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Hans-Georg Maaßen: Merz hat nicht den Verstand verloren...

„Merz hat nicht den Verstand verloren. Und es war auch keine Entgleisung. Er hat diese ungeheuerliche Lüge, die offensichtlich schriftlich vorformuliert war, gezielt eingesetzt. Er weiß ganz genau, dass die AfD nicht in der Tradition der NSDAP steht und niemals den Holocaust betreiben wird. Trotzdem sagt er es. Warum? Weil er mit der Autorität seines Amtes als Bundeskanzler den Bürgern einprägen will: Die AfD ist eine mörderische Gefahr für Deutschland und den Weltfrieden. Merz weiß, dass es Menschen gibt, die seine Worte so verstehen werden, dass eine Regierungsübernahme der AfD notfalls auch mit Gewalt verhindert werden muss. Das ist ein mittelbarer Aufruf des Bundeskanzlers zur Gewalt gegen die AfD. Der klassische Fall von Volksverhetzung. Herr Merz, Sie tragen ab sofort die politische und strafrechtliche Verantwortung für Gewalttaten gegen Mitglieder und Unterstützer der AfD!“ Hans-Georg Maaßen im Juni 2026 auf X. TM

Theresa Finn: Ich weiß noch...

Ich weiß noch, wie ich am 11. September 2001 nach Hause kam und die Bilder der einschlagenden Flugzeuge bei RTL sah. Der Terroranschlag auf das World Trade Center in New York hat eine Zeitenwende in der modernen Welt eingeleitet. Seit 9/11 wird die westliche Welt mit dem Feindbild Islam in Angst gehalten. Gut und böse wurden in der westlichen Hemisphäre neu definiert. Dieses Ereignis diente in Folge als fundamentale Rechtfertigung - als sogenannter Kampf gegen den Terror - für viele Kriege, in denen Millionen unschuldige Menschen ihr Leben verloren. Bis heute! Iran, Libanon, Libyen, Syrien, Irak sind eine unmittelbare Konsequenz dieser Anschläge. Bis heute hält sich die Verschwörungstheorie einer False Flag / Inside Job hartnäckig. Vor allem der Einsturz von WTC 7 wirft viele Fragen auf. 9/11 war auch die Geburt der eindeutigen Täteridentifikation mittels Pass am Tatort, wie sie uns bei späteren Anschlägen immer wieder präsentiert wurde. Ich persönlich glaube die offizielle Version nicht, aber mich würde interessieren, wie meine Followerschaft darüber denkt. Wie alt warst du zu diesem Zeitpunkt? Was hast du an diesem Tag gemacht? Was hast du als erstes gedacht? Glaubst du, 9/11 war ein Inside Job? Warum? Warum nicht?

Tomasz Froelich: Der Zusammenbruch...

Der Zusammenbruch der saudischen Präsenz im Jemen und die absehbare Kontrolle der Houthis über das Rote Meer erhöhen den Druck auf die Energiemärkte und die globale Logistik. Im Winter droht uns ein Szenario, dem wir 2022/23 gerade noch entgangen sind. Zwei Erkenntnisse folgen daraus: 1. Der Iran-Krieg ist ein sich fortwährend ausweitendes Desaster mit absehbar verheerenden weiteren Folgen. 2. Europa wird dadurch im Ukraine-Krieg noch stärker gezwungen, gewisse Realitäten anzuerkennen und eine Vermittlerrolle einzunehmen, bevor uns eine neue Öl- und Energiekrise ereilt.

Julian Reichelt: Wenn dieses Land erfüllen will...

Wenn dieses Land erfüllen will, was die Bundeskanzler Scholz und Merz versprochen haben, werden wir natürlich deutlich mehr Rüstungsgüter, zum Beispiel Airbus A400M brauchen, um Hunderttausende Illegale in Länder wie Syrien, Afghanistan, Irak und Somalia zu fliegen. Das geht nicht mit Linienflugzeugen, das muss das Mitär übernehmen. Und dafür braucht das Militär mehr Transportflugzeuge. Wenn wir mit Transportflugzeugen der Bundeswehr Afghanen aus Afghanistan ausgeflogen haben, dann können wir sie auch so zurückfliegen.

Susanne Schröter: Der Anschlag des 11. September...

Der Anschlag des 11. September war eine Zäsur für die westliche Welt, die das Leben nachhaltig veränderte. Trotz vieler Maßnahmen im Bereich der Prävention und Deradikalisierung ist der Terror geblieben, hat der Dschihadismus, der Krieg im Namen des Islam, seine Anhänger nicht verloren. Der Westen tut sich schwer damit zu realisieren, was diese Täter antreibt, da es für die meisten Menschen in einer säkularisierten und durch Aufklärung geprägten Welt unvorstellbar erscheint, dass jemand tatsächlich mordet, weil er dies als religiösen Auftrag versteht – und auch, weil er glaubt, dafür im Jenseits mit verführerischen Paradiesjungfrauen belohnt zu werden. Wer sich die Botschaften des Attentäters Mohammed Atta anschaut, sieht aber genau dies. Er gehörte zu einer Gruppe arabischer Studenten, die in Hamburg studiert hatten und dort eine radikale Moschee besuchten, die noch Jahre nach dem Anschlag ein Treffpunkt gewaltbereiter Islamisten war. Atta und seine Mittäter waren keine diskriminierten Außenseiter. Sie entstammten wohlhabenden Familien und wurden in Deutschland gefördert. Aber sie waren zutiefst religiös und hassten den Westen. Es war ihr religiöser Fanatismus, der sie antrieb, Tausende zu ermorden, weil sie es lohnender fanden, für Allah zu sterben, als ein irdisches Leben zu führen. Ein Dossier zum 11. September finden Sie auf der Seite des neu gegründeten Instituts für Demokratie und Islam (INDEMIS): http://indemis.org #Terror, #Islamismus, #Islam

Sahra Wagenknecht: Die Wähler in Sachsen-Anhalt...

Die Wähler in Sachsen-Anhalt haben deutlich gemacht: Sie wollen kein Weiter-so! Es ist ein Offenbarungseid, dass die abgewählten Altparteien nicht einmal bereit sind, mit dem Wahlsieger AfD Gespräche zu führen. Als BSW nehmen wir das Votum der Bürger ernst und reden mit allen Kräften im Landtag, um auszuloten, wo eine sachbezogene Zusammenarbeit möglich ist und neue Mehrheiten produktiv im Interesse der Menschen genutzt werden können.

Jan A. Karon: Wie tief der Einschnitt...

Wie tief der Einschnitt des 11. September reicht, zeigt schon die simple Beobachtung: Jeder Millenial weiß noch genau, wo er als Kind an jenem Nachmittag war und was er gerade tat, als die Flugzeuge in die Türme flogen. Die Gedächtnispsychologie nennt das Blitzlichterinnerung. Sie brennt sich gestochen scharf ein und ist, wie Studien bemerkenswerterweise gerade zu Nine Eleven gezeigt haben, weit weniger zuverlässig, als man glaubt. Trotzdem war das der Moment, als gefühlt Weltgeschichte ins eigene Leben brach. 25 Jahre später gibt es eine Generation junger Erwachsener, die mit Islamismus als konkreter Gefahr für das Alltagsleben westlicher Gesellschaften aufwuchs. Der Terror kam sozusagen dorthin, wo man selbst lebte: in eine Redaktion, einen Konzertsaal, auf eine Strandpromenade, einen Weihnachtsmarkt, auf ein Popkonzert voller Teenager, auf den Heimweg eines Lehrers. Charlie Hebdo, Bataclan, Nizza, Breitscheidplatz, Manchester, Samuel Paty, später Mannheim und Solingen, um nur mal einige zu nennen. Natürlich gab es Dschihadismus schon weit vor Nine Eleven, aber in der kollektiven Erinnerung ist der Tag zweifellos einer, der die Gegenwart – um eine Floskel zu bemühen, die vergangenes Wochenende sehr oft genutzt wurde – in ein Davor und Danach eingeteilt hat.

henning rosenbusch: Es war wohl das schwierigste Kapitel...

„Es war wohl das schwierigste Kapitel der jüngeren Geschichte in MV: Wegen der Corona-Pandemie hat die SPD/CDU-Landesregierung 2020 und 2021 über viele Monate teils sehr umstrittene Regeln festgelegt. Schulen und Kitas waren dicht, Menschen konnten Verwandte nicht in Pflegeheimen oder Kliniken besuchen, für Kontakte untereinander gab es strikte Vorgaben, Unternehmen mussten zwangspausieren... Wer sich nicht impfen ließ, hatte Nachteile. Viele Menschen trugen psychische Schäden davon.“ https://nordkurier.de/regional/meckl enburg-vorpommern/lockdowns-schulschliessungen-verbote-afd-kuendigt-untersuchung-zur-corona-zeit-an-4841903

Daniel Haseloff: Die Fraktionen im Thüringer Landtag...

Die Fraktionen im Thüringer Landtag, die ständig die soziale Gerechtigkeit beschwören, sind sich am Ende offenbar doch selbst am nächsten. Die Gegenreden zu unserem Gesetzentwurf zur Änderung des Ministergesetzes, mit dem lediglich die für eine Ministerpension erforderliche Amtszeit verlängert werden soll, waren mehr als bezeichnend. Noch absurder wurde es bei den Ausführungen der CDU: Sie begründet die sogenannte „Blitzpension“ damit, dass man ohne diese Regelung keine qualifizierten Minister gewinnen könne. Ausgerechnet diejenigen sagen das, die einen Plagiator im Amt halten. Es ist eine Beutegemeinschaft mit Unterstützung der Linken. Das haben die Thüringer nicht verdient.

Anabel Schunke: Während viele andere Menschen...

Während viele andere Menschen nur in Trauer auf die Anschläge vom 11. September zurückschauen oder sich sogar einen zurechtschwurbeln, hat 9/11 bei mir noch ganz andere Gefühle ausgelöst. Nicht sofort. Nicht mit 13 Jahren. Aber mit jedem Jahr ein bisschen mehr. Man sagt, die Trauer über ein schlimmes Ereignis nimmt mit jedem Jahr ab. Es wird erträglicher. Die Seele wieder ein wenig leichter. Bei 9/11 ist es umgekehrt. Meine Wut wächst mit jedem Jahr. Vor allem, weil unsere Politik seither alles dafür getan hat, um unsere westlichen freiheitlichen Ländern mit genau jenen Menschen zu fluten, diese Freiheit und unsere Art zu leben verachten. Von denen die meisten glauben, 9/11 sei so nicht passiert. Die den Juden die Schuld geben. Den Antisemitismus wieder salonfähig machen. Die zum Teil an 9/11 feiern, statt zu trauern. Das werde ich unserer Politik, den linken Medien, dieser lappenartigen Gesellschaft nie verzeihen. #neverforget #neverforgiven

Yvonne Kussmann: 11.September 2001...

11.September 2001. 25 Jahre sind schon vergangen. Ich habe in diesen 25 Jahren 3 Kinder geboren. Geheiratet habe ich. Meine Eltern habe ich beerdigt. Allesamt Ereignisse und Tage, die sich für immer eingebrannt haben. Auch 9/11 ist so ein Ereignis. Niemals vergesse ich, wie dieser Tag war. Ich saß allein auf gepackten Kartons im Wohnzimmer und war mitten im Umzug. Der Fernseher lief nebenbei. Dann kamen die ersten Bilder. Der Umzug fand dann nicht statt an diesem Tag. Ich saß den ganzen Tag vorm Fernseher und konnte es nicht begreifen. Das Bild dieses Mannes, der sich in seiner Verzweiflung für den Sprung aus dem Fenster entschieden hat, hat sich auch eingebrannt. Ein Gebet für diesen Mann und die vielen Menschen, die mit ihm an diesem Tag getötet wurden sowie für all deren Hinterbliebenen.

Max Otte: Heute jährt sich zum 25...

Heute jährt sich zum 25. Mal der 11. September 2001 und der Anschlag auf das World Trade Center. Die offizielle Version ist vielfach wiederlegt. Einfachster Fakt: zwei Flugzeuge, drei total zerstörte Türme. Diese Ereignis leitete innenpolitisch den repressiven Staat und außenpolitisch die endlosen Kriege ein. Wann werden die Hintergründe augeklärt und die Drahzieher, die ich im "Westen" vermute, zur Verantwortung gezogen?
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