? Normalerweise die Eltern. Punkt. Mit der Pflicht schaltet sich der Staat dazwischen und tut so, als wüsste er es besser. Wenn Eltern Bedenken haben – egal ob wegen Nebenwirkungen oder dem richtigen Zeitpunkt –, werden sie nicht mehr ernst genommen, sondern direkt unter Druck gesetzt. Das hat in einer freien Gesellschaft nichts zu suchen. Völlig übertrieben für ein paar Prozent Vor der Pflicht lag die Impfquote bei der ersten Masernimpfung unter den Schulanfängern schon bei rund 97 Prozent. Fast alle Eltern lassen ihre Kinder also ohnehin impfen! Anstatt die wenigen verbleibenden Eltern in ihren Bedenken gegen eine Impfung ernst zu nehmen und mit ihnen, so sie denn möchten, das Gespräch zu suchen und sie dann bitte in Frieden lassen, baut der Staat ein riesiges Bürokratiemonster auf. Das ist, als würde man mit dem Vorschlaghammer eine Fliege jagen. Was viele nicht wissen, aber wichtig ist: Die zweite Masernimpfung ist keine Auffrischungsimpfung. Sie dient dazu, die kleine Gruppe zu erfassen, die auf die erste Impfung keine ausreichende Immunantwort entwickelt hat (Primärimpfversager). Die zweite Dosis soll die meisten dieser Immunitätslücken schließen und den Schutz weiter erhöhen. Berücksichtigt man diese, liegt der Schutz nach der ersten Impfung bereits bei rund 90 %. Für mich ist dieser Wert bereits hervorragend und rechtfertigt in keiner Weise eine Impfpflicht. Der blinde Fleck beim Bluttest: Was das Amt völlig ignoriert Wenn Behörden oder Ärzte über den Schutz sprechen – etwa bei einem verlorenem Impfpass oder wenn man nach einer ersten Impfung bzw Infektion die Immunität nachweisen will – schauen sie fast immer nur auf eine einzige Zahl: den Antikörper-Titer im Blut. Sind genug Antikörper im Blut (aber was ist wirklich genug?), gilt als geschützt. Fällt der Wert unter eine Grenze (wer liegt diese fest?) gilt man als ungeschützt. Aus Sicht der Medizin ist das ein naiver Blick auf unseren Körper. Warum ein niedriger Titer nicht „ungeschützt“ bedeutet Unser Immunsystem arbeitet mit zwei völlig unterschiedlichen Systemen. Hier einmal bisschen bildhaft und vereinfacht dargestellt: Die Antikörper im Blut: Das sind quasi die Streifenwagen, die aktuell auf den Straßen unterwegs sind. Nach einer Impfung schickt der Körper davon massenhaft raus. Aber kein Körper der Welt kann das Blut jahrzehntelang mit Antikörpern gegen Hunderte alte Krankheiten vollstopfen. Also zieht er die Streifenwagen irgendwann von der Straße ab. Der Titer im Blut sinkt – das ist völlig normal. Die Gedächtniszellen in den Lymphorganen, im Knochenmark und in den Schleimhäuten: Das ist die Elite-Polizei, die im Hauptquartier schläft. Ein kleiner Teil dieser Gedächtniszellen patrouilliert auch über das Blut und die Lymphgefäße. Diese Gedächtniszellen tauchen in einem normalen Bluttest gar nicht auf. Die Kenntnis darüber wäre aber enorm wichtig. Denn sobald das echte Masernvirus auftaucht, wachen diese Zellen innerhalb von Stunden auf, vervielfältigen sich blitzschnell und schütten sofort neue Antikörper aus. Das Bedeutet: Die Menge der Antikörper im Blut sagt wenig darüber aus, wie viele Gedächtniszellen im Hintergrund schlummern. Ein Mensch kann laut Bluttest einen extrem niedrigen Titer haben – und biologisch trotzdem felsenfest geschützt sein, weil seine Gedächtniszellen perfekt funktionieren. Warum das System diesen Fakt einfach ignoriert Warum interessieren sich die Ämter dann nur für den Titer? Ganz einfach: Weil ein Titer-Test im Labor spottbillig ist und schnell geht. Die Gedächtniszellen direkt im Gewebe nachzuweisen, wäre wissenschaftlich extrem aufwendig und teuer. Der Staat wählt also den billigen, einfachen Weg: Er presst das extrem komplexe Immunsystem in eine starre Tabelle, aus der dann Journalisten und Politiker vereinfacht ableiten, Maßnahmen oder Überschriften formulieren. Wer also keine zwei Impfeinträge nachweisen kann oder wer nicht genug Antikörper im Blut schwimmen hat, wird als „ungeschützt“ abgestempelt und soll zum Nachimpfen geschickt werden – obwohl der Körper die Krankheit im Ernstfall problemlos abwehren könnte, natürlich vorausgesetzt, dass er schon mal mit dem Masernvirus oder einer Impfung Bekanntschaft gemacht hat. Kein Einzelimpfstoff – Eltern werden ausgetrickst Es steht in Deutschland schlicht kein Einzelimpfstoff nur gegen Masern auf dem Markt zur Verfügung. Wer der Pflicht nachkommen muss, bekommt automatisch das Dreier- oder Vierer-Paket: Masern, Mumps, Röteln (und oft Windpocken). Das Gesetz zwingt Eltern also durch die Hintertür dazu, ihr Kind gleich gegen mehrere Krankheiten impfen zu lassen, für die es gar keine Pflicht gibt. Das ist unehrlich, unethisch und rechtlich extrem fragwürdig. Reiner Formularkram statt echter Überzeugung Ein Bluttest (Titer-Test) wird rechtlich zwar als Immunitätsnachweis anerkannt – aber die Krankenkassen zahlen ihn für reine Nachweiszwecke in der Regel nicht. Eltern müssen diese Leistung selbst berappen, wenn sie nach der ersten Impfung prüfen lassen wollen, ob ihr Kind bereits geschützt ist. Das System setzt von vornherein auf den Pauschalweg per Formular, statt individuelle Befunde oder Ängste von Familien unbürokratisch abzufangen. Das Gesetz macht keinen Sinn Die Umsetzung ist völlig absurd: In der Kita fliegen ungeimpfte Kinder raus oder werden gar nicht erst angenommen. Die Eltern stehen ohne Betreuung da und haben den Stress. In der Schule dürfen ungeimpfte Kinder wegen der Schulpflicht zwar nicht ausgesperrt werden, aber die Eltern geraten in die Mühlen der Gesundheitsämter und gegebenenfalls auch der Gerichte. Das Gesetz sieht den theoretischen Rahmen für Bußgelder bis zu 2.500 Euro vor – in der Praxis verhängen die Ämter meist Erststrafen im dreistelligen Bereich. Bußgelder ändern am Ende aber nichts am Status des Kindes: das Kind bleibt ungeimpft und geht weiter in die Schule. Und damit hier kein Mißverständnis aufkommt: das ist auch gut so. Kinder aus Bildungsstätten fernzuhalten, bis endlich der aufgezwängte Wille des Staates vollzogen wurde, ist ebenfalls unethisch. Denn letztendlich würde aus einer Schul–Pflicht ein Impf–Zwang resultieren. Das darf natürlich nicht sein. In letzter Konsequenz läuft also das Gesetz ins Leere. Der Sinn und Zweck – ich möchte hier erst gar nicht auf die Unnötigkeit des Gesetzes eingehen – kann gar nicht erfüllt werden. Geschützt wird dadurch genau niemand – es wird nur Bürokratie erzeugt. Das Gesetz bewirkt das genaue Gegenteil Wenn man Menschen zu etwas zwingt, erzeugt das Gegenwehr. Untersuchungen zeigen längst, dass der staatliche Zwang bei impfskeptischen Eltern totale Abwehrreaktionen auslöst. Sie lassen die Kinder dann zwar zähneknirschend gegen Masern impfen, verweigern danach aber aus Prinzip andere, freiwillige Impfungen (wie Tetanus, Meningokokken oder HPV). Der Staat richtet mit seinem Druck also mehr Schaden an, als er nutzt. Aus Public Health Sicht eine glatte Katastrophe. Mein Fazit Man muss kein Impfgegner sein, um dieses Gesetz abzulehnen. Es ist unlogisch, schikaniert Familien und baut Misstrauen auf. Gute Medizin funktioniert über Vertrauen und Aufklärung – nicht über Paragraphen und Zwang. Das Masernschutzgesetz gehört abgeschafft.Tim Kellner: Friedrich „Pinocchio“ Merz...
Friedrich „Pinocchio“ Merz, du größter Lügner und Wahlbetrüger der deutschen Geschichte! Ich wusste immer, dass du auch einer der größten Heuchler in diesem Land bist. Was fällt dir eigentlich ein? Jetzt bequemst du dich endlich einmal dazu, bei den Eltern eines jungen Studenten anzurufen, der von einem Afghanen brutal ermordet wurde?! Warum hast du sie angerufen? Weil die Mutter in der CDU ist? Hättest du sie auch angerufen, wenn sie AfD Mitglied gewesen wäre? Wann rufst du die Eltern der 600 bis 700 ermordeten Menschen an, die seit 2015 getötet wurden? Warum hast du bisher noch kein einziges Elternpaar der rund 7000 Frauen angerufen, die seit 2015 von Flüchtlingen vergewaltigt wurden? Rufst du sie alle noch an? Du solltest dich schämen! Und an alle Heuchler da draußen, die bis heute geschwiegen haben: Wie viele Menschen müssen noch sterben oder vergewaltigt werden, bis ihr euch endlich traut, den Mund ein wenig zu öffnen? Oder müsst ihr erst selbst betroffen sein? Auch ihr solltet euch alle schämen! Wie viele von ihnen wären heute vielleicht noch am Leben, wenn ihr nicht geschwiegen hättet? Wie viel Leid wäre unschuldigen Menschen erspart geblieben, wenn viele da draußen einfach ein wenig Charakter bewiesen hätten? Wer jetzt immer noch schweigt, verhöhnt die Opfer im Nachhinein. Die Wahrheit schmerzt, aber sie ist und bleibt die Wahrheit. Ruhe in Frieden, Marius. Deutschland immer zuerst! Euer Tim K. #Merz #Afghane #Trier #Messer #Flüchtlinge #ElternKolja Barghoorn: Außerdem soll Marius‘ Ermordung...
Außerdem soll Marius‘ Ermordung am Montag auf der Tagesordnung des Bundestags stehen. Der Vater des Getöteten betonte, das mache ihn „besonders froh“, weil sich „endlich etwas ändern“ müsse. „So kann es in Deutschland nicht mehr weitergehen.“ AHA. JETZT muss sich was ändern? Warum nicht seit 2015? Warum wachen diese CDU Leute alle erst dann auf, wenn es sie selbst betrifft?Alice Weidel: Alkoholverbot an Bahnhöfen...
Alkoholverbot an Bahnhöfen? Wohl ungefähr so nützlich wie Messerverbotszonen. Wir brauchen endlich Ursachen- statt Symptombekämpfung: Harte Strafen für Täter und konsequente Abschiebung straffälliger Ausländer.Wolfgang Kubicki: Das ist kein schlichtes Weltbild...
Das ist kein schlichtes Weltbild, das ist kalkulierte populistische Boshaftigkeit – ausgesprochen vom mächtigsten Mann dieser Republik. Lars Klingbeil sollte sich schämen. Ich wünsche mir ein Land, in dem man nicht unter Generalverdacht gestellt wird, wenn man es zu Wohlstand gebracht hat, sondern eines, das alles dafür tut, jeden Menschen zu befähigen, eigenen Wohlstand zu schaffen. WK https://x.com/NeoliberaleA/status/2079143450536988832/video/1Manaf Hassan: Selbst nach einer verdienten Niederlage...
Selbst nach einer verdienten Niederlage macht die Nationalmannschaft von Argentinien weiter und zeigt ihr wahres Gesicht. Sie gehen auf die spanischen Spieler los und schlagen sie. Unglaublich! Die unsportlichste und am meisten von der FIFA begünstigte Mannschaft der WM.
Alexander Kissler: Spahn ist nach dem Leihmutter-Skandal...
Spahn ist nach dem Leihmutter-Skandal kein Fraktionsvorsitzender mehr. Das Merz-Debakel aber setzt sich fort. Für Merz ist die eigene Partei, die CDU, ein reiner Lobbyverband der Macht. Das ist der Skandal im Skandal.Yvonne Kussmann: Der 21-jährige Syrer...
Der 21-jährige Syrer, der am 3. Juli 2025 in einem ICE zwischen Obertraubling und Passau mehrere Menschen mit einer Axt und einem Hammer angriff und dabei zwei Menschen schwer verletzte wurde vorhin - man ahnt es - vom Landgericht Regensburg wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer paranoiden Schizophrenie vom Tatvorwurf freigesprochen. Die Unterbringung im Maßregelvollzug wurde angeordnet. Verhandelt wurde vor der Jugendkammer. Jetzt kümmert man sich also für rund 400 Euro pro Tag um die seelische Gesundheit des Täters und dessen Resozialisierung in unsere Gesellschaft, zu der er nie gehört hatte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Wenn mir die schriftliche Urteilsbegründung vorliegt, berichte ich.David Gegen Goliath: Ich will verschärfte Gesetze...
Ich will verschärfte Gesetze gegen Leihmutterschaft und Abtreibung. Jede Inanspruchnahme entsprechender „Dienstleistungen“ – ob direkt oder mittelbar – wird strafbewehrt. Die so entstandenen "Elternschaften" werden de jure NICHT ANERKANNT. Die Tötung ungeborenen Lebens wird als MORD nach § 211 StGB qualifiziert. Schluss mit den Privilegierungen!Zara Riffler: Dann sind der Porsche und die Rolex erstmal weg...
„Dann sind der Porsche und die Rolex erstmal weg“ - also wenn ich @Porsche und @ROLEX wäre, würde ich @larsklingbeil eine Klage schicken. Markenschädigung.Boris Reitschuster: Handyraub in Buenos Aires...
Handyraub in Buenos Aires – das Schlimmste kam danach, 2.358 Euro weg, Gesichtserkennung ausgetrickst – aber auch das war nicht der größte Schock. Was ich nach dem Überfall erlebt habe, hat mich aufgewühlt. Und auch wenn mir nicht leicht fällt, darüber zu sprechen: Ich kann nicht schweigen. Ich darf nicht. Weil es alle angeht. Jetzt auf meiner Seite: reitschuster. deAnabel Schunke: Ich weiß nicht, wie es im Fall Marius Dick...
Ich weiß nicht, wie es im Fall Marius Dick ist, aber bei Ann-Maries Eltern ist es z.B. so: Viele Deutsche bekommen nur noch ein Kind. Wenn dann so ein Afghane, Syrer, Pali (mit in der Regel drölf Geschwistern) kommt und ihr Kind ermordet, stirbt der gesamte Nachwuchs der Familie. Menschen, die 15-20-25 Jahre Eltern waren, werden zu kinderlosen älteren Erwachsenen. Da kommt dann nichts mehr nach. Das war‘s. Es wurde ihnen das einzige Kind genommen. Währenddessen finanzieren eben diese armen Menschen und wir anderen über unsere Steuern den Kinderreichtum von Ahmad, der mit seinen zwei Frauen und zig Kindern hier gut und gerne lebt und vielleicht schon den nächsten Messerstecher heranzieht. Das ist so krank. So unmenschlich. So pervers, was hier stattfindet.Alexander Steffen: Bald wird ein Drittel der Kinder...
„Bald wird ein Drittel der Kinder die Grundschule verlassen, ohne einfache Texte zu verstehen.” Fehlende Lesekompetenz ist eine der größten Krisen unserer Gegenwart. Das muss endlich in Politik und Schulen ankommen. Lesenswerte Analyse von meinem Freund Tim Tressel.Daniel Gugger: 888 In Gaza brach Jubel aus...
888 In Gaza brach Jubel aus, als Spanien den Siegtreffer in der Nachspielzeit schoss. Massen guckten in den Zeltlagern auf Leinwänden das WM-Finale, mit überwältigender Mehrheit auf Seiten Spaniens. Public Viewings organisiert von humanitären Hilfsvereinen. Momente der Freude und der Ablenkung. „Für wen sonst soll ich sein? Spanien hat sich sehr stark für uns eingesetzt. Wir wollen, dass sie sich freuen“, sagt der 17-jährige Husam im Flüchtlingslager Bureij. Ein Bild prägt das Internet aktuell weltweit beim Jubel für Spanien: Spaniens Superstar Lamine Yamal, der bei der Siegesfeier des FC Barcelona im Mai die Flagge Palästinas schwenkte. Im Flüchtlingslager Shati in Gaza ziert dieses Bild Trümmer. International wirkte das Spiel Argentinien-Spanien deshalb auch ein bisschen wie Israel-Palästina. Aber einige in Gaza sind auch niedergeschlagen. Denn auch dort gibt es Messi-Fans. So schwarz-weiß ist das Bild in Gaza selbst also nicht. Diese WM war politisiert und umstritten. Die Unterstützung des israelischen Genozids in Gaza durch Gastgeber USA; der parallel laufende Angriffskrieg gegen den Iran; die rassistischen Einreisesperren für Schiedsrichter, Teammitglieder und Journalisten; die Verfolgung von Minderheiten durch die Einwanderungsbehörde ICE; die Hetztiraden des US-Präsidenten Trump gegen mehrere WM-Teilnehmer; die Nähe des FIFA-Präsidenten Infantino zu Trump, die überhöhten Ticketpreise. Die Liste ist lang. Eine Kritik tauchte zuletzt oft auf. Unsportliches Verhalten von argentinischen Spielern und kontroverse Schiedsrichter-Entscheidungen führten zu Vorwürfen gegen die FIFA, die Spiele für Argentinien zu erleichtern. Dass US-Präsident Trump eine Nähe zu Argentiniens Präsidenten, Javier Milei, pflegt, bestärkte die Eindrücke. Auch dass Israels Regierung sich mehrmals hinter das argentinische Team stellte, half nicht dabei, die Gerüchte zu entkräften. Israels vom Internationalen Strafgerichtshof gesuchter Premier, Netanyahu, sagte, Israel hätte „keine größeren und besseren Freunde“ als Israel. Spaniens Regierung hingegen verhängte Sanktionen gegen Israel und forderte einen Ausschluss Israels aus der FIFA. Man kann sagen: Die Solidarität hat gewonnen.
Georg Pazderski: DIE GEKAUFTE FIFA...
DIE GEKAUFTE FIFA! Welch fatales, verheerendes Zeichen sendet die #FIFA eigentlich an Millionen unterdrückte Frauen, wenn sie ein 7-jähriges Mädchen – von den Eltern unter einen Hijab gezwungen – vor den Augen von Milliarden Menschen beim WM-Endspiel auf die globale Bühne stellt? Das ist kein Zeichen für Vielfalt. Das ist das Wegsehen vor Unterdrückung, das ist Kuschen vor Ölscheichs. Nach der verkauften #WM2022 in Katar beweist dieser Verband erneut: Werte stehen zum Verkauf. Während mutige Frauen weltweit für ihr Recht auf Selbstbestimmung kämpfen und ihr Leben riskieren, liefert die FIFA die perfekte PR-Bühne für Unterdrückung. 💰 Geld schlägt Menschenrechte. Wieder einmal.Susanne Schröter: Nach dem Mord an dem Trierer Studenten...
https://welt.de/debatte/plus6a5df65bb5f21be806cb991c/mord-an-marius-dick-das-grosse-schweigen-nach-trier.html Nach dem Mord an dem Trierer Studenten Marius Dick hat das große Schweigen schnell eingesetzt. Wieder mal! Wie fast immer! Vertreter der Linken blenden solche Gewalttaten gewöhnlich aus, weil sie die Bullerbü-Ideologie einer "bunten" Gesellschaft mit der blutigen Realität konfrontiert. Vertreter der regierenden Mitte, die so etwas in Wahlkämpfen gelegentlich ansprechen, halten den Mund, weil man ihnen Versäumnisse in der Sicherheits- und Migrationspolitik vorwerfen könnte. Sie alle schweigen, relativieren, blenden aus und hoffen auf ein baldiges Vergessen. Doch es gibt zu viele Morde, schwere Körperverletzungen und Vergewaltigungen. Jeden Tag. Es wäre naiv zu glauben, die Bevölkerung würde sich dadurch nicht beunruhigen lassen. Im Gegenteil. Immer mehr Menschen haben das Vertrauen in die etablierte Politik verloren, die ihrer Aufgabe, die Menschen im Land zu schützen, nicht nachkommt. Klar ist eines: Wer glaubhafte Konzepte für die öffentliche Sicherung vorlegt, wird damit Wahlen gewinnen.Ine: Jeden gottverdammten Tag...
Jeden gottverdammten Tag liest man von barbarischen Verbrechen und wir wissen alle, von welchen Tätern wir da reden. Und meist kurz darauf die Wörter "Freispruch" und "schuldunfähig". Dieses #Rechtssystem kann man keinem normalen Menschen mehr erklären. Es ist nur noch krank..Gerhard Papke: Der ZDF-Kommentator...
Der ZDF-Kommentator, der die Zuschauer beim WM-Finale mit dummer linker Propaganda quälte, war derselbe, der beim Spiel Deutschland-Schottland 2024 zu unserer Nationalhymne sagte: "Einigkeit und Recht und Freiheit-und vor allem Vielfalt“. - So qualifiziert man sich beim ZDF!David Berger: Klimafasten ja – Leihmutterschaft nein...
Klimafasten ja – Leihmutterschaft nein? Das dröhnende Schweigen der deutschen Bischöfe - Warum schweigen die Bischöfe gerade dann, wenn das christliche Menschenbild und die Würde der Frau und des Kindes selbst auf dem Spiel steht?Tim Kellner: Ein 22-jähriger Student wurde in Trier erstochen...
Ein 22-jähriger Student wurde in Trier erstochen. Sein Name war Marius. Der Täter war ein Afghane. Nun sagen seine Eltern, was sie ihm ihrer Ansicht nach „schuldig“ sind. Die Mutter, die sich seit Jahren ehrenamtlich für die CDU engagiert, erwartet von der Politik „echte Lösungen, damit so etwas nie wieder passiert und der nächste Mord verhindert werden kann.“ Es müsse sich etwas in Deutschland ändern. „Wir fühlen uns nicht mehr sicher.“ Zunächst möchte ich den Eltern mein aufrichtiges Beileid zum schmerzlichen Verlust ihres Sohnes aussprechen. Ich stelle mir jedoch folgende Fragen. Sie mögen hart klingen, erscheinen mir aber dennoch berechtigt: Warum hat man sich nicht schon früher gegen diese Politik gestellt? Sind nicht bereits unzählige unschuldige Menschen ermordet oder vergewaltigt worden? War man nicht auch all diesen Menschen längst etwas schuldig? Warum wacht man oft erst auf, wenn es einen selbst betrifft? Ich möchte an dieser Stelle keine weiteren Fragen stellen. Für mich ist jedoch offensichtlich, was in diesem Land falsch läuft und welche gesellschaftlichen Entwicklungen aus meiner Sicht dazu beitragen: die Trägheit, die Feigheit, die Ignoranz und auch der Egoismus eines großen Teils der Gesellschaft. Ich setze mich seit Jahren gegen diese Entwicklung ein und werde dafür sozial ausgegrenzt sowie als „rechtsextrem“ bezeichnet. Damit habe ich kein Problem! Hätten sich aber mehr Menschen getraut, ihre Stimme zu erheben, wäre dieses junge Leben vielleicht nicht verloren gegangen. Deshalb: Wacht endlich auf! Ruhe in Frieden, Marius. Deutschland immer zuerst! Tim K. #Deutschland #Freiheit #Gerechtigkeit #Patriot #TimK #TimKellner #BrothersGuard #BrothersGuardMc #Trier #Student #Afghane #Messerattacken #MesserJoana Cotar: Knapp vier Millionen Muslime...
"Knapp vier Millionen Muslime leben im Vereinigten Königreich – 2,83 Millionen davon sind wahlberechtigt. In 32 Wahlkreisen stellen sie mehr als ein Fünftel der Wählerschaft – genug, um bei einer Unterhauswahl den Ausschlag zu geben." UK hat genau noch eine Chance bei der nächsten Wahl.henning rosenbusch: Wie die Fachleute im British Medical Journal darlegen...
„Wie die Fachleute im British Medical Journal darlegen, schneiden die Kinder als Vierjährige bei den Hirnfunktionen zur Steuerung des Verhaltens, der Aufmerksamkeit und der Gefühle schlechter ab als der Durchschnitt der Jahrgänge vor der Pandemie. Sie könnten zum Beispiel schlechter an einer Aufgabe dranbleiben, sich weniger gut an Anweisungen erinnern oder ihr Verhalten anpassen. Außerdem sind sie leichter ablenkbar und können sich nicht so gut mit Worten ausdrücken.“ https://deutschlandfunk.de/lockdown-babys-haben-kognitive-einschraenkungen-102.html Schwurbler wie ich oder Menschen mit einfachem Hausverstand haben auch dies kommen sehen. Ein wenig Empathie und Logik… aber daran scheitert es ja häufig schon.
Julian Reichelt: Ein deutscher Junge liegt in Trier...
Ein deutscher Junge liegt in Trier tot in seinem Blut, abgeschlachtet vom nächsten Afghanen, der illegal ins Land gekommen ist, dessen Asylantrag abgelehnt wurde. Und ich muss feststellen: Der Kanzler kann zu Jens Spahn was sagen, aber nicht zu diesem Mord. Die ganze CDU kann sich offenbar mehr aufregen über ein neues, ein geschenktes Leben als über ein genommenes, ein sinnlos ausgelöschtes Leben. Beide trauernden Eltern sind übrigens in der CDU. Vom Kanzler hören sie im Sommerinterview aber kein Beileid, sondern wieder mal die dreiste Behauptung, die Migrationskrise sei quasi gelöst. Nein, ist sie nicht. Sie ist noch da. Und die ist mörderisch.Alice Weidel: Der schreckliche Messermord eines Afghanen...
Der schreckliche Messermord eines Afghanen an dem 22jährigen Marius wühlt Deutschland auf. Wann endlich haben diese „Einzelfälle“ ein Ende? Wann können die Bürger wieder in Sicherheit leben? Keine Ausflüchte mehr, Herr Merz: Migrationswende jetzt!Beatrix von Storch: Der „36-Jährige“, der einen Bahnmitarbeiter...
Der „36-Jährige“, der einen Bahnmitarbeiter bei 120 km/h aus dem Zug geprügelt hat ☝️ (oder wie die Tagesschau es framed: „Bahnmitarbeiter stürzt nach Übergriff aus Zug“) ist wegen Gewaltdelikt vorbestraft und nur auf Bewährung auf freiem Fuß. Und der neuerliche GEWALTEXZESS ändert daran nichts??? Weil „der Mann nicht damit rechnen konnte, dass sich die Tür des Zugs öffnet“, gegen die er sein Opfer prügelte/stiess- was auch immer. Vollkommen egal. Wir haben ein Problem in der Justiz. Ein schwerwiegendes. Richter, die nicht mehr alle Tassen im Schrank haben, zerstören unseren Rechtsstaat.Jan A. Karon: Dieses WM-Finale war, vorsichtig gesagt...
Dieses WM-Finale war, vorsichtig gesagt, ein denkbar schlechtes Aushängeschild für den Sport Fußball. Das Endspiel war über sehr lange Zeit sehr langweilig, um dann für sehr kurze Zeit sehr einseitig zu werden. Von den beiden Finalisten präsentierte sich mindestens eine Mannschaft, Argentinien, im Auftreten äußerst unsympathisch – nicht nur durch einen destruktiven, holzfällerhaften Fußball, sondern auch dadurch, dass man nach dem Abpfiffas das erschreckende Bild eines schlechter Verlierers abgab. (Paredes gehört nach seiner Attacke nach Abpfiff für längere Zeit gesperrt, wenn man mich fragt.) Spanien ist der absolut verdiente Weltmeister, aber dieses Finale war schlechte Werbung. Insgesamt hat mich diese Weltmeisterschaft insgesamt erneut fußballverdrossener gemacht. Ironischerweise waren dafür nicht, wie von linken Kommentatoren vorausgesagt, die USA dafür verantwortlich: Diese erwiesen sich, soweit aus der Ferne zu beurteilen war, als durchaus passabler Gastgeber, der beeindruckende Kulissen bot und sich als als ein Land zeigte, das (seit Jahren) immer fußballbegeisterter wird. Aus europäischer Sicht haben, das gehört auch zur Wahrheit, die Anstoßzeiten genervt und dafür gesorgt, dass es schwer fiel, der WM mit ungeteilter Begeisterung zu folgen. Aber gut. An den USA (sowie Mexiko und Kanada) als Gastgeberländern und sämtlichen prognostizierten Schreckensszenarien lag es ganz sicher nicht. Wesentlich schwerer wiegt der Befund, dass der moderne Fußball, den auch ich weiterhin verfolge und konsumiere, zunehmend als ein kaputtes Produkt erscheint. Dies beginnt bei den grotesken und inkonsistenten VAR-Entscheidungen – auch im Finale irrte der Schiedsrichter mehrfach fatal –, setzt sich fort über die korrupte Funktionärsebene rund um Infantino, die in der Rücknahme der roten Karte für Balogun nach einem Anruf von Trump einen vorläufigen Tiefpunkt setzte. (Es war auch nur konsequent, dass sowohl Trump als auch Infantino heute bei jeder Gelegenheit ausgepfiffen wurden und sich trotzdem nicht lumpen ließen, sich durch ein Photobombing bei der Siegerehrung lächerlich zu machen.) Die Krise des Produkts Fußball zeigt sich auch in »Hydration Breaks«, die inzwischen zu institutionalisierten Werbeblöcken geworden sind und sich nahtlos in das Bild von Emirates- und Qatar-Airlines-Stadien als kommerziellen Höllen einfügen; und schlichtweg zu vielen langweiligen Spielen. Hinzu kommen eingebürgerte Legionärstruppen mit immer geringerem Bezug zu den Ländern, die sie vertreten; doppelte Standards in Regelauslegung und Turniergestaltung; eine Inszenierung mit oftmals billigem Showcharakter, der nach Plastik schmeckt; sowie absurd überzogene Ticketpreise. Am Ende bleibt das Gefühl eines Großereignisses, bei dem man sich zwar über die Erfolgsgeschichten von Underdogs wie Norwegen oder Kap Verde freut, einige großartige Spiele erinnert und in Person von Messi, Haaland, Kane, Mbappe, Cucurella oder Rodri beeindruckende Leistungen bestaunen konnte, insgesamt jedoch eine tiefe Entfremdung verspürt. Letztlich schien es vielen, so auch mir, gleichgültig, wer dieses Turnier gewinnt, da man für keinen der Finalisten oder für das kleinere Übel die Daumen drückte. Fußball bleibt nach wie vor ein Massenphänomen, aber er wirkt inzwischen so uniformiert, gekauft, weichgespült, kommerzialisiert und von seinen Fans entfremdet, dass es zunehmend schwerer fällt, echte Leidenschaft für diesen Sport zu empfinden. Und wenn es Fans am Ende einfach mehr oder weniger egal ist, wer das Turnier gewinnt, ist das kein guter Befund für den Sport.David Gegen Goliath: Skurril? Nein. Das ist eine Farce...
Skurril? Nein. Das ist eine Farce. Ein „konservativer" Parteivorsitzender einer selbsternannten Mitte-rechts-Partei muss sich im ZDF-Sommerinterview zu „gekauften Babys" seiner eigenen Abgeordneten rechtfertigen. Und keiner fragt das Entscheidende: Warum wusste niemand davon? Zwei Monate vor der Wahl zum Fraktionsvorsitzenden. Zwei Monate, in denen Jens Spahn hätte reinen Tisch machen können. Hat er nicht. Man kennt das Muster: Zu viele Politiker in diesem Land handeln auf eigene Rechnung – und merken es erst, wenn die Kameras laufen. Das Beben geht weiter. Kabinettsumbildung. Thorsten Frei, Kanzleramtsminister ohne erkennbare Führungskraft, steht seit Wochen in der Kritik – und niemand handelt. Die eigentliche Frage stellt sich niemand: Wie soll eine Partei ein Land führen, die nicht einmal mehr weiß, wer sie selbst ist? Deutschland braucht keine Identitätskrise. Deutschland braucht endlich wieder Identität.Boris Reitschuster: Ein Sicherheitsmann fliegt bei 120 km/h...
Ein Sicherheitsmann fliegt bei 120 km/h aus dem Zug – lebensgefährlich verletzt. Der Angreifer: vorbestraft, auf Bewährung, alkoholisiert. Der Haftrichter lässt ihn laufen. Schuld ist die Tür. Und unsere Medien schlucken das. Jetzt auf meiner Seite: reitschuster. deMiro Wolsfeld: Mutter gibt ihr Baby weg...
Mutter gibt ihr Baby weg, damit der Vater mit einem Mann Familie spielen kann. Was das mit dem Baby macht, ist egal. Was für eine irre Welt.Read more