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Yvonne Kussmann: Guten Morgen zusammen, mein zehnjähriger Sohn...

Guten Morgen zusammen, mein zehnjähriger Sohn ist heute mit seiner Klasse in einem großen Zoo. Schulausflug zum Schuljahresende. Früher - ich habe noch drei weitere Kinder - waren Schulausflüge immer und ausschließlich mit Spaß und Freude verbunden. Heute, elf Jahre nach 2015 habe ich ein mulmiges Gefühl beim Gedanken, dass sich mein Sohn den ganzen Tag ohne seine Eltern im öffentlichen Raum bewegt, mache mir Sorgen, dass ihm etwas passieren könnte und bin einfach nur froh, wenn er nachher heil nach Hause kommt. Übertrieben? Letztes Jahr griff ein Afghane im Aschaffenburger Stadtpark gezielt kleine Kinder an und tötete den zweijährigen Yannis sowie den 41-jährigen Kai-Uwe, der den Kindern helfen wollte, vor den Augen seines zweijährigen Sohnes. Vor einer Woche wurde der 22-jährige Student Marius am helllichten Tag von einem angeblich gut integrierten Afghanen auf offener Straße getötet, als er gerade vom Einkaufen kam. An dieser Stelle möchte ich den politisch Verantwortlichen meine Verachtung dafür zum Ausdruck bringen, was sie aus diesem Land gemacht haben, was sie uns angetan haben indem sie zugelassen haben, dass man im öffentlichen Raum jederzeit angegriffen werden kann.

Susanne Schröter: Die Universitäten sind zu Orten...

https://welt.de/politik/deutsc hland/article6a5d716fc72232627649d969/uni-duesseldorf-professorin-haelt-vortrag-ueber-trans-identitaeten-studenten-fordern-rauswurf.html Die Universitäten sind zu Orten des Wahnsinns geworden. Immer wieder machen woke Studenten mit Unterstützung gleichgesinnter Dozenten und außeruniversitären Aktivisten mobil, um gegen Professoren vorzugehen, die ihre krude Ideologie infrage stellen. Damit haben sie es geschafft, dass die Orte, an denen eigentlich ein freier Diskurs auf der Basis transparenter und ergebnisoffener Forschung praktiziert werden sollte, Orte des ängstigen Wegduckens, des Schweigens und der politischen Selektion von Forschungsthemen geworden sind. Ganze Themenbereiche sind mittlerweile aus der Forschung verschwunden. Dazu gehören kritische Migrationsforschung, Islamismus und auch eine kritische Geschlechterforschung, die sich nicht den wissenschaftsfernen Dogmen politischer Aktivisten beugt. Was der Psychologie-Professorin in Düsseldorf gerade passiert, kenne ich nur zu gut von der Goethe-Universität in Frankfurt. Auch ich habe Demonstrationen erlebt, wiederholte Forderungen, man möge mich entlassen, mir ein Campus-Verbot erteilen, meine Bücher aus der Bibliothek entfernen. In meinem Fall beteiligten sich woke Professoren federführend an der Mobbingkampagne. Ich kann dazu eines sagen: Solche Erfahrungen gehen nicht spurlos an einem vorbei. Sie machen krank. Das wissen auch alle anderen Wissenschaftler, die solchen Treiben nicht selten in einer gewissen Schockstarre zusehen. Der Lerneffekt dieses Modells ist klar. Man weiß, was man besser nicht macht, von welchen Themen man die Finger lässt, worüber man besser nicht spricht. Bestrafe einen und erziehen Hunderte, soll Mao einst gesagt haben, doch es sind nicht Hunderte, sondern Tausende. Von Wissenschaftsfreiheit im ursprünglichen, im Grundgesetz gemeinten Sinn, kann mittlerweile keine Rede mehr sein, denn das persönliche Risiko sie in Anspruch zu nehmen, scheut die Mehrheit der Professoren. Der Prozess der Gleichschaltung nimmt seinen Lauf. @NetzwerkW , #Wissenschaft, #Wissenschaftsfreiheit, #Wokismus, #Universitäten

Friedrich Pürner: Als Arzt mit jahrelanger Erfahrung...

Als Arzt mit jahrelanger Erfahrung in einer JVA habe ich Fragen zu dem Suizid, über den aktuell berichtet wird. Wenn man sich anschaut, was da in Bremervörde gelaufen sein soll, platzt jedem, der auch nur ansatzweise Ahnung von Vollzugsmedizin hat, der Kragen. Sollten sich meine Befürchtungen bewahrheiten, wäre das ein Desaster mit Ansage – entstanden aus einer haarsträubenden Mischung aus administrativer und medizinischer Ahnungslosigkeit, organisatorischer Faulheit und naiver Gläubigkeit. Wer nach gerade einmal 22 Tagen U-Haft und einem mutmaßlichen Sechsfachmord auf das schlichte Wort eines Insassen vertraut haben sollte, der angab, nicht mehr suizidal zu sein, hätte fahrlässig gehandelt. Anders wäre es ja nicht zu erklären, dass der Verstorbene sich in einer Einzelzelle suizidieren konnte. Jeder Arzt, der auch nur ein paar Wochen Dienst in einer Haftanstalt geschoben hat, kennt dieses Phänomen: Wenn die initiale Gefühlslage nach der Tat langsam in die harte Realität übergeht und dem Täter klar wird, dass vor ihm nur noch lebenslange Haft und die Sicherungsverwahrung liegen könnten, schnellt das Suizidrisiko steil nach oben. In genau dieser Phase geben sich viele Insassen plötzlich vollkommen angepasst, ruhig und kooperativ. Sie sagen genau das, was das Personal hören will, um aus den Verschärfungen herauszukommen. Sollte die JVA-Führung mithilfe des ärztlichen bzw. psychologischen Dienstes voreilig Entwarnung gegeben haben, wäre das eine fatale Fehlentscheidung gewesen. Das ließe sich im Nachhinein natürlich schwer widerlegen, schützte den Verantwortlichen juristisch den Rücken und entlarvte gleichzeitig eine völlige Überforderung mit den Grundlagen der Vollzugsmedizin bzw. Vollzugspsychologie. Dass man diesen Mann nicht monatelang im besonders gesicherten Haftraum ohne Hängepunkte und in reißfester Kleidung hätte unterbringen können, ist vollzugsrechtlich nachvollziehbar. Aber sollte man den Schritt von der Krisenintervention direkt in die einfache Einzelzelle gemacht haben, hätte man von den Abläufen hinter den Gittern offenbar wenig verstanden. Eine Einzelzelle ist für einen Inhaftierten mit vorherigen Suizidabsichten in dieser Phase keine Schutzmaßnahme, sondern eine Einladung. Man gäbe ihm stundenlange, ungestörte Zeitfenster, um in aller Ruhe Pläne zu schmieden und sie umzusetzen. Die simpelste, effektivste und fachlich einzig logische Lösung wäre ein Raum mit einer 24-Stunden-Videoüberwachung gewesen. Ist so ein Raum nicht verfügbar, dann wäre eine Mehrpersonen- oder Doppelbelegung geboten gewesen. Eine Gemeinschaftszelle hätte den Vorteil einer dauerhaften sozialen Kontrolle, weil kaum ein Mitinhaftierter tatenlos zusähe, wie sich jemand im Raum ein Laken verknotet oder nachts verdächtig hantiert. Wenn diese Option verworfen wurde, weil eine Doppelbelegung in der U-Haft Aufwand bedeutet und die Belegungsplanung Arbeit macht, hätte man sich schlicht für den bequemsten Weg entschieden: Einzelzelle, Tür zu, fertig. Wenn man sich dann noch anschaut, dass der Notarzt morgens um kurz nach sechs Uhr nur noch den Tod feststellen konnte und die Leiche bereits ausgekühlt gewesen sein soll, muss man sich ernsthaft fragen, was in dieser Nachtschicht tatsächlich kontrolliert wurde. Ja, Strangulationsvorgänge können, wenn sie gut geplant sind, auch schnell gehen. Wer nachts vorschriftsmäßig die sogenannte Lebendkontrolle durchführt, dem könnte jedoch das Zurechtlegen nutzbarer Utensilien auffallen. Dem könnte eine Vorbereitung zu einem Suizid auffallen. Sollten da stattdessen nur Alibi-Kontrollen gelaufen sein, bei denen das Häkchen im Buch schneller gesetzt wurde, als der Schritt zur Zellentür gemacht wurde, passte das nahtlos ins Gesamtbild. Es stimmt, zwischen jeder Kontrolle – auch wenn sie engmaschig ist – gibt es eine nutzbare Lücke. Wenn der Leichnam aber schon wie berichtet abgekühlt ist, im Sommer bei Zimmertemperatur, dann spricht vieles dafür, dass es beispielsweise keine Kontrollen im 15-Minuten-Takt gab. Wenn dem so war, weshalb war das nicht leistbar? Zu wenig Personal? Das wäre wohl die naheliegende Erklärung, sollte das so zutreffen. Das Justizministerium lenkt jetzt brav ab und verweist auf laufende Ermittlungen, aber der politische und rechtliche Schaden ist bereits da. Sollte der Staat hier versagt haben, hätte er erst die Opfer vor der Tat nicht geschützt und danach den mutmaßlichen Täter nicht vor sich selbst, um ihn wenigstens vor Gericht zu stellen. Den Angehörigen der sechs Opfer würde durch eine solche Schlamperei die einzige Chance genommen, im Rahmen eines öffentlichen Prozesses jemals zu erfahren, warum ihre Familien zerstört wurden. Und genau deshalb ist dieses mutmaßliche Behördenversagen der perfekte Nährboden für Spekulationen. Wenn der Staat bei der Sicherung des wichtigsten U-Häftlings des Landes derart versagen sollte, braucht sich niemand zu wundern, wenn die Öffentlichkeit Vertuschung wittert und das Vertrauen in die Justiz komplett verliert.

Katrin Ebner-Steiner: Sensationeller Sieg unserer AfD-Fraktion...

+++ Sensationeller Sieg unserer AfD-Fraktion – und eine Katastrophe für die CSU und Söders bayerische Staatsregierung! +++ Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat einer Klage unserer AfD-Fraktion stattgegeben und den bayerischen Staatshaushalt 2022 teilweise für verfassungswidrig erklärt. Jetzt ist höchstrichterlich erwiesen, was wir schon damals gesagt haben: Die Staatsregierung hat die angebliche Corona-Notlage nur erfunden, um die Schuldenbremse zu brechen und Milliarden in grüne Transformationsprojekte umzuleiten! Dieses Urteil des Verfassungsgerichtshofs ist ein Sieg für den Rechtsstaat und den Steuerzahler!

Julian Reichelt: Übersetzen wir doch einmal...

Übersetzen wir doch einmal die "Brandmauer"-Politik von Friedrich Merz in die grausame, blutige Realität: Merz und Alice Weidel stehen vor einem brennenden Haus. Im Haus schreit ein Kind um Hilfe. Merz und Weidel müssen zusammenarbeiten, um das Kind zu retten. Merz sagt: Nein, mit DER rette ich das Kind nicht. Vor der Wahl hat Friedrich Merz das exakte Gegenteil angekündigt und versprochen: Er hat gesagt, er wäre nicht mehr bereit, diese neue Normalität in Deutschland zu akzeptieren, er stelle zur Abstimmung, wovon er überzeugt sei. Machen wir uns nichts vor: Mit linken Parteien ist es aussichtslos und unmöglich, deutsche Leben vor migrantischer Gewalt zu retten. Absolut ausgeschlossen. Das linke Lager wird an dieser todbringenden Migrationspolitik festhalten. Es gibt nur eine einzige Mehrheit im Bundestag, mit der sich Grenzen schließen, Massenabschiebungen durchsetzen, weitere Morde verhindern lassen: CDU und AfD. Das ist keine Meinung. Das ist keine politische Agenda. Das sind die Fakten. Will Friedrich Merz Leben retten, ja oder nein? Will die CDU weiter zusehen und schweigen, wenn die Kinder unseres Landes abgeschlachtet werden, ja oder nein? Sagt es uns. Wir sind das Volk.

Miro Wolsfeld: Der Afghane, der den Studenten...

Der Afghane, der den Studenten in Trier ermordet hat, galt nur deswegen als 'gut integriert', weil er ruhig arbeiten gegangen ist, lange hier in Deutschland lebt und eine Wohnung hat. Das ist aber extrem oberflächlich sagt aber absolut gar nichts darüber aus, ob man wirklich integriert ist. Wenn das unsere Ansprüche sind, was Integration bestenfalls sein soll, dann braucht man sich über sowas nicht wundern.

Stefan Homburg: Wichtig ist nicht, WAS im Clip...

Wichtig ist nicht, WAS im Clip gesagt wird, sondern WER es sagt, nämlich der zweithöchste Repräsentant der USA. Können Sie sich vorstellen, das Steinmeier oder Merz bei @benungeskriptet Impfbetrug, Kriminalität und Haftungsfreistellung kritisieren? Hintergrund: @JDVance fiel zwar anfangs auf die Gentherapie herein, hat aber dazugelernt. Im Bundestag erlebe ich, dass Union, SPD, Grüne und Linke rein gar nichts dazugelernt haben, sondern an all ihren Narrativen festhalten. Affenpocken, Hanta und Ebola haben zwar nicht funktioniert, aber die ständigen Versuche der WHO, den Impfzwang wiederzubeleben, sind eine latente Gefahr. Langversion: https://youtube.com/watch?v=vtxyvD58eDg

Beatrix von Storch: Gott im Himmel...

Gott im Himmel – was bin ich froh, dass diese Frau nicht über unsere Verfassung wacht. Das Verbot der Leihmutterschaft ist für Frau Brosius-Gersdorf Ausdruck eines „paternalistischen Staates“. Die freiheitliche Verfassung gilt nach ihrer Ansicht ohne ethischen Grenzen und moralischen Kompass. Wie gut, dass die AfD diese Person als Verfassungsrichterin verhindert hat. Danke auch noch mal an Friedrich Merz, der das mit seiner selbstverliebten, impulsgesteuerten ehrlichen Antwort auf meine Frage in letzter Sekunde möglich gemacht hat.

Gerald Markel: Zu wenig Steuern bezahlt zu haben...

Zu wenig Steuern bezahlt zu haben soll also künftig gleich streng bestraft werden wie einen Menschen tot zu schlagen oder einen Terroranschlag zu planen ! Ihr wollt über Verbrechen gegen unseren Staat reden ? Okay - Dann reden wir über Verbrechen und Verbrecher Über diejenigen die Milliarden an Steuergeld verbrennen, veruntreuen und korrumpieren - über die Politiker Politgesindel das per Generalverdacht, Pauschaldiskriminierung und Neiddebatte zur Hetzjagd auf Unternehmer rufen und selbst Tag für Tag das Vermögen und die Steuern des Volkes vernichten, verprassen und veruntreuen ! Reden wir über Politikerpack, das uns Unternehmer als GewohnheitsVerbrecher sieht und zum Abschuss durch die Kopfjäger in Finanzbehörden und Justiz freigibt - aber sich selbst nach den ärgsten Verbrechen an der Gemeinschaft mit fürstlich bezahlten Versorgungsposten belohnt ! Reden wir über Politiker und Veruntreuung von Steuergeld Bevor ich zum Thema komme -ein Beispiel wie man in diesem Scheisssystem als Unternehmer plötzlich zum "Verbrecher" wird Pferde-und Rinderzucht in Österreich Freund von mir Fünf Mitarbeiter Kontrolle durch Sozialversicherung und Finanzbehörden Frage der Frau Aushilfsrambo aus der ÖGK an einen Mitarbeiter Wie ist ihr Arbeitsalltag ? Antwort "Morgens Tiere füttern, kontrollieren, auf die Weidekoppel bringen,Stall ausmisten, dann Freizeit bis Mittag Mittag Kontrolle der Tiere, Reparaturen, Organisatorisches Dann wieder Freizeit Abends Wiederholung des Morgenprogramms Hier sind meine Arbeitsaufzeichnungen - alles dokumentiert, berechnet und gemeldet" Nachfrage- was passiert wenn ein Tier in der Nacht krank wird ? Antwort "Dann stehe ich auf, rufe Arzt und Chef und versorge das Tier bis Die kommen" Kontrolleurin und Finanzrambo nicken, drehen sich zum Unternehmer und sagen "Das nennt man Bereitschaftsdienst" Anzeige wegen regelmäßigem Bruch der Arbeitszeitgesetze, Falschmeldung von Abgaben und damit Steuerverkürzung Für alle 5 Mitarbeiter und für den gesamten Beschäftigungszeitraum ! "Sozialbetrug" "Schaden" über 100k - damit automatisch ein Strafdelikt Anklage, Verurteilung und plötzlich ist Unternehmer ein "Sozialbetrüger" und Verbrecher So läuft das in dem Scheisssystem Anderes Beispiel Österreich beschaffte gegen die Covidgrippe insgesamt 60 Millionen Impfdosen aka "Genexperiment" Nur 20 Millionen wurden tatsächlich verimpft, 10 Millionen an andere Staaten verschenkt (!) Und DREISSIG MILLIONEN "Impfdosen" mussten vernichtet werden ! Schaden, ECHTER Schaden für die Steuerzahler 500 Millionen Euro !! Konsequenzen für die Verantwortlichen? NULL Es geht noch um eine Zehnerpotenz höher Österreich hat für korrupteste ShitHoleCountry des Globus bisher über FÜNF MILLIARDEN EURO an Zahlungen, Krediten, Haftungen- nur Österreich !- bezahlt,unterschrieben,geschickt, versenkt ! Jedes Kind weiss, dass Banderistan das Geld nie mehr wieder zurückzahlen wird können Dass ein unfassbar grosser Teil einfach gestohlen wird im korruptesten Land der Welt Da werden Hunderte Millionen IN BAR an die Gangsterbande der Junta in Kiew übergeben ! Wurden die Steuerzahler um Zustimmung dazu befragt ? Gab es eine Volksabstimmung zur Ukrainehilfe, zum Versenken und Verbrennen des Volksvermögens ? Gab es Kontrollen, Anzeigen oder gar Strafen und Anklagen über die versenkten Milliarden ? 5 Mrd sind weg ! Gibt es Konsequenzen für Minister, Berater, Stäbe, parlamentarische Abstimmungsmarionetten oder die embedded Presstitutes in den Informationsbordellen die die passende Propaganda liefern ? NULL NADA Nothing Ihr wollt über Verbrechen und Verbrecher gegenüber der "Gemeinschaft", der Gesellschaft, dem Staatswesen reden ? Okay reden wir über Verbrechen und Verbrecher ! Über diejenigen die das Geld der Steuerzahler verprassen und verbrennen ! Reden wir über die Milliarden die aus Arbeitern, Angestellten und Unternehmern gepresst und dann veruntreut werden Reden wir endlich einmal über die wahren Gauner GM

Jan A. Karon: Im Fall der sechsfachen Tötung...

Im Fall der sechsfachen Tötung von Stade, die ein Schlaglicht auf völlig gescheiterte Migrationspolitik und den dahinterstehenden NGO-Komplex wirft, soll sich jetzt der Täter Fatih Khan G. in einer Einzelzelle (?) das Leben genommen haben. Das ist dermaßen merkwürdig, dass man ganz automatisch an Verschwörung und Komplott denkt. »Der 45-Jährige wurde am Morgen in seiner Zelle leblos aufgefunden, wie das niedersächsische Justizministerium mitteilte. Ein gerufener Notarzt habe wenig später den Tod festgestellt. Die Ermittlungen zur Todesursache sind eingeleitet worden. Dem Ministerium zufolge wurden sowohl die Angehörigen des Toten als auch der Opfer in Stade informiert.« https://ndr.de/nachrichten/niedersachsen/ lueneburg_heide_unterelbe/stade-mutmasslicher-taeter-ist-tot,stade-336.html

Paul Brandenburg: Amtlich bestätigt...

Amtlich bestätigt: Deutschland blutet aus Immer mehr verlassen das Land, während die Musel-Mörder des Regimes unsere Strassen mit Blut fluten. Betrachtet man die Auswandererzahlen bezogen auf die Einkommensverteilung wird klar, welches Ausmaß die Vernichtung hat, die Angela Merkel und ihre Nachfolgekomplizen täglich vergrößern. Wie man die Kurve liest: Die x-Achse ist der nach Einkommen sortierte Bevölkerungsanteil (0 % = niedrigste Einkommen, 100 % = höchste). Der Median liegt bei rund 42.000 € brutto/Jahr; die 100.000-€-Marke erreichen nur etwa die oberen 7–8 %. Die Kurve steigt am oberen Ende steil an (log. Skala), weil Spitzeneinkommen stark auseinanderziehen. Der markierte Auswanderer-Bereich (Zeitraum 2019–2024): In diesen fünf Jahren zogen jährlich rund 180.000–270.000 deutsche Staatsangehörige ins Ausland (Nettoabwanderung Deutscher ca. −70.000 bis −80.000 pro Jahr; 2024 verließen rund 270.000 das Land). Diese Auswanderer sind überdurchschnittlich jung (größte Altersgruppe ca. 25–35 Jahre) und hoch qualifiziert: Unter den im Ausland lebenden gebürtigen Deutschen liegt der Hochqualifizierten-Anteil bei 48,0 % gegenüber nur 29,2 % in der gleichaltrigen Inlandsbevölkerung (Mikrozensus/OECD 2015/16, IW Köln). Panel-Daten (GERPS, BiB/Uni Duisburg-Essen, Wellen ab 2018) bestätigen einen „Brain-Drain“-Effekt: Wer geht, verdient im Schnitt mehr als wer bleibt. Deshalb liegt der Schwerpunkt im oberen Einkommensdrittel – markiert grob vom 75. bis 97. Perzentil (ca. 62.000–130.000 € brutto/Jahr). Der Bereich ist ein Näherungsband, keine exakte Grenze: Einkommen ist hier ein Korrelat von Qualifikation und Alter, kein von der Wanderungsstatistik direkt gemessenes Merkmal. Erstellt mit CLaude (Opus 4.8) und den Quellen: - Statistisches Bundesamt (Destatis): Lohn- und Einkommensteuerstatistik sowie Verdiensterhebung, Wiesbaden 2024/2025. http://destatis.de → Themen → Verdienste / Steuern. Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln): Niehues, J. / Stockhausen, M.: IW-Verteilungsreport 2025 – Einkommensverteilung in Deutschland und der EU, IW-Report, Köln 2025. http://bruttocheck.de : Einkommensverteilung Deutschland 2026 – Perzentil- und Dezilwerte des Brutto-Jahreseinkommens (Aufbereitung amtlicher Daten), abgerufen Juli 2026. Auswanderung / Auswandererprofil (Zeitraum 2019–2024) - Statistisches Bundesamt (Destatis): Wanderungsstatistik – Zu- und Fortzüge über die Grenzen Deutschlands nach Staatsangehörigkeit, jährliche Werte 2019–2023, Wiesbaden 2024. BAMF / Bundesregierung: Migrationsbericht 2023 bzw. 2024, Kapitel „Abwanderung aus Deutschland“, Nürnberg 2024/2025. - Geis-Thöne, W.: Abwanderung aus Deutschland bei insgesamt sehr hoher Zuwanderung, IW-Report Nr. 10/2022, Institut der deutschen Wirtschaft, Köln, März 2022 – Quelle der Hochqualifizierten-Anteile 48,0 % vs. 29,2 % (Basis: Mikrozensus/OECD 2015/16). - Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) & Universität Duisburg-Essen: German Emigration and Remigration Panel Study (GERPS), DFG-gefördert; Erstbefragung Nov. 2018–Feb. 2019, >11.000 Befragte – Befunde zu Einkommens- und Karriereeffekten der Auswanderung. (Hinweis: Die Perzentilwerte der Einkommenskurve sind gerundete Schätzungen für individuelle Bruttojahreseinkommen und dienen der Illustration. Das Auswanderer-Band (75.–97. Perzentil) ist aus Alters- und Qualifikationsdaten abgeleitet, da die Wanderungsstatistik das Einkommen der Fortziehenden nicht direkt erfasst. Abruf der Online-Quellen: Juli 2026.)
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